100 Prozent Rohkost

  • Ich mache das ja schon länger mit der Rohkost …angefangen als ich 17 war …saftkuren fallen mir auch einigermaßen leicht und ich bin bis Nachmittags auch immer rohköstlich unterwegs und habe damit keine Probleme… ganz im Gegenteil ich liebe es und fühle mich auch gut mit der Leichtigkeit🤗 bestehend aus Obst, Gemüse und grünzeugs, wildkräuter ….erst später esse ich dann dichteres !

    Ich würde schätzen, dass ich mich ca 90 Prozent von Rohkost ernähre


    Mein Abendessen besteht meistens aus einem großen gemischten bunten Salat mit SalatbLättern, wildkräutern, Sprossen und verschiedenen Gemüse, Zwiebel, Knoblauch usw …ich Wechsel das alles immer mal durch …hin und wieder mit einer gewissen Menge Fett (z.B. Avocado, Oliven, Sesam, Hanfsamen, Kürbiskerne usw )


    An Tagen, wo ich kein Fett nutze, da schaffe ich meinen Salat nicht rohköstlich zu verzehren und nutze dann sowas wie Pseudogetreide oder eher selten Hülsenfrüchte…z.b gekeimte oder gekochte linsen oder gekochten quiona , gekeimten oder gekochten Buchweizen ….oder mal süßkartoffeln, Kartoffeln usw.

    Wenn ich diese Lebensmittel zu oder nach meinem Salat esse, dann fühle ich mich gesättigter und halte besser mein Gewicht. Der Rohkostanteil ist dann in meiner Abendmahlzeit trotzdem noch am höchsten …ich ergänze es jedoch mit gekochten Lebensmitteln, wegen der Sättigung und wegen den “ kalorien“ .Mit 100 Prozent Rohkost verliere ich nochmals zwischen 3-4 kg , was ich nicht unbedingt schön finde…mit einem Teil gekochten Lebensmitteln passiert mir das nicht 😕😄


    Man könnte wohl auch Gemüse dämpfen (schleimfreie Heilkost , eher so für den Übergang gedacht) und zum Salat dazu essen, jedoch hat Gemüse ja wieder eher wenig bis kaum Kalorien, wodurch ich ja dann nicht so die Sättigung spüren würde ? Pseudogetreide zu meinem Salat sättigt mich halt enorm …Ich brauche dann nicht mehr so extrem große Salatmengen und bin schneller und langfristiger gesättigt …


    Dennoch frag ich mich, warum es mit der 100 Prozent Rohkost nicht so klappen möchte ?!

    Müsste ich dann vor meinem Salat etwa nochmals Obst essen, um die nötigen Kalorien reinzubekommen oder habt ihr vllt ein anderen Gedankengang ?

    Ich esse Obst sonst nur bis NM quasi …Abends mag ich es dann eher nur noch herzhaft und sonst hätte ich ja noch einen viel höheren Fruchtverbrauch als so schon 🙈 es dauert ja auch, bis das ganze Obst nachreift…da war ich sonst auch immer ganz froh, wenn ich nur am VM Früchte verzehre, weil ich somit immer reife Früchte zu hause habe…

  • Dann hatte ich letztes Jahr, was noch viel erstaunlicher ist, nach einer zweieinhalbwöchigen Diät, in der ich nur etwa 1/3 der vorherigen Kalorien zu mir genommen hatte, 200g zugenommen. Oder heute Abend habe ich meine Liegestützen um ca. 30% gesteigert nach Tiefenatmung-Meditation. Wo kommt die Energie her? Vom Essen wohl kaum.

    Wie wir Nahrung verarbeiten, was sie mit uns macht, hängt stark mit unseren bewussten und/ oder unbewussten Erwartungen, Glaubenssätzen, Vor(urteilen) usw. zusammen, genauso wie mit zahlreichen epigenetischen Faktoren, also, kurz gesagt, was für Informationen wir aus unserer Umwelt beziehen und wie wir sie verarbeiten – Letztendlich ist auch Nahrung nur ein Zusammenspiel von Informationen und Energie. Materie ist nur scheinbar fest, sondern besteht im Kern aus langsam schwingenden Wellen und die Art unserre Wahrnehmung beeinflusst diese maßgeblich.

    Dies soll aber alles nicht heißen, dass es bei dir nicht an der Nahrungsauswahl liegt, aber vielleicht ist es ein Denkanstoß?

    Ich nehme an kalorienreicher Nahrung zur Zeit u.a. Bananen und andere Früchte/ Obst, Kokosnuss frisch und Kokosöl sowie Kokosmus, verschiedene Nüsse, Pflanzenöle (auch u.a. im Salat), Oliven, Nussmuse – gerne als Aufstrich zu meinem Rohkostbrot, Pestos (mit Öl), Avocados, Trockenfrüchte, Sesammus (Tahin), Saaten wie Hanf, Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne usw. eher selten - aber am liebsten gekeimt, Hanf und Erbsenproteinpulver, eingeweichten Hafer, zu mir.

