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Thema: Gesundheitsfragen

  1. #1
    Samenkorn Avatar von Waldmaus
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    Cool Gesundheitsfragen

    Ich suche nach Tipps wie ich meine Augen regenerieren kann???
    Seid ca. 6 Jahren sehe ich beim Lesen immer unschärfer und ich hatte gehofft, das sich durch Frischkosternährung meine alte Sehschärfe wieder einstellt. Aber bisher hat sich noch nichts getan.

    Gibt es vielleicht bestimmte Früchte oder Nüsse die die Sehschärfe verbessern?

  2. #2
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi, Nüsse hatten sie mir eher verschlechtert. Frische fette Blätter (und ggf grüne Borretschsamen ab und zu) einbeziehen und ggf Fisch oder Kapseln mit DHA (gibt es seit neuerem auch von gezüchteten Algen/Weltraumforschung) helfen. DHA ist für das Gehirn und auch für die Augen/Seekraft zuständig.
    Die Kapseln helfen aber nichts, wenn du gleichzeitig an dem Tag Nüsse ißt, die dein Omega 6 Fettsäuren Verhältnis immens in die Höhe schrauben.
    Typisch sind auch Sonnenblumenkerne, die gerne in selbstgemachte oder fertig gemachter Ware aus Kostengründen und weil so schön fett etc eingearbeitet werden.
    In dem Fall lieber ohne (oder mit ganz wenig) selbst machen.

  3. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Angelika für diesen Beitrag:

    Regina Maria Cornelißen (12.12.15), Waldmaus (03.04.14)

  4. #3
    Administrator Avatar von Angelika
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    Hi Bob,

    spannend, wieder so eine Doppelung, erst gestern sprachen Kolleginnen in der Mittagspause über Alterssichtigkeit. Eine meinte, den kann man nicht lasern, aber in deinem Link steht, das gibt es anscheinend doch. Ich müßte googlen, aber ich glaube das hängt auch mit der Ansammlung von AGEs in den Augen zusammen - die, die sich eben über längere Zeit ansammeln, die wir nicht so schnell merken aber dann plötzlich doch und nicht so schnell umändern können. Ich glaube das ist sowas mit 20 Jahren ..
    Also die Vermeidung von AGEs ist langfristig gesehen sicher sinnvoll, zumindest um es weitgehend hinauszuzögern und zu mildern.

    Da habe ich noch etwas dazu gefunden: http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/altern/2492

    Schon lange ist bekannt, daß sich das Protein des Bindegewebes, Kollagen, im Alter verfestigt, was seinerzeit zur Formulierung der Kollagentheorie (cross linking theory) des Alterns geführt hat. Ultraviolettstrahlen ("Sonnenbaden"!) fördern diesen Prozeß (Ultraviolett) und führen zu vorzeitiger Hautalterung (mit der Gefahr der Bildung von bösartigen Melanomen) durch Erhöhung der Radikalbelastung.

    Durch endogene freie Radikale mitbedingt ist die in den Augen zu beobachtende Sklerose der Linsenproteine (Crystalline), die eine normale Alternserscheinung ist und zur Altersweitsichtigkeit führt. Zunächst kommt es hier – wie auch in anderen Geweben – mit zunehmendem Alter zu Reaktionen zwischen reduzierenden Zuckern und Aminosäuren, in Form einer nichtenzymatischen Glykosylierung. Diese Maillard-Reaktion läuft auch beim Erhitzen oder bei längerer Lagerung von kohlenhydrat- und proteinhaltigen Lebensmitteln ab. Aus den Glykosylierungsprodukten werden dann Ketoamine gebildet, sog. Amadoriprodukte. Weitere spontane Modifikationen der Amadoriprodukte führen zu kovalent verbundenen und gefärbten Endprodukten, die als AGEs (advanced glycation endproducts) bezeichnet werden.

    Da die endogene Produktion von freien Radikalen von der Stoffwechselintensität abhängt, wurde versucht, aus der Kapazität der Reparaturmechanismen einerseits und der Radikalbildung andererseits eine Determinante für die Lebenslänge abzuleiten. Tatsächlich konnte bei Tieren verschiedener systematischer Zugehörigkeit eine Beziehung zwischen der DNA-Reparaturkapazität und der Lebensdauer nachgewiesen werden; es sind aber auch Ausnahmen von diesem Zusammenhang gefunden worden. Versuche mit pharmakologisch verabreichten Radikalfängern oder exogenen Antioxidantien (z. B. dem in Geriatrika enthaltenen Vitamin E; Tocopherol) ergaben ebenfalls keine durchgehend eindeutigen Ergebnisse. Umgebungstemperatur intensiviert den oxidativen Stoffwechsel und verkürzt die Lebensdauer von poikilothermen Organismen (Poikilothermie).

    Nahrungsrestriktion verlängert die Lebensspanne von Ratten und verschiedenen Insekten. Ob dies allerdings an eine verminderte Produktion von freien Radikalen – etwa durch eine Reduktion des Energiestoffwechsels – gebunden ist, scheint unklar. In der Regel wird auch nur die mittlere Lebensdauer erhöht, d. h., es werden Schäden, die einen frühen Tod hervorrufen, vermindert, es wird aber nicht die genetisch determinierte maximale Lebensdauer beeinflußt.

