Diese oben erwähnten psychosomatischen Therapieansätze ( Psychoedukation, Psychotherapie, Stressmanagement ) führen, meiner Meinung nach, bestenfalls zu einer leichten Linderung der Symptome.
Man muss da wirklich ans Eingemachte gehen. (Es ist nicht leicht). Da gibt es viele Widerstände.
Quote from GoogleRüdiger Dahlke sieht Krankheiten nicht als bloße Zufälle oder Fehler der Natur, sondern als Hilferufe der Seele. Symptome sind für ihn symbolische Botschaften, die ungelöste innere Konflikte sichtbar machen. Der Körper zeigt demnach genau das, was die Person im Bewusstsein verdrängt oder ignoriert. [1, 2, 3, 4]
Dahlke zufolge entstehen Krankheiten aus folgenden Grundannahmen:
- Symptome als Spiegel: Jede körperliche Störung entspricht einem seelischen Problem. Eine Krankheit zwingt den Menschen dazu, sich mit Lebensthemen auseinanderzusetzen, die er bislang vernachlässigt hat. [1, 2]
- Das Prinzip von Schatten und Polarität: Krankheiten zeigen an, was dem Menschen fehlt, um ganz zu werden. Was im Bewusstsein nicht gelebt wird, drängt als „Schatten“ über den Körper in Form von Krankheitssymptomen an die Oberfläche. [1, 2]
- Lernaufgabe statt Feind: Dahlke interpretiert Krankheit als Chance. Sie symbolisiert eine notwendige Entwicklungsstufe, die der Betroffene annehmen und „einlösen“ sollte, anstatt sie rein schulmedizinisch und feindselig zu bekämpfen. [1, 2, 3, 4]
Ausführliche Deutungen zu hunderten Beschwerdebildern und Organen beschreibt Dahlke in seinem Nachschlagewerk Krankheit als Symbol. Die theoretischen Grundlagen seines ganzheitlichen Krankheitsverständnisses legt er unter anderem in seinem Standardwerk Krankheit als Weg dar.
Anmerkung: Ich habe nachtgeschaut. In den Büchern "Krankheit als Symbol" , "Krankheit als Sprache der Seele" und "Krankheit als Weg", steht nichts über Borreliose.
"Nach Meinung der Autoren von "Krankheit als Weg", kann Heilung nur auf der Ebene des Bewusstseins stattfinden und nie durch reine Schulmedizin auf Ebene des Körpers herbeigeführt werden."