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Der Adventskalender von rohkostforum.net:


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Ergebnis 1 bis 14 von 14

Thema: Wie fange ich mit Rohkost an und wie gehe ich mit Anfangsausnahmen um?

  1. #1
    Samenkorn
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    Wie fange ich mit Rohkost an und wie gehe ich mit Anfangsausnahmen um?

    Hallo zusammen.Ich habe gestern angefangen und wollte direkt zu 100 % Rohkost essen mit Wildpflanzen.

    Heute bereits am 2. Tag habe ich direkt Reis mit Kidneybohnen aus der Doese sowie jetzt gerade 6 Kekse oder so gegessen.

    Hattet ihr auch diese Probleme.

    Ich denke mein Wille ist einfach nicht stark genug aber ich will es 100% weiter versuchen.

    Sollte ich jetzt trotz des Rückschlags morgen weiter machen und so gut es geht roh essen?
    Achja und ich habe wegen Brennessel Smoothies mit Obst Mundgeruch das sagt mein Vater und mein Bruder jedenfalls habe jedoch gelesen das Wildpflanzen bei Mundgeruch helfen sollen.

    Und diese instinktive Rohkost die klappt bei mir nicht ist das Anfangs auch normal das man halt das isst was gerade da ist?

    Wäre wirklich sehr froh wenn mir ein paar antworten würden gerne auch per PN.

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi!

    Ich hatte mir die Bedingung gestellt, dass ich es 14 Tage ohne Ausnahme probiere um zu sehen, was "drin" ist, "was geht".
    Das Potential zu erkennen.

    Und das war gut so, denn sonst hätte ich das nie erkannt.

    Die 14 Tage Tests (manchmal auch länger) hatte ich schon bei meiner Mutter "mitgemacht", weil sie ja viele Diäten mit mir wegen meiner Neurodermitis durchprobiert hatte als ich ein Kind war.

    Ich sagte mir, danach darf ich eine Pizza essen.
    Das war eine der wenigen "Brot" Sachen, die ich früher gerne ab und zu aß - mit dünnem Fladen und meist ohne Rand.
    Auch die Schoko strich ich für diese 14 Tage komplett.
    Also alles, das erhitzt war.
    Nur Räucherlachs ließ ich zu.

    Ich glaube, ich dachte fast jeden Tag daran, an den 15. Tag und was ich da alles essen würde.

    Aber es zahlte sich aus.
    Am 10. Tag merkte ich schon, was das alles machte mit mir.
    Am 14. Tag war ich euphorisch!
    Am 15. Tag aß ich Pizza.

    Und mir ging es scheiße.
    Und das war gut.

    Denn ohne diesen Vorgang hätte ich das nie gemerkt.
    Es ist eingebrannt in mir.

    Dennoch brauchte ich schließlich ein Jahr, bis ich von der Schokolade dann weg kam.
    Das liegt einfach auch an den Gewohnheiten, die man - nach und nach und eine nach der anderen ändert.
    Auch die Einkaufsgewohnheiten und wo man was bekommt.
    Schließlich nützt man ja dann nicht nur eine einzige Einkaufsquelle bzw überhaupt Quelle.

    MACH ES FÜR EINE VORBESTIMMTE ZEIT ZUERST! (14 TAGE SIND EMPFEHLENSWERT)

    Angelika

  3. #3
    Samenkorn
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    Mann ich muss mich mal einfach zusammenreißen und es auch sowie du durchziehen Angelika. Denkst du es ist ok einfach Leitungswasser zu trinken zumindest erst einmal weil eine Quellwasserflasche kostet im Bioladen 1,10€ und das ist bei ca 2 L am Tag auf den Monat gerechnet schon viel. Habe übrigens so um die 500€ für Lebensmittel.

  4. #4
    Samenkorn
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    Hm Quellwasser wäre ca 66€ im Monat wenn ich täglich 2 L trinken würde. Mal schauen ob ich das doch irgendwie auf die Reihe bekomme.

  5. #5
    Samenkorn
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    Ich komme aus NRW aber sind in dem Leitungswasser nicht schon oft Medikamentenrückstände gefunden worden z.B von der Pille?

