Praktiziert ihr mehr die Fettbasierte Rohkost oder die leichte Version ? ( Früchte , Blattgrün , blattgemüse )
Würde mich interessieren 😊
Praktiziert ihr mehr die Fettbasierte Rohkost oder die leichte Version ? ( Früchte , Blattgrün , blattgemüse )
Würde mich interessieren 😊
Was ist eine fettbasierte Rohkost? Verstehe mich nicht falsch, aber als Konzept kenne ich das nicht? Nur als Gourmet Rohkost Variationen (oft auch für Kochis)?
Ja genau das meine ich
Laut dem Buch von D. Graham kann man sich obstbasiert oder fettbasiert rohköstlich ernähren…aber fettbasiert ist nicht gesund und bremst den Körper bei der Heilung 🫤 viele ernähren sich dann dort fettbasierter als bei anderen Ernährungsformen und ich würde dies persönlich überdenken
Ich nehme fetthaltige Nüsse und Früchte (wie z.B. Oliven, Avocado und gern auch Durian).
Aber auch täglich verschiedene Obst- und Gemüse-sorten.
Grünzeug wie Salatartige und Kräuter, wie ich Grad Lust habe.
Hin und wieder Bio Fleisch oder Ei in kleinen Mengen.
Aber ob das Fettbasiert ist, habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. 🐀😊
Jetzt im Winter gibt es bei mir mehr Nüsse, Zitrusfrüchte, Oliven und Wurzelgemüse. Damit fühle ich mich gut.
Im Sommer viel mehr saftiges Obst und Grünzeug.
Mein Gefühl bzw. mein Körper sagt mir, was er braucht.
🌰🐀
Im Winter kann es etwas mehr sein aber im 80/10/10 Prinzip sollte es trotzdem ungefähr bleiben , unserer Leber zur Liebe 😊
Wo bestellst du deine Zitrusfrüchze ? Oft habe ich kein Glück bei Ananas 🥺
Ich bestelle meistens bei Fruchtbote.
Im Bioladen, kaufe ich auch gerne ein, weil ich dort die Früchte in die Hand nehmen kann, und auch der Reifegrad über den Geruch gut überprüfbar ist. Ich kann da auch nachfragen, wenn ich bestimmte Früchte wünsche. Die werden dann für mich bestellt.
Im Winter kann es etwas mehr sein aber im 80/10/10 Prinzip sollte es trotzdem ungefähr bleiben , unserer Leber zur Liebe 😊
Wie meinst du das genau?
Ja genau das meine ich
Laut dem Buch von D. Graham kann man sich obstbasiert oder fettbasiert rohköstlich ernähren…aber fettbasiert ist nicht gesund und bremst den Körper bei der Heilung 🫤 viele ernähren sich dann dort fettbasierter als bei anderen Ernährungsformen und ich würde dies persönlich überdenken
Oft wird hierzu sehr platt formuliert und außerdem nicht zwischen jung/älter, Frau/Mann, Volums/Kcal-%, Mindestanforderungen des Körpers vs. absolutem Energieeintrag, Körpergröße unterschieden.
Meinst Du hierbei junge, große sportliche Männer für die Empfehlung?
Oder in welchen Zusammenhängen? 💗
.. anderes gesagt: Wenn eine kleinere Frau wenig Kilokalorien (oder Joule) am Tag isst, verändert sich die Gewichtung der Makronährstoffe alleine deshalb, weil von bestimmten Stoffen eine (auch z. T. individuelle) Menge als Mindestmaß erreicht werden muss. Damit werden aus 10 % schnell 30 %, obwohl es rein quantitativ bei Fett eine kleine Menge ist, die nur wegen ihres unterschiedlich intensiven Kalorien bzw. Joulebeitrags eben zu den 30 % führt.
Umgekehrt große (insbesondere männliche, junge, sportliche) Männer, die viele Kohlenhydrate verbrennen, essen bei 10 % angemessen Fett bzw. können diese .. Vorgabe ... deshalb "leicht" einhalten.