  5. Der folgende Benutzer sagt Danke an Angelika für diesen Beitrag:


  6. #4
    Samenkorn Avatar von Waldmaus
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    Vielen Dank für die Antworten .... Nahrungsergänzung mit Omega3 hab ich schon probiert - aber diese waren mir eher unangenehm und keine Wirkung für die Augen
    ich habe mal irgendwo gelesen das Wasserfasten gut für die Augen sei - ich werde das mal im Selbsttest ausprobieren
    meine Augen sind mir total wichtig und ich will mich mit der Aussage das das normal sei noch nicht zufrieden geben

  7. #5
    Urwaldriese Avatar von Susanne
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    Zitat Zitat von Waldmaus ...
    und ich will mich mit der Aussage das das normal sei noch nicht zufrieden geben
    Vielleicht gehörst du ja wie ich zu den Anormalen. Ich werde dieses Jahr 54 und meine Sehschärfe ist immer noch sehr gut.

    Zitat Zitat von Angelika
    Also die Vermeidung von AGEs ist langfristig gesehen sicher sinnvoll, zumindest um es weitgehend hinauszuzögern und zu mildern.
    Das sehe ich auch so. Also am besten so viel wie möglich roh, frisch und unverarbeitet essen, dann hast du die größte Chance, nicht zu den Normalen zu gehören.

  8. Der folgende Benutzer sagt Danke an Susanne für diesen Beitrag:

    Waldmaus (05.04.14)

  9. #6
    Samenkorn
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    Moin,

    da steht auch einiges: http://www.salus.de/gesundheit-von-a...ute-sicht.html

    Zitat:
    "Gefährlich ist es, wenn die Sicht bei Dunkelheit schlechter wird. Dahinter steckt eventuell ein Vitaminmangel. Bei einem Vitamin-A-Mangel kommt es zur Nachtblindheit, denn Vitamin A (Retinol) ist Bestandteil eines Sehpigments der Netzhaut. Der Körper kann Retinol z. B. aus pflanzlichen Carotinoiden, die mitunter in grünem Blattgemüse und Möhren stecken, aufbauen. Wer sich abwechslungsreich und gesund ernährt, ist in der Regel gut mit diesem Stoff versorgt. Die Anthocyane, die für die blaue Farbe der Heidelbeeren verantwortlich sind, zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben eine stark antioxidative Wirkung. Antioxidantien helfen unserem Körper, freie Radikale abzuwehren. Als freie Radikale bezeichnet man stoffwechsel- und zellaggressive Sauerstoffverbindungen, die Zellen und deren Bestandteile schädigen können.

    Weitere Vitalstoffe für starke Augen sind Vitamin B2, Zink, Lutein und die Omega-3-Fettsäure DHA*.
    (*Omega-3-Fettsäure DHA ist ein wesentlicher Bestandteil der Augenlinse und notwendig zum Erhalt der Netzhaut. Besonders wertvoll ist physiologisch aktive Omega-3-Fettsäure DHA aus Fischöl, die in pflanzlichen Ölen nicht vorkommt.)

    Der Farbstoff Lutein, der in grünem und gelbrotem Gemüse sowie in Mais oder Eiern vorkommt, wirkt zum einen als „biologische Sonnenbrille“, indem er das energiereiche blaue Licht, auf das die Photorezeptoren in der Netzhaut besonders empfindlich reagieren, filtern. Zum anderen wirkt Lutein als Antioxidans, indem es die in der Netzhaut vorhandenen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren vor oxidativem Schaden schützt."

  10. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke an Mo für diesen Beitrag:

    Marius (26.01.17), Regina Maria Cornelißen (12.12.15)

  11. #7
    Wilder Busch Avatar von SEELE
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    Zitat Zitat von Waldmaus Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die Antworten .... Nahrungsergänzung mit Omega3 hab ich schon probiert - aber diese waren mir eher unangenehm und keine Wirkung für die Augen
    ich habe mal irgendwo gelesen das Wasserfasten gut für die Augen sei - ich werde das mal im Selbsttest ausprobieren
    meine Augen sind mir total wichtig und ich will mich mit der Aussage das das normal sei noch nicht zufrieden geben

    Selbst eine optimale Ernährung wird, wenn der Körper etwas regenerieren muss, erst nach Monaten oder Jahren zum Ziel führen.
    Wichtig ist konsequent weiter das richtige zu tun.

    Zu erwarten, dass eine Wirkung eintritt, wie in der Medizin mit isolierten Wirkstoffen, die direkt eingreifen, kann die Motivation und damit den Erfolg schmälern.


    Fasten, aber auch intermittierendes Fasten (mehr als Kalorienrestriktion), kann diese Prozesse beschleunigen.
    Das ist auch gut wissenschaftlich Dokumentiert.

  12. Der folgende Benutzer sagt Danke an SEELE für diesen Beitrag:


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