  6. #6
    Jungpflanze Avatar von ch_
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    ein bisschen Willenskraft brauchst die ersten Tage schon. Aber wenn's auf Dauer nur mit Willenskraft geht machst du was falsch und hast zum Beispiel zu wenig Auswahl/Angebot von rohen Lebensmittel.
    Wenn es zum Zwang wird, oder es einer bleibt, läuft definitiv was schief und es ist nicht ohne Grund, dass es nurnoch mit Willenskraft "geht".

    Ja, erstmal 1, 2 Wochen vornehmen (nicht mehr) und danach die andere Nahrung mal ganz bewusst wahrnehmen. Da springt der Funke dann oft überkann echt zum selbstläufer werden.

    Wenn du Rohkost einigermaßen richtig praktizierst werden die Ausnahmen immer uninteressanter, sogar Enttäuschungen. So war's zumindest bei mir und ich hab sicherlich auch viel falsch gemacht (und werd es auch weiterhin)

  7. #7
    Samenkorn
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    So heute habe ich wieder weiter gemacht mit 100% Rohkost. Ist es in Ordnung Lachs gefroren zu kaufen und den vor dem essen einfach aufzutauen? Ansonsten alles in Ordnung Heute aber wovor ich noch echt Sorge habe ist das ich so viel abnehme das ich Untergwicht bekomme wiege momentan um die 66 kg bei einer Größe von 1,72 m und bin männlich. Habt ihr da Erfahrungen gemacht? Achja und man sollte ja nicht zu viele Früchte essen da stimme ich auch wohl zu aber was esst ihr sonst um genügend Energie zu bekommen und esst ihr oft tierisches?

  8. #8
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Naja, mit gefrorenem Lachs (aus dem Supermarkt) habe ich bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht.
    Schmeckt mies. Eklig. Ungenießbar.

    Kraftsport hilft gegen "Untergewicht".
    Da ist es egal wie niedrig der Körperfettanteil ist.

    Energie geben bei mir primär fettige Sachen. Fisch, Kokosnuss , Butter, Nüsse/Samen/Kerne.
    Aber so viel Kalorien bracht man eigentlich nicht.

  9. #9
    Samenkorn Avatar von Barret Wallace
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    Zitat Zitat von Angelika Beitrag anzeigen
    Am 10. Tag merkte ich schon, was das alles machte mit mir.
    Am 14. Tag war ich euphorisch!
    Am 15. Tag aß ich Pizza.
    Und mir ging es scheiße.
    Und das war gut.
    Was hast Du in den 14 Tagen denn hauptsächlich gegessen? Und wie hat sich bemerkbar gemacht, dass es Dir nicht gut ging nach der Pizza?

  10. #10
    Administrator Avatar von Angelika
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    Puh, das ist ja schon weit über 10 Jahre her, das weiß ich nicht mehr ganz genau. Außer dass ich mich strikt hielt mit dem Gedanken in 14 Tagen wieder anderes essen zu dürfen.
    Eines weiß ich noch - ich fühlte mich unerwartet beschwingt und leicht, mich belastete das Essen wie früher nicht mehr und auch die Gedanken konnten sich freier bewegen. Ich konnte ihnen gut nachhängen und kein Juckreiz störte mich dabei.
    Kurz nachdem ich die Pizza gegessen hatte, fühlte ich mich beschwert, die Leichtigkeit war wie weggeblasen und ich fühlte diese unangenehmen Sterne im Körper, den unbestimmten Juckreiz und die Unruhe die sich breit machte.

    Die beiden Gefühlszustände brannten sich ein und noch später, als ich es noch nicht durchgehend im Griff hatte, merkte ich dies.
    Soweit ich mich erinnere, hatte ich einfach alles roh gegessen was ich bekommen konnte, aß aber nichts, auf das ich allergisch war wie Äpfel, Hasenüsse, Karotten und sowas. Ich vermute, dass ich auch Räucherlachs aß, weil ich ja stillte.
    Apropos stillen, ja das war überhaupt der Oberhammer. Kurz davor dachte ich schon, ich müsse damit aufhören, weil ich das Gefühl hatte, es schlaucht mich zu sehr. Doch durch die Umstellung war das wie verflogen, ich fühlte mich stark und auch die Milch floss weiter wie davor - nur eben ohne mir das Gefühl zu geben, es würde mir etwas nehmen. Im Gegenteil, das verkehrte sich und alles war wunderbar, keine Komplikationen.
    Eine hömopatische Arznei bekam ich noch wegen Brustentzündung von dem Hömopathen, den ich kannte und der einen außerordentlich guten Ruf hatte. Das wirkte spontan und nichts war weiter. Einfach nichts. Ich hatte das Gefühl, dass die Kügelchen nur deshalb so gut wirkten, weil ich roh aß. Später beschäftigte ich mich deshalb neben den essbaren Wildpflanzen auch mit manchen Arzneipflanzen, weil ich mir dachte, eine Minimenge kann da wohl helfen. Das brauchte ich dann aber nie wieder .. nur einmal nützte ich das später bei auftretender Heiserkeit nach längerem Reden.