Die Frage ist aber: Ist diese Vorgabe dennoch für JEDE(N) richtig?
Fettbasiert ist ja bestimmt so was wie Rohmilchbutter, rohes Fleisch, roher Fisch, ach, es gibt viel davon, Nüsse aller Art, vielleicht frisch gepresstes Öl...
Habe ich so verstanden aber den Begriff ist auch neu für mich
Ich denke auch, es ist irreführend, eine pauschale Antwort zu geben. Es gibt reine Frutarier und auch sich ketogen (also viel fett, kaum Kohlenhydrate) ernährende Rohköstler, die sehr gut damit leben - um mal die Extreme zu nennen. Wichtig natürlich, auf sich selber zu hören. Wenn ich zu viel Fett esse, macht sich das bei mir oftmals in Form von trocknen Hautpartien bemerkbar.
Jetzt im Winter gibt es bei mir mehr Nüsse, Zitrusfrüchte, Oliven und Wurzelgemüse. Damit fühle ich mich gut.
Im Sommer viel mehr saftiges Obst und Grünzeug.
Mein Gefühl bzw. mein Körper sagt mir, was er braucht.
🌰🐀
Woher beziehst du deine Zitrusfrüchte? Weil du meintest es bekommt dir gut ?☺️
Körpergefühl ist sowieso das beste ☺️
Viele mögen kein Wurzelgemüse bei der Rohkost und essen vermehrt Fruchtgemüse …ich finde das sehr aromatisch, da ist der Geschmack viel höher
Ich bestelle meistens bei Fruchtbote.
Im Bioladen, kaufe ich auch gerne ein, weil ich dort die Früchte in die Hand nehmen kann, und auch der Reifegrad über den Geruch gut überprüfbar ist. Ich kann da auch nachfragen, wenn ich bestimmte Früchte wünsche. Die werden dann für mich bestellt.
Hast du sonst auch schon wo anders bestellt ? Außer bei fruchtbote? Wie gefällt dir der Shop ? Ich kenne den noch gar nicht …mir sagt nur fruchtlavine etwas ☺️
Fettbasiert ist ja bestimmt so was wie Rohmilchbutter, rohes Fleisch, roher Fisch, ach, es gibt viel davon, Nüsse aller Art, vielleicht frisch gepresstes Öl...
Habe ich so verstanden aber den Begriff ist auch neu für mich
Fettbasierte Rohkost wird gut im Buch 80/10/10 von Dr Graham erklärt …ich ernähre mich rein pflanzlich…mir tut die bettbasierte Rohkost nicht gut …Ich esse ungefähr 10 Prozent Fette …das entspricht 2-3 mal die Woche fett (pflanzlich) wenn ich faste habe ich natürlich auch fettfreie Phasen ….ich esse nicht jeden Tag Fette , ich merke das sofort, dass mich das Träger macht
Was ist eine fettbasierte Rohkost? Verstehe mich nicht falsch, aber als Konzept kenne ich das nicht? Nur als Gourmet Rohkost Variationen (oft auch für Kochis)?
Schau mal ich habe dir geantwortet:) wurde dir das angezeigt ?☺️
Wie meinst du das genau?
Oft wird hierzu sehr platt formuliert und außerdem nicht zwischen jung/älter, Frau/Mann, Volums/Kcal-%, Mindestanforderungen des Körpers vs. absolutem Energieeintrag, Körpergröße unterschieden.
Meinst Du hierbei junge, große sportliche Männer für die Empfehlung?