    Obwohl in diesen Tagen esse ich hauptsächlich nur eine Mahlzeit Vormittags, Bananen mit meistens Äpfeln oder Grapefruits und dazu Wildkräuter, Stangensellerie und Salat. Das schmeckt mir sehr gut und macht mich satt. Nachmittags gibt es dann manchmal noch einen Snack, Kokosnuss und Schokolade oder ein Rohkostbrot (u.a. mit gekeimten Saaten). Damit halte ich mein Gewicht plus/ minus ein Kilo. Eigentlich muss ich nur genug Bananen essen.

  • In Pestos, und dafür gibt es ja im Frühling Wildkräuter, Blätter etc. kannst du natürlich auch Saaten und Nüsse zusätzlich verwenden, ist dann auch nochmal zusätzlich kalorienreich. Eingeweichte Chia-Samen (gibt es von Biogewinner rückstandskontrolliert) sind sehr gut für die Verdauung und regulieren sie.

    Wenn du täglich z.B. größere Mengen Nussmus, Pesto oder Salat mit reichlich Dressing mit Ölen, Tahin etc. und Avocados, baumgetrockneten Oliven, Nüssen etc., müsstest du eigentlich dein Gewicht halten können. Oder auch größere Mengen Proteinpulver tragen dazu bei. Aber auch das ist nur relativ zu sehen. Viel Trockenfrüchte und Bananen tragen auch ordentlich zum Gewicht bei.

    Es gibt Quellen, die sagen, dass wir 40% unseres Energieverbrauches für unsere Verdauung verwenden https://www.researchgate.net/p…raucher_im_eigenen_Korper

    So gesehen kann es sein, dass wir, obwohl wir mehr essen, am Ende mit weniger Substanz dastehen.

    Zu meiner Anwort hier, siehe auch meine neuste Veröffentlichung: https://archive.org/details/in…u%20bist%20das%20Plazebo/

  • Ich sehe es auch so, dass Gewichtsreduktion oder -zunahme nicht ausschließlich mit der Ernährung (und Menge) zu tun hat. Das Thema hatten wir ja auch schon mal bei den ersten Online-Meetings.

    Das beste Beispiel bin ja schon ich selber: Selbst als ich früher phasenweise immer mal große Mengen gegessen habe (dann wirklich manchmal SEHR große Mengen!), hatte ich praktisch kein Gramm zugenommen. Liegt in dem Fall einfach am (zu guten) Stoffwechsel.
    Auch als ich Anfang der 2000er mal in einer Klinik war, gab man mir anfangs sofort extrem hochkalorische Drinks und zudem eine Infusion, die die Kalorienaufnahme/Verwertung unterstützt und es folgten die Worte "Sie werden sehen, spätestens in einer Woche haben wir mindestens 5 Kilo bei Ihnen drauf!"

    Ich hatte nur gelacht und scherzhaft gefragt "So? Haben Sie Lust zu wetten? Da halte ich locker dagegen!". :D Tja, die Wette hätte ich locker gewonnen! Ich habe in der Woche "gefressen" wie einen Scheunendrescher und kam aus dem Hunger gar nicht mehr raus. Trotzdem hatte ich nach insgesamt mehreren Wochen gerade mal 1,5 Kilo mehr drauf als am ersten Tag!
    Da staunten die auch nicht schlecht....

    Ergo: Es gibt Körper, die nehmen schon beim bloßen Lesen einer fett gedruckten BILD-Schlagzeile mindestens 3 bis 5 Kilo zu - und andere, die können einfach trotz hoher Kalorienzufuhr nicht groß zunehmen (dazu gehöre u.a. ich). Die nehmen dann eher noch schnell sofort wieder weiter ab, wenn sie mal wieder etwas weniger essen als zuletzt.
    Der menschliche Körper ist sehr komplex und dazu gehört eben auch der Metabolismus (also umgangssprachlich der Stoffwechsel) - und ebenso der Katabolismus (also die Energie-Umsetzung im Körper, Entgiftung usw.).



    PS: Meine Mutter hatte mich als kleineres Kind sogar mal auf Bandwurm untersuchen lassen, kein Scherz! Weil ich auch zu der Zeit schon ungewöhnlich viel gegessen hatte und nicht zunahm. War aber nix.