    Hm, jetzt bin ich etwas im Bericht in benachbarte Themen geglitten. Also jedenfalls eröffneten sich Möglichkeiten alleine durch mein verändertes Gefühl im Gehrin, von denen ich früher nicht zu glauben hoffen wagte, dass es das geben könnte.
    Pseudo-Rohkost insb betr. Fette und Nussmusse oder auch manche Pulver (Sonnenblumenlezithin) konnten mich dabei allerdings wieder ziemlich runter bringen, die fand ich da als extrem. Ich merkte meist erst im Nachhinein, was da dann schief ging.
    Ich nahm anders wahr, mein Gehirn verarbeitete anders und ich reagierte in der Folge anders.
    Selbe Situation, ohne sowas und mein Gehirn machte ganz andere Dinge damit.

    Das finde ich am Faszinierendsten und ist der stärkste Grund neben den körperlichen Befindlichkeiten, warum ich eine so begeisterte Rohköstlerin bin.

  11. #11
    Samenkorn
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    Hallo Angelika wieso sind eigentlich Nussmusse nicht gut und die Süßkartoffel und Mandelmilch auch nicht?
    LG Manuela

  12. #12
    Administrator Avatar von Angelika
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    Zitat Zitat von Manuela Beitrag anzeigen
    Hallo Angelika wieso sind eigentlich Nussmusse nicht gut und die Süßkartoffel und Mandelmilch auch nicht?
    LG Manuela
    Hallo Manuela,

    es stimmt was Bob schreibt - ich bin derzeit voll eingedeckt mit Tätigkeiten. Zum Glück kommt morgen meine Arbeitskollegin, die mir bei manchen zeitaufwändigen Dingen hilft wieder aus ihrem über drei Wochen langen Urlaub zurück. Und eine neue andere Kollegin beginnt, nachdem meine andere Kollegin in eine andere Abteilung gewechselt hat. Und dann war ja auch noch eine kleinere große Katastrophe in der Firma, wo ich auch viel zu tun hatte. Da hoffe ich nun bald wieder auf mehr Zeit zwischendurch unter der Woche. Während ich mir dachte, im August kann ich evtl ein paar Mal früher Heim am Nachmittag und den Sommer mit Schwimmen ausnützen, kam es diesmal ganz anders.

    Zum Thema zurück - also zu dem, was Bob schon angeführt hat kommt, dass ich hier insbesondere Nussmuse aus dem Glas meine, die man fertig kaufen kann. Da ist die AGE-Komponente auch noch dran.
    Ist das soweit eh klar oder noch eine Frage dazu offen?

    Betreffend Süßkartoffel: Kommt darauf an, wieviel du davon essen magst. Von manchen Sorten kann man ganz gut eine halbe oder ganze Süßkartoffel essen, meist die orangen. Die weinroten stauben übertrieben gesagt so, dass sie nicht immer so gut schmecken (trocken). Letztere kannst du deshalb noch schlechter schon vorschneiden zum bekömmlicher machen durch leicht antrocknen (liegenlassen).
    Bei manchen ist auch Blausäure enthalten - das solltest du bei purem Essen rauschmecken, wenn es unangenehm wird und ist je nach Sorte (wie bei allen Gemüsen) etwas unterschiedlich: http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BC...#Inhaltsstoffe