Oder in welchen Zusammenhängen? 💗
Ja ich hab das Buch gelesen und hab es dann übertragen. Nein ich befolge das meine ich damit. Es war nicht for einen Mann gedacht. Es ist eigentlich speziell für jeden Menschen …sofern ich mehr Fette esse macht es mich Träger , das merke ich und ich bin nicht mehr so klar
Ich bin 1,70 groß und mache das ja auch .. ich esse Fette aber nicht so viel, so das es ungefähr im Rahmen bleibt
Display MoreWoher beziehst du deine Zitrusfrüchte? Weil du meintest es bekommt dir gut ?☺️
Körpergefühl ist sowieso das beste ☺️
Viele mögen kein Wurzelgemüse bei der Rohkost und essen vermehrt Fruchtgemüse …ich finde das sehr aromatisch, da ist der Geschmack viel höher
Hast du sonst auch schon wo anders bestellt ? Außer bei fruchtbote? Wie gefällt dir der Shop ? Ich kenne den noch gar nicht …mir sagt nur fruchtlavine etwas ☺️
Fettbasierte Rohkost wird gut im Buch 80/10/10 von Dr Graham erklärt …ich ernähre mich rein pflanzlich…mir tut die bettbasierte Rohkost nicht gut …Ich esse ungefähr 10 Prozent Fette …das entspricht 2-3 mal die Woche fett (pflanzlich) wenn ich faste habe ich natürlich auch fettfreie Phasen ….ich esse nicht jeden Tag Fette , ich merke das sofort, dass mich das Träger macht
Schau mal ich habe dir geantwortet:) wurde dir das angezeigt ?☺️
Ja ich hab das Buch gelesen und hab es dann übertragen. Nein ich befolge das meine ich damit. Es war nicht for einen Mann gedacht. Es ist eigentlich speziell für jeden Menschen …sofern ich mehr Fette esse macht es mich Träger , das merke ich und ich bin nicht mehr so klar
Ich bin 1,70 groß und mache das ja auch .. ich esse Fette aber nicht so viel, so das es ungefähr im Rahmen bleibt
Liebe Estelle,
wenn du dich gerne austauschst, wäre es wie geschrieben gut (evtl anderer Gesprächs-Thread/Strang), wenn du 2 oder 3 Beispieltage schreibst. Ganz pauschal "nur" in fettreiche oder kaum Fett enthaltende Rohkostvariante zu trennen, finde ich sehr kurz gegriffen und deutet auf eine möglicherweise von dir vermeidend wollende dogmatische Kategorisierung hin.
Graham schreibt ziemlich genau, für wen seine Hinweise sind, es gibt zudem Erkenntnisse, die du als junge Frau kennen solltest.
Eine sehr wichtige für Frauen ist, dass zu wenig Fett bei Frauen ein Thema ist. Eine Ärztin, die sich auf RohköstlerInnen spezialisiert hat, hat damit viel Erfahrung (aus Berlin; aber ich kenne auch eine aus Österreich die es genau so sieht).
Und da reden wir NICHT von Extremen, wie oft in Literatur für "Normalos" verglichen wird.
Zudem Über oder Unterschätzen viele was sie essen (in welcher Weise auch immer) - auch was sie wie bewirken - und führen keine Makronährstoffanalyse durch. Deshalb habe ich dich nach 2 - 3 typischen Beispieltagen gefragt (der Buchhinweis ist hier nutzlos, du bist doch zum Austausch da für dich, oder? Würde mich jedenfalls freuen.)
Dazu kommt: Was für den einen super ist (z.B. „wenig“ (oft sehr subjektiv) Salz/Natrium einnehmen vs. Region/natürlicher Salzgehalt & Reifeeinfluss) ist für den anderen gar nicht gut oder kommt wegen Region woanders nicht vor, bereitet anderen in anderen Regionen Themen ... (z.B. Bluthochdruck vs. Neurologie).
Ansonsten .. ja ich bin auch Obst-Fan. Täglich dabei. Und ich denke, die meisten lieben es (ist ja auch Werbung von Natur persönlich, total evolutionär)
Wir praktizieren hier eine Ernährungsform - meist sehr individuell (selbst wenn Konzepte als Hauptrichtung genannt werden) - die bei Symptomen nicht in die klassische "Analyse" von Hausärztinnen fällt. Das habe ich in > 20 Jahren mehrfach mitbekommen (bei mir und auch durch Berichte von anderen).