  • Es mag gar nicht vorrangig an der Ernährung liegen. Ich hatte bei gleichbleibender Ernährung und gleichem Bewegungslevel Gewichtsschwankungen von mindestens 3kg (Ich glaube, es war sogar mehr)

    Mir wurde auch noch der tipp gegeben, dass ich eventuell statt Hülsenfrüchte und pseudogetreide lieber gedämpftes gemüse wie zb kürbis oder süßkartoffel zu meinem Salat integrieren könnte…

    Das sättigt wohl viele auch sehr gut (in Richtung Schleimfreie Heilkost) ☺️👀


    Also zunehmen möchte ich nicht unbedingt aber zumindest nicht 3kg abnehmen und das geht bei mir mit 100 Prozent Rohkost nicht

    Daher würde mich interessieren, ob hier manche auch nach der Schleimfreien Heilkost leben ? Z.B. wie Silke oder Henry Lop…sind für mich auch gute Vorbilder, die selbst auch Rohkostphasen hinter sich haben und trotzdem eher die schleimfreie Heilkost verfolgen 😇

    Edited once, last by estelle.sh_: Ein Beitrag von estelle.sh_ mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Ich würde sagen, wenn mir 10 Leute antworten würden, sie hätten mit schleimfreier Kost zugenommen, gäbe es eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass ich dann auch zunehme, im umgekehrten Fall natürlich auch. Ich habe mich ein halbes Jahr ketogen ernährt, und abgenommen, was ja eigentlich auch tendenziell logisch ist, also wenn ich die Hälfte oder ein Drittel der früheren Nahrung weglasse – selbst wenn ich von dem anderen etwas mehr esse. Schleimfreie Kost genauso wie ketogene Ernährung würde ich als medizinische Diät bezeichnen, in dem Sinne, dass sie gezielt eingesetzt wird, um Krankheitssymptome, zum Beispiel und vor allem auch Entzündungen vorzubeugen oder sie zu behandeln. Aber (vermeintliche) Fehlernährung ist in vielen Fällen, wahrscheinlich in fast allen Fällen, nicht die tiefere Ursache – an sich kommt der Körper auch mit schleimhaltiger Nahrung zurecht-, sondern die Psyche, Angst, Stress, Frustration usw. So schildert etwa Wolfgang Schubert in seinem Buch “Was uns krank macht, was uns heilt“ über Psychoneuroimmunologie, wie stark unsere Psyche auf unser Immunsystem und unsere gesamten Körperfunktionen einwirkt, eigentlich ist sie das Entscheidende. Auf Seite 45ff schildert er, wie Entzündungen durch andauernden Stress genauso ausgelöst werden können wie durch Fremdkörper. Auch wenn Nährstoffe fehlen, sollten wir uns fragen, ob dies primär an der Ernährung liegt, oder vielleicht an einem kranken Organismus und besonders oft an einem funktionsgestörtem Darm, wobei dann wiederum zu fragen wäre, woher die Defizite kommen, wieso kann der Körper die Stoffe nicht aufnehmen oder selber produzieren? Sicherlich häufig durch Traumata und andere chronisch psychische Probleme. Egal, wie ich mich ernähre, es sollte von Herzen kommen und mir Freude machen, würde ich sagen. Unser Körper und unser höheres Selbst wissen intuitiv, was gut für uns ist.

  • Schleimfreie Kost ist ja gut, oder? Buchweizen, Hirse... ohne kann ich einfach nicht. Nicht jeden Tag, aber schon regelmäßig.

    Gewicht Zu- oder Abnahme ist bei mir keine Frage mehr. Seit Jahren konstant. Übrigens, ich gehe nicht auf die Waage, sondern messe mein Tailenumfang mit Zentimeterband.

    Neulich wollte ich ne Bluse anziehen, die ich schon gefühlt 10 Jahren nicht an hatte. Im Schulternbereich und Ärmel total eng geworden. Ich glaube , das führt auf verstärktes Krafttraining zurück.


    Ich hatte ja bis 50sten Lebensjahr nur Joggen und leichtes Yoga gemacht.

  • [...] Z.B. wie Silke oder Henry Lop…sind für mich auch gute Vorbilder, die selbst auch Rohkostphasen hinter sich haben und trotzdem eher die schleimfreie Heilkost verfolgen 😇

    Kenne ich nur über YouTube Beiträge, von denen ich ein paar gesehen habe. Aber wenn du meinst, sie machen ab und an Rohkostphasen und verfolgen in dieser Zeit eine (fettarme?) schleimfreie "Heil"kost, dann ist es wohl nur phasenweise, da du RohkostPHASEN geschrieben hast?

    Davon abgesehen gibt es keine Kost, die in derselben Zusammensetzung einfach für jeden passt: Alter, Aktivität, Umfeld, Berufstätigkeit, Rhythmus, Organisationsmöglichkeiten (auch: z.B. Bauernhof oder Stadt oder Land), Mobilität, Breitengrad, Verantwortlichkeiten und vieles mehr spielt mit.

  • Dennoch frag ich mich, warum es mit der 100 Prozent Rohkost nicht so klappen möchte ?!

    Ich mache Instincto-Rohkost ( also 2 Mahlzeiten, mittags und abends und ohne mischen oder würzen).

    Ich habe sehr lange gebraucht bis ich auf 100 Prozent war. 💯

    Ich habe viele Jahre immer abwechselnd mal 2-3 Wochen rohe Phasen gehabt und dann wieder lange gekochte Schlemmer-Phasen mit viel Schokokeksen und viel Käse.