    Und bei Mandelmilch ist das Thema mit dem starken Omega 6 Überhang und auch wieder Blausäure-Thematik.
    Die letzten Beiden sind nicht so toll für Kinder.
    Pur geschnitten oder einfach so gegessen, essen aber Kinder auch gerne mal davon.
    Mischen, würzen und zubereiten würde ich nicht empfehlen.
    Statt Mandelmilch gibt es viele Sachen, die viel leckerer sind.
    Viele nützen sie deshalb gerne, weil Mandeln leicht zu lagern und schnell mal zuzubereiten sind. Aber das kommt ja eben auch daher, weil sie ein Lebensmittel sind, die man länger lagern kann mit dem innenwohnenden Nachteil, dass dies eben an den Fetten liegt, von denen wir durch solche Praxis dann zuviel abbekommen. Es sollte ja 1:1 angestrebt werden, empfohlen 1:4

    Wenn ich mir meine Praxis ansehe, habe ich nicht so viel Spielraum, auch noch von dem zu essen, das mir ein nicht so vorteilhaftes Verhältnis von Fettsäuren bringt.
    Für ein Add-On ist es mir zu aufwändig, unterstützt mich nicht genug und bewirkt dass ich von jenen Fettsäuren, die mir wirklich gut tun weniger esse.
    Schlicht gesagt, das ist für mich kein Grundnahrungsmittel.

    Ein paar Mandeln ab und zu sind dagegen wirklich lecker! Und bald gibt es frische Mandeln, darauf freue ich mich schon.

    Hast du konkrete Anwendungsfälle, woher deine Fragen entspringen?

    Liebe Grüße
    Angelika

  13. #13
    Samenkorn Avatar von buckwheat
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    hallo chillerduesi. süßigkeiten kann man glaube ich ganz gesondert betrachten. wenn man sie sich abgewöhnen will, sollte man ein paar wochen darauf verzichten, danach hat man normalerweise gar kein bedürfnis mehr danach, denkt gar nicht mehr daran.

    ansonsten hilft vor einer ernährungsumstellung normalerweise auch eine fastenkur von ein, zwei wochen, danach kann man praktisch neu mit neuer ernährung beginnen, und die angewöhnten gelüste sind weg. in der theorie geht man glaube ich konkret von 21 tagen aus, die der körper braucht, um sich etwas abzugewöhnen, süchte, essverhalten etc. (insofern sind süßigkeiten vielleicht doch nichts so außergewöhnliches, aber sich eins nach dem anderen abzugewöhnen ist vielleicht etwas angenehmer). bei der fastenkur sind nur die ersten drei tage schwierig, danach fangen die euphorischen gefühle an, und man ist glücklich, wie gut sich der körper anfühlen kann.

    bei mir war die rohkost-umstellung nicht so schwierig, da ich ohnehin viel salat, rohen fisch, eier, kein brot, nichts süßes, wenig milchprodukte gegessen habe vorher. wichtig ist aber glaube ich, mal zwei wochen durchzuhalten vor einer nahrungsumstellung. ich habe vor ein paar jahren mal zwei wochen gefastet, und danach angefangen anders zu essen.

  14. #14
    Samenkorn
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    Ich kann auch über meine Erfährungen mit dem Anfang von Rohkosternährung berichten. Mein Ziel war ein Monat durchzuhalten. Bei mir passierte es genauso wie bei Angelika :-) Ich dachte jeden Tag an Essen (Kochessen) und stellte mir vor was ich alles Essen werden und wie. Mit der Zeit spührte ich mehr und mehr, dass mein Körper Kochessen gar nicht braucht und ich kann ohne es leben. ABER, als ein Monat verlaufen war, stürzte ich mich in Supermarkt und kaufte all die schrecklichsten Fastfood-Profukte (obwohl ich sie früher nicht besonders mag) und Schokolade und und und... Und dann ging mir es genauso scheiße wie Angelika, ich "fühlte ich mich beschwert, die Leichtigkeit war wie weggeblasen", mein Kopf tat mir stark weh, ich hatte keine Energie usw.
    Jetzt verstehe ich, dass großen Fehler gemacht habe. Ich musste das nicht so rasch machen und mich daran nach und nach gewöhnen. Es tut dem Körper viel besser und man hat nicht so viel Stress damit. Auch wäre es sehr wichtig den Körper davor zu reinigen. Habe ich aber nicht gemacht... Als gute Methode für die Anfänger kann ich dieses Verfahren empfehlen, es scheint mir gut durchgedacht zu sein.

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