"Übliche" ÄrztInnen sind im Rahmen der Gesundheitsvorsorge vor allem auf die klassischen Risikofaktoren ausgebildet und ausgerichtet (und das ist schon eine Errungenschaft, die erkämpft wurde, den meisten nicht bekannt ...).
Kaum bist du da aber aus dem Schema/Raster (die typischen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten treffen bei längerfristigen Rohis ja meist nicht zu ..) - ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu bekommen und ganz wichtig: sich austauschen: Wo gibt es Gutes? Welche ÄrztInnen (!) bei uns (!) können ggf bestätigen oder anregen? Wie geht es anderen? Anregungen für den Geist, ganz anderes Körper und Geist/Seele Gefühl? usw.
Deshalb finde ich es wunderbar, dass du zu uns gekommen bist. Der Austausch unserer Erfahrungen - die sehr unterschiedlich sein können - bietet uns eine Möglichkeit, die es sonst so nicht gibt.
Lassen wir es nicht darauf beruhen, sich in schwarz/weiß Kästchen des jeweiligen Mindsets zu legen.
Hier ist ein bunter Haufen.
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Liebe Estelle,
du wirst es nicht für möglich halten, aber ich habe mir mittlerweile antiquarisch das Buch „Die 80/10/10 High-Carb-Diät“ besorgt, weil ich endlich ein Beispiel für diese Ernährungsweise einsehen wollte um darauf zu reflektieren für die gestellte Frage.
Alle Bücher über Rohkost, die ich in den letzten > 23 Jahren angeschaut habe, behalte ich ja nicht.
Zu meiner Überraschung lag im Buch ein vierseitiger Werbeprospekt bei, der als Erstes 12 verschiedene Öle anpreist, inklusive Bestellnummern. Unter anderem sind Avocadoöl, natives Kokosöl, natives Olivenöl und sogar [sic!] Sonnenblumenöl dabei. Dazu kommen einige Trockenfrüchte (sechs Arten) sowie Nüsse und Samen (zehn Varianten). Auf der zweiten Seite werden weitere Samenprodukte und – siehe da – vegane Proteinpulver vorgestellt. Auf der dritten Seite geht es um Küchengeräte für die Grundausstattung der Gourmet-Rohkost. Gourmet-Rohkost wird im Buch relativ negativ im Vergleich zu einer fruchtbasierten Rohkost dargestellt. Mixen und pürieren ist hier allerdings anscheinend täglich angedacht (zumindest den Vorschlägen nach).
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So schwarz-weiß ist die Realität jedoch nicht.
Wenn sich Plattformen ausschließlich auf diese eine „Art“ von Rohkost spezialisieren und andere Ansätze nicht zulassen – wie ich das vor Jahren beobachtet habe – würde ich immer auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es dort auch um Verkaufs- oder Promotionsinteressen geht. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen, aber es ist wichtig, alle Argumente aus dieser Perspektive zu betrachten. Eine fundierte Auseinandersetzung erfordert, die verschiedenen Motivationsebenen zu berücksichtigen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.
Das, was ich in den Tagesplan-Vorschlägen gefunden habe, erinnerte mich an meine eigenen Eindrücke vor viele Jahren: Tageskalorien von über 2.000 kcal mit bis zu 30 g Fett pro Tag.
Darauf wollte ich hinaus: Wenn jemand wie ich (über 50 Jahre alt, Büroalltag, mäßiger Sport) täglich 2.000 kcal essen würde, wäre ich mittlerweile sehr kugelig. Das ist super für Athleten, so wie auch die Ironman-Triathletin, die einen der Vorwort-Texte geschrieben hat.
Viele Rohkost-Anhänger berichten, dass sie relativ weniger Kalorien pro Tag konsumieren, je länger sie Rohkost praktizieren. Ich esse idealerweise maximal 1.000 kcal und nach einer Zeitspanne, in der ich viel sitze und lerne, lege ich eine Kompensationszeit ein, sprich eine Fastenzeit, in der ich maximal 800 kcal zu mir nehme. In diesen Fällen esse ich aber aus gesundheitlichen Gründen schon mindestens 30 g Fett pro Tag, da weniger fatal wäre. Damit lande ich jedoch automatisch außerhalb des 10 % Bereichs.