    Dann habe ich Instincto-Rohkost für 2 Jahr zu 90 Prozent praktiziert. Ich bin nachmittags Kaffee trinken gegangen und als Grundlage für den Kaffee habe ich ein Gläschen Babybrei gegessen. Meist Brokkoli/Kartoffeln.

    Das optimale war das nicht. Habe mich nicht ausgeglichen gefühlt. Und mit den Monaten habe ich den Kaffee leider immer weniger vertragen. Zum Schluss hin habe ich von einem sehr stark verdünnten Becher Kaffee nicht einmal mehr 2 Schluck trinken können.

    Außerdem hatte ich dann eine ziemlich starke Erkältung bei der ich den ganzen Babybrei wieder entgiften musste.

    Während ich krank war schaute ich mir Filmberichte aus dem Zweiten Weltkrieg an und ich hatte das Gefühl, dass ich den ganzen Zweiten Weltkrieg entgiften musste. :)

    Irgendwann ging es einfach nicht mehr und ich switchte um zu 100 %. 💯

    Ich bin zufrieden damit, ich fühle mich gut und fit.


    G.C. Burger sagte früher, dass es besser sei 2 Tage im Jahr Instincto-Rohkost richtig zu 100% zu praktizieren als ein Jahr lang zu 95 %.
    https://drive.google.com/file/…Lp42i37k/view?usp=sharing


    Aber Instincto-Rohkost ist bestimmt nicht für jeden, und du praktizierst eine andere Form der Rohkost. Und ich denke mal, da kommt man gut auch mit 90 % hin. Wenn du dich gut fühlst mit 70, 80 oder 90 Prozent, warum dann daran etwas ändern?

    Der RawFood Koch Boris Lauser 👩‍🍳 hat erzählt, dass er in Kalifornien beim Rohkostexperten Dr. Gabriel Cousens eine Ausbildung gemacht hat und dieser Cousens hat gemeint, dass 70 % absolut ok sei.

    https://www.youtube.com/watch?v=WelFKTSJCYQ&t=2s


    Quote

    Dr. Gabriel Cousens ist einer der weltweit bekanntesten Pioniere der veganen Rohkost-Bewegung.

    Er gründete 1993 das weltbekannte „Tree of Life Rejuvenation Center“ (Lebensbaum-Verjüngungszentrum). Dieses Center lag in Patagonia im Süden von Arizona, zog aber jahrzehntelang unzählige Menschen aus Kalifornien und der ganzen Welt an.

    Cousens ist ausgebildeter Schulmediziner und Psychiater (Absolvent der Columbia Medical School), der sich komplett der ganzheitlichen Heilung, dem Fasten und der Rohkost verschrieben hat.

    Er hat Bestseller wie „Rainbow Green Live-Food Cuisine“ und „Conscious Eating“ (Bewusste Ernährung) geschrieben. Berühmt wurde auch die Dokumentation „Simply Raw“, in der er versuchte, Diabetes-Patienten mittels einer 30-tägigen Rohkost-Kur zu therapieren

    "Das ursprüngliche Tree of Life Rejuvenation Center (auch bekannt als Tree of Life Center US) in Patagonia, Arizona, ist nicht mehr aktiv. Der Betrieb und die lokalen Gesundheitsretreats wurden bereits Ende 2017 eingestellt.

    Das Gelände wird heute nicht mehr als öffentliches Gesundheitszentrum geführt. Die Tree of Life Foundation und der Gründer Gabriel Cousens haben ihre Aktivitäten mittlerweile auf globale humanitäre Programme, Schriften und Vorträge verlagert."

  • Kenne ich nur über YouTube Beiträge, von denen ich ein paar gesehen habe. Aber wenn du meinst, sie machen ab und an Rohkostphasen und verfolgen in dieser Zeit eine (fettarme?) schleimfreie "Heil"kost, dann ist es wohl nur phasenweise, da du RohkostPHASEN geschrieben hast?

    Davon abgesehen gibt es keine Kost, die in derselben Zusammensetzung einfach für jeden passt: Alter, Aktivität, Umfeld, Berufstätigkeit, Rhythmus, Organisationsmöglichkeiten (auch: z.B. Bauernhof oder Stadt oder Land), Mobilität, Breitengrad, Verantwortlichkeiten und vieles mehr spielt mit.