Esse ich deshalb "fettreich"? Nein natürlich nicht!
Hier ein Screenshot aus einer Zeitperiode in der ich viel Bewegung machen konnte:
pasted-from-clipboard.png
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In diesem realen Beispiel:
Ich hatte in jenem Monat 918 kcal/Tag gegessen, davon etwa 28,4 g Fett. Das entspricht rund 255,6 kcal aus Fett, was etwa 27,8 % meiner täglichen Kalorienaufnahme ausmachte.
Verstehst du, was ich meine, warum ich differenziert zu den 10 % Fett stehe? Das passt auf Ernährungspläne für Sportler mit > 2.000 kcal/Tag, aber nicht generell.
Eine ausreichende Fettzufuhr ist für Frauen unerlässlich, um hormonelle Gesundheit, Schilddrüsenfunktion und Fruchtbarkeit zu unterstützen, da eine zu niedrige Fettaufnahme negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben kann.
Außerdem ist nicht jede Gourmet-Rohkost fettlastig (Der Autor geht von Normal-Köstlern und Gourmet-Kurse, die in USA bei Interesse beliebt sind, ein).
Sie wird häufig angetroffen, wenn man fertige Gourmet-Rohkost kauft (wegen Weichheit und Haltbarkeit) oder in einem Rohkost-Restaurant isst, wo auch Kochköstler verkehren und „saftig“ oft mit hohem Fettgehalt gleichgesetzt wird. Da bin ich ganz bei dir – solche Speisen konsumieren langjährige Rohkostler selten dauerhaft (wenn sie länger roh essend bleiben), es sei denn, sie möchten damit Geschäfte machen.
Dieses Wochenende hatte ich mir Nachschub von "süßen" Rohkost-Eiweiß-Keksen auf der Basis von frischen Yacon-Knollen gemacht.
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Die Zusammensetzung variiert je nach dem, wie es mir gerade schmeckt, aber immer achte ich darauf, dass ein hoher Ballaststoffanteil darin ist.
Solche Zubereitungen wirst du am Markt nie finden, es ist so gut wie die einzige Möglichkeit, sie selbst zuzubereiten und innerhalb weniger Wochen aufzubrauchen (sonst werden sie schal schmecken - mit ein Grund, warum sie so nicht verkauft werden können ohne zusätzliche Zusätze/Tricks).
Es ist eine Variation zu "Weihnachts"-Keksen, die ich hier mit Walnüssen vorgestellt hatte (Einsteiger-Rohkost und wenn Familienmitglieder mitnaschen): Kekse - Nervenkekse, Weihnachtskekse
Das ist meine üblichere Version:
Zutaten:
- 400 g frische Yaconwurzel (geschält)
- 100 g Datteln (entsteint)
- 1 Prise Keks/Nerven-Gewürz (nach Geschmack)
- 2 EL Flohsamen (ca. 30 g)
- 100 g veganes Proteinpulver (z.B. Erbsen-/Reisprotein mit BCAA-Zusatz)
- 50 g gedörrte Sauerkirschen (in Stücken, zum Belegen - kann auch weggelassen werden oder anderes sein)
Wasser nach Bedarf - (sodass es der Hochleistungsmixer gut vermengen kann und die Masse streichfähig wird)
Zubereitung:
1. Yaconwurzel vorbereiten: Die Yaconwurzel schälen und in Stücke schneiden.
2. Mixen: Die Yaconwurzel, Datteln, Flohsamen und das vegane Proteinpulver zusammen mit der Prise Keks/Nerven-Gewürz und ausreichend Wasser in einem Mixer gut vermischen, bis eine homogene Masse entsteht.
3. Ausbreiten und schneiden: Die Mischung gleichmäßig auf einer Dörrfolie ausbreiten und mit einem Messer gitterartig in kleine Rechtecke schneiden.