    Beide waren ein paar Jahre rohköstlich aber leben jetzt mehr nach der schleimfreien Heilkost …mit super viel Rohkost aber abends etwas gedämpft, weil sie sich mit zu viel Fett nicht wohl fühlen


    VM trinken sie nur z.B. grüne Säfte mit wildkräuter, weil sie meinem, die wildkräuter alleine machen satt , wenn man diese eher mit grünen Säften bzw. Mit Gemüsesäft kombiniert ….man könnte es dann noch aufwerten mit dem Grassaftpulver von Lebenskraftpur oder von der Lichtkraft….diese Art der Rohkost hab ich vor kurzem getestet, wenn ich aber erst NM mit dem Obstverzehr beginne, dann fühle ich mich nicht so kraftvoll und die Sättigung hält auch nicht so lange vor



    Sie haben das irgendwie so erklärt, dass wenn man zu viel Obst zerzehrt, dann verbraucht es zu viele Mineralien, was wiederum Hunger begünstigt und wodurch man mehr isst

    Seit sie weniger Obst konsumieren und mehr auf Grün setzen haben sie nicht so viel Hunger …


    Meine Erfahrung sagt was anderes, ich benötige eine gewisse Fruchtmenge und eine gewisse grünmenge, um mich richtig satt zu fühlen

    Die Mengen die ich esse sind täglich ungefähr gleich, egal ob ich mehr oder weniger Bewegung hatte ☺️☝🏻


    Beide essen eher erst NM ihre Mono Obstmahlzeit und davor nur grüne Säfte mit wildkräuter 😄


    Dann hatte ich letztes Jahr, was noch viel erstaunlicher ist, nach einer zweieinhalbwöchigen Diät, in der ich nur etwa 1/3 der vorherigen Kalorien zu mir genommen hatte, 200g zugenommen. Oder heute Abend habe ich meine Liegestützen um ca. 30% gesteigert nach Tiefenatmung-Meditation. Wo kommt die Energie her? Vom Essen wohl kaum.

    Wie wir Nahrung verarbeiten, was sie mit uns macht, hängt stark mit unseren bewussten und/ oder unbewussten Erwartungen, Glaubenssätzen, Vor(urteilen) usw. zusammen, genauso wie mit zahlreichen epigenetischen Faktoren, also, kurz gesagt, was für Informationen wir aus unserer Umwelt beziehen und wie wir sie verarbeiten – Letztendlich ist auch Nahrung nur ein Zusammenspiel von Informationen und Energie. Materie ist nur scheinbar fest, sondern besteht im Kern aus langsam schwingenden Wellen und die Art unserre Wahrnehmung beeinflusst diese maßgeblich.

    Dies soll aber alles nicht heißen, dass es bei dir nicht an der Nahrungsauswahl liegt, aber vielleicht ist es ein Denkanstoß?

    Ich nehme an kalorienreicher Nahrung zur Zeit u.a. Bananen und andere Früchte/ Obst, Kokosnuss frisch und Kokosöl sowie Kokosmus, verschiedene Nüsse, Pflanzenöle (auch u.a. im Salat), Oliven, Nussmuse – gerne als Aufstrich zu meinem Rohkostbrot, Pestos (mit Öl), Avocados, Trockenfrüchte, Sesammus (Tahin), Saaten wie Hanf, Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne usw. eher selten - aber am liebsten gekeimt, Hanf und Erbsenproteinpulver, eingeweichten Hafer, zu mir.

    Obwohl in diesen Tagen esse ich hauptsächlich nur eine Mahlzeit Vormittags, Bananen mit meistens Äpfeln oder Grapefruits und dazu Wildkräuter, Stangensellerie und Salat. Das schmeckt mir sehr gut und macht mich satt. Nachmittags gibt es dann manchmal noch einen Snack, Kokosnuss und Schokolade oder ein Rohkostbrot (u.a. mit gekeimten Saaten). Damit halte ich mein Gewicht plus/ minus ein Kilo. Eigentlich muss ich nur genug Bananen essen.

    Bananen esse ich ca 5 am Tag in meinem Smoothie bestehend aus ganz viel Grün …also 3 im Smoothie und. 3 esse ich mono hinterher …


    Was du aufgezählt hast mit dem Hafer klingt wie eine Art porrige oder Brei, Müsli. Ist dem so?☺️ kat das zufällig nackthafer, den du keimst?☺️

    Achtest du bei den Fetten auf Omega 3 zu 6 ? Ich esse super selten Omega 6 haltige Fette


    In Pestos, und dafür gibt es ja im Frühling Wildkräuter, Blätter etc. kannst du natürlich auch Saaten und Nüsse zusätzlich verwenden, ist dann auch nochmal zusätzlich kalorienreich. Eingeweichte Chia-Samen (gibt es von Biogewinner rückstandskontrolliert) sind sehr gut für die Verdauung und regulieren sie.

    Wenn du täglich z.B. größere Mengen Nussmus, Pesto oder Salat mit reichlich Dressing mit Ölen, Tahin etc. und Avocados, baumgetrockneten Oliven, Nüssen etc., müsstest du eigentlich dein Gewicht halten können. Oder auch größere Mengen Proteinpulver tragen dazu bei. Aber auch das ist nur relativ zu sehen. Viel Trockenfrüchte und Bananen tragen auch ordentlich zum Gewicht bei.

    Es gibt Quellen, die sagen, dass wir 40% unseres Energieverbrauches für unsere Verdauung verwenden https://www.researchgate.net/p…raucher_im_eigenen_Korper

    So gesehen kann es sein, dass wir, obwohl wir mehr essen, am Ende mit weniger Substanz dastehen.

    Zu meiner Anwort hier, siehe auch meine neuste Veröffentlichung: https://archive.org/details/in…u%20bist%20das%20Plazebo/

    Ja das wird es vermutlich gewesen sein, ich hatte ja super wenig Fett gegessen und überwiegend nur Früchte, Grünzeugs und Gemüse, Sprossen und wildkräuter zu mir genommen…Fette max. 3 mal die Woche oder weniger und eher geringere Mengen 🙈😄


    Hin und wieder auch gekochten Buchweizen und quiona, Hirse …darauf möchte ich aber verzichten und wenn dann gedämpftes Gemüse integrieren

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  • Ich würde sagen, wenn mir 10 Leute antworten würden, sie hätten mit schleimfreier Kost zugenommen, gäbe es eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass ich dann auch zunehme, im umgekehrten Fall natürlich auch. Ich habe mich ein halbes Jahr ketogen ernährt, und abgenommen, was ja eigentlich auch tendenziell logisch ist, also wenn ich die Hälfte oder ein Drittel der früheren Nahrung weglasse – selbst wenn ich von dem anderen etwas mehr esse. Schleimfreie Kost genauso wie ketogene Ernährung würde ich als medizinische Diät bezeichnen, in dem Sinne, dass sie gezielt eingesetzt wird, um Krankheitssymptome, zum Beispiel und vor allem auch Entzündungen vorzubeugen oder sie zu behandeln. Aber (vermeintliche) Fehlernährung ist in vielen Fällen, wahrscheinlich in fast allen Fällen, nicht die tiefere Ursache – an sich kommt der Körper auch mit schleimhaltiger Nahrung zurecht-, sondern die Psyche, Angst, Stress, Frustration usw. So schildert etwa Wolfgang Schubert in seinem Buch “Was uns krank macht, was uns heilt“ über Psychoneuroimmunologie, wie stark unsere Psyche auf unser Immunsystem und unsere gesamten Körperfunktionen einwirkt, eigentlich ist sie das Entscheidende. Auf Seite 45ff schildert er, wie Entzündungen durch andauernden Stress genauso ausgelöst werden können wie durch Fremdkörper. Auch wenn Nährstoffe fehlen, sollten wir uns fragen, ob dies primär an der Ernährung liegt, oder vielleicht an einem kranken Organismus und besonders oft an einem funktionsgestörtem Darm, wobei dann wiederum zu fragen wäre, woher die Defizite kommen, wieso kann der Körper die Stoffe nicht aufnehmen oder selber produzieren? Sicherlich häufig durch Traumata und andere chronisch psychische Probleme. Egal, wie ich mich ernähre, es sollte von Herzen kommen und mir Freude machen, würde ich sagen. Unser Körper und unser höheres Selbst wissen intuitiv, was gut für uns ist.

    Ja das die Psyche mit beteiligt ist, habe ich dann irgendwann auch verstanden und trotzdem finde ich eine gesunde Ernährung einfach fundermental wichtig weil ich denke, dass darüber die meisten Erkrankungen entstehen und auf der selben Position steht auch die Psyche …aber ich denke etwas höher kommt trotzdem die Lebensweise und Ernährung 🙈 und daher möchte ich das gerne schon möglichst perfekt umsetzen …um den höchsten Gesundheitszustand zu erreichen

    Und ich weiß durch das lesen von Büchern, dass gewisse Lebensmittel eher verschleimend wirken und dadurch Krankheiten entstehen …ich konnte vieles heilen und bin froh und stolz darüber aber 1-3 kleine gesundheitliche Punkte würde ich trotzdem gerne lösen wollen und das habe ich bisher so nicht erreichen können, obwohl ich das schon über 11 Jahre so mache



    Grundsätzlich kann ich mich mit meinen 27 Jahren wirklich glücklich schätzen, in welcher guten körperlichen Verfassung ich bin …und wenn man überlegt wie lange ich das schon mache und mit welchem alter ich begonnen habe. Am liebsten trinke ich VM nur Säfte also leichte Kost und am NM folgt mein erste richtige und letzte Mahlzeit …besteht aus einem Salat mit Sprossen, wildkräuter, SalatbLättern, etwas Fett….dazu hatte ich immer Hirse oder Quinoa gegessen oder damals noch gekochte Hülsenfrüchte…einfach weil mich das gesättigt hat und ich nicht so viel Fett zu mir nehmen musste … das Modell nennt sich RAW Till Four 😇

    Nur Salat am Abend liefert halt weniger kcal / Energie als Obst …wenn man dann noch Fett geringer hält, da war das mit der Sättigung und dem Gewicht schwierig ….daher kam ich dann auf raw Till Four…bei dem ich einen gewissen Teil gedämpftes oder gekochtes zum Salat dazu esse … Arnold Ehret hat es teilweise so empfohlen…der Salat wirkt dann trotzdem als Darmbesen 😇


    Warum ich das verändern möchte bzw. noch weiter optimieren möchte, obwohl es mir sonst soweit gut damit geht ?! Da ich das schon 12 Jahre so mache kam dann irgendwann dieses 100 Prozent Ding zustande…das man immer mehr optimieren wollte und immer reiner und gesünder werden wollte


    Ich konnte auf meinen Weg vieles heilen, was ich noch aus früheren Zeiten kenne

    Ich habe jetzt trotzdem noch kleinere Themen, die ich bisher nicht alleine auflösen konnte und daher probiere ich immer mal wieder aus, was ich noch tuen oder versuchen kann, um meine letzten „Problemchen“ aufzulösen 😇

    Sprich im groben habe ich meinen Weg gefunden, ich denke das ich zur vollständigen Heilung trotzdem noch etwas optimieren kann😇 hoffe du verstehst was ich meine ?!

    Edited once, last by estelle.sh_: Ein Beitrag von estelle.sh_ mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Schleimfreie Kost ist ja gut, oder? Buchweizen, Hirse... ohne kann ich einfach nicht. Nicht jeden Tag, aber schon regelmäßig.

    Gewicht Zu- oder Abnahme ist bei mir keine Frage mehr. Seit Jahren konstant. Übrigens, ich gehe nicht auf die Waage, sondern messe mein Tailenumfang mit Zentimeterband.

    Neulich wollte ich ne Bluse anziehen, die ich schon gefühlt 10 Jahren nicht an hatte. Im Schulternbereich und Ärmel total eng geworden. Ich glaube , das führt auf verstärktes Krafttraining zurück.


    Ich hatte ja bis 50sten Lebensjahr nur Joggen und leichtes Yoga gemacht.

    Genau schleimfreie Heilkost kommt von Arnold Ehret …er hat es einigen Menschen empfohlen, besonders in der Anfangszeit, dass man nicht direkt 100 Prozent roh ist

    Er unterteilte Lebensmittel in schleimfrei und schleimarm …. Der Schleim ist wohl dafür verantwortlich, dass Krankheiten entstehen …. Fasten oder einige gewisse Lebensmittel wie z.B. Obst wirken schleimfrei bzw. lösend


    Quiona und Buchweizen habe ich auch gerne gekocht zum Salat dazu … Ich esse auch gerne Buchweizen gekeimt dazu

    Das hat aber den Grund weil irgendwoher muss ja die Sättigung kommen

    Denn Gemüse und Blätter haben zu wenig Kalorien, wodurch man sich nicht satt fühlt und wenn man dann an dem Tag auch keine Fette gegessen hat, dann nutzt man meistens gekochte Lebensmittel dazu

    Er spricht dabei auch von einer gewissen Erdung , weil viele das zum Abend hin benötigen



    Hirse mag ich inzwischen vom Geschmack nicht mehr so

    Aber Kartoffeln, quiona, Buchweizen, Kürbis, süßkartoffel und teilweise gedämpftes Gemüse waren mit einer großen Portion Salat immer okay für mich bis zum Schluss …

  • Bitte beachte, dass Arnold Ehret (1988 - 1922) vor sehr langer Zeit lebte, als vieles noch nicht bekannt war.
    Es ist zwar sicher motivierend, weil auch er beschrieb, dass ihm Rohkost hilft, jedoch Achtung, die Begründungen und weiteren Schlussfolgerungen haben sich bei Autoren die vor Jahrzehnten aktiv waren oft als falsch oder nicht ganz richtig herausgestellt.


    Lass dich deshalb nicht zu sehr davon beeinflussen, was insbesondere gegen die neueren unbezweifelbaren Einsichten spricht.
    Papayafrüchte sind z.B. besonders interessante Früchte die Kohlenhydrate betreffend. Auf der anderen Seite tat und tut manchen wohl eher mit bestimmten Nahrungsmitteln verbundene (ggf sogar veränderte) Eiweiß nicht gut .. da dies mit bestimmten Produkten zusammenhängt, bedeutet das aber nicht, dass damit eine ganze Lebensmittelgruppe (insbesondere für einen selbst) uninteressant (oder im umgekehrten Fall ggf interessant) ist.

    Stärkequellen müssten wohl insbesondere für dich eine eigene Bewertung erhalten.
    Nicht zuletzt bedeutet Stärke ja auch, dass die Kohlenhydrate sich erst zeitversetzt freisetzen (bzw. nach Aufschlüsselung eben).
    Auch heute raten Ärztinnen bei Milch und Weizen zur Vorsicht (insb. in manchen Zusammenhängen, die übrigens nur von Ärzt:innen beraten werden dürfen - im medizinischen Kontext ...).

    Ich bin mir sicher, du weißt den Unterschied bzw Zusammenhang zwischen Stärke, Traubenzucker (Glukose) bzw Fruchtzucker Fruktose).
    Und ganz allgemein wurde in älteren Büchern "Fruchtzucker" als Synonym für allerlei Kohlenhydrate in Früchten verwendet.
    Dabei gab es nebenbei gesagt manche hochgezüchteten Früchte in heutiger Art noch gar nicht.

  • Also ich halte mich da eher an Shatalova, die meint man sollte nicht bis zur Sättigung essen und am besten immer mit einem leichten Hungergefühl zu Bett gehen.

    Natürlich heißt das nicht das es für alles so ist, aber mir tut das gut, auch wenn ich es längst nicht immer schafft.

    Ich habe aber kein Problem das ich deswegen keine Energie hätte, eher im Gegenteil. Mein Gewicht halte ich auch gut konstant, wobei es scho mal ein paar Kilo auf oder ab Veränderungen gibt, das stört mich aber nicht.

    Eine meiner "verbliebenen Baustellen" ist die Zahngesundheit, und gerade da ist Obst halt auch nicht die beste Wahl.


    Wie in einem anderen Beitrag schon erwähnt bin ich derzeit wieder bei (annährnd) 100%, wobei ich schon sagen muss das ich auch im Winter kaum unter 95% gefallen bin. Und die letzten Tage dabei auch sehr Fettarm. Meine letzte Kiste mit Avocados habe ich doch glatt in der Speis "vergessen" so das ich dann doch 2 ganz entsorgen musste und bei ein paar teile davon. Das hat mir nicht zuletzt gezeigt das ich derzeit keine dieser Früchte brauche. Die Saison ist aber eh so gut wie vorbei. Ich hab übrigen sogar in letzter Zeit leicht zugelegt an Gewicht, wie ich heute festgestellt habe, aber ob das zusammenhängt kann ich gar nicht sagen, dazu bin ich vorher zu lange nicht auf der Waage gewesen (Batterie war leer) ^^

    Edited once, last by Bernhard: Ein Beitrag von Bernhard mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Was genau stimmt denn an solchen Büchern nicht von der Aussage ? Ich fand das mit den schleimbildenen Lebensmitteln schon logisch und was damals entdeckt wurde , darauf kann man ja in der heutigen Zeit aufbauen 🙈🙂 bzw. Sich das Wissen von damals heute zu nutzen machen

  • Was genau stimmt denn an solchen Büchern nicht von der Aussage ? Ich fand das mit den schleimbildenen Lebensmitteln schon logisch und was damals entdeckt wurde , darauf kann man ja in der heutigen Zeit aufbauen 🙈🙂 bzw. Sich das Wissen von damals heute zu nutzen machen

    Ich habe früher die Bücher von Ehret und Shelton auch gelesen und fand sie interessant.

    Bestimmte Wissenschaftler, die in dieser Zeit lebten, wie z.B. Nikola Tesla, hatten den heutigen Wissenschaftlern bestimmt einiges voraus.

    1988 - 1922 war auf jeden Fall eine sehr interessante Zeit.


    Ich habe mal ein Doku über August Engelhardt gesehen. Der wanderte 1902 in die Südsee aus und ernährte sich nur von Kokosnüssen. Er annoncierte in Berliner Zeitungen um Mitgefährten zu finden. Es folgten ihm tatsächlich etliche Menschen in die Südsee. Das mit der freien Liebe hat aber nicht richtig funktioniert. Es gab Eifersüchteleien.


    Über Arno Ehret war ja neulich auf Facebook eine interessante Diskussion.

    Quote

    Am 9. Oktober 1922 stürzte Ehret nach einem ausverkauften Vortrag (Thema: „Health Thru Fasting“ – deutsch Gesundheit durch Fasten) vor einem Hotel in Los Angeles rücklings mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt einen Schädelbruch und starb 56-jährig an dessen Folgen.

    Ein User meinte, dass Arno Ehret, wenn er mehr Muskeltraining betrieben hätte, diesen Sturz abfangen hätte können.

    Ein anderer bemerkte, dass er chancenlos gewesen wäre, weil er auf einer Öllache ausgerutscht sei.


    In den 00er-Jahren wurde behauptet, dass Herbert Shelton 110 Jahre alt geworden wäre. Das hat man aber jetzt korrigiert:

    Quote

    Herbert Shelton ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Der US-amerikanische Naturheilkundler und Autor (bekannt für seine Arbeit über Rohkost und Fasten) wurde 1895 geboren und verstarb am 1. Januar 1985

  • Ein User meinte, dass Arno Ehret, wenn er mehr Muskeltraining betrieben hätte, diesen Sturz abfangen hätte können.

    Ein anderer bemerkte, dass er chancenlos gewesen wäre, weil er auf einer Öllache ausgerutscht sei.

    Ich als bekennender Schwurbler sage dazu: Ehret hatte schon damals genug (auch einflussreiche) Widersacher und ich halte es für durchaus möglich, das er einem hinterhältigem Komplott erlegen ist. Mir ist aber nicht bekannt, ob es von dem Sturz genug (ehrliche) Augenzeugen gab.

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