4. Sauerkirschen hinzufügen: Die gedörrten Sauerkirschen gleichmäßig auf der Oberfläche der Mischung verteilen.
Varianten: Gogi-Beeren, Pistazien, gar kein Belag ..
5. Dörren: Die Riegel bei niedriger Temperatur (< 43 °C) dörren, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben (die genaue Dörrzeit variiert je nach Gerät, oft zwischen 6 und 12 Stunden -> im Winter wegen geringer absoluter Luftfeuchtigkeit schneller).
6. Fertigstellen: Nach dem Dörren die Riegel vorsichtig voneinander lösen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Nährwerte pro 100 g:
(Wasser korrigiert)
| Nährwert | ca. |
|---|
| Kalorien | 290–300 kcal |
| Kohlenhydrate | 45–50 g |
| Ballaststoffe | 10–12 g |
| Protein | 23–25 g |
| Fett | 2–3 g |
| Wasser | 10–15 g |
Abschließend möchte ich darauf hinweisen , dass sich der Autor auf T. C. Fry (Terry Fry) bezieht (sehr lange her), die auch Diamond (Fit for life) inspiriert hat.
Das fand ich vor Jahren auch sehr inspirierend. Es gibt mittlerweile viele weitere Erkenntnisse.
Generell zeigt sich mit den Jahren, dass kostengünstige und leicht zur erhaltende Optionen nicht immer die beste Wahl für die Gesundheit sind, obwohl sie, wenn sie richtig eingesetzt werden, durchaus wertvoll sein können (je nach Regionalität, Sonne/Jahreszeiten uvm.).
und sogar [sic!] Sonnenblumenöl dabei
Vor der Verwendung von Sonnenblumenöl kann ich eigentlich nur eindringlich warnen. Ich selbst benutze es schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Nicht nur, dass es ein extrem ungünstiges Omega 3 : 6 Verhältnis besitzt, es liefert auch kaum Antioxidantien, die irgendwie entzündungshemmend wirken würden. Im Gegenteil wirkt es durch hohen Omega 6 Anteil eher noch entzündungsfördernd.
Abgesehen davon, dass es auch beim normalen Kochen nur Nachteile bietet, weil es einen sehr niedrigen Rauchpunkt (fast schon wie Butter) besitzt (vor allem kalt gepresstes) und zudem kaum Geschmack liefert.
Es gibt reichlich deutlich bessere Alternativen unter den Ölen. Natürlich ist das oft auch eine Preisfrage, aver z.B. Rapsöl liegt ähnlich im Preis, ist aber schon deutlich besser. Nicht nur das Omega-Verhältnis ist schon deutlich besser, es liefert auch mehr Nährstoffe (inkl. Vitamin E), wirkt entzündungshemmend und für Köche ist es zudem relativ hoch erhitzbar (was für die Meisten hier im Forum natürlich eher uninteressant sein dürfte).
Geschmacklich ist es eher neutral zu bewerten. Ich habe das immer recht gerne verwendet.
Vor der Verwendung von Sonnenblumenöl kann ich eigentlich nur eindringlich warnen. Ich selbst benutze es schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Nicht nur, dass es ein extrem ungünstiges Omega 3 : 6 Verhältnis besitzt, es liefert auch kaum Antioxidantien, die irgendwie entzündungshemmend wirken würden. Im Gegenteil wirkt es durch hohen Omega 6 Anteil eher noch entzündungsfördernd.
Abgesehen davon, dass es auch beim normalen Kochen nur Nachteile bietet, weil es einen sehr niedrigen Rauchpunkt (fast schon wie Butter) besitzt (vor allem kalt gepresstes) und zudem kaum Geschmack liefert.
Es gibt reichlich deutlich bessere Alternativen unter den Ölen. Natürlich ist das oft auch eine Preisfrage, aver z.B. Rapsöl liegt ähnlich im Preis, ist aber schon deutlich besser. Nicht nur das Omega-Verhältnis ist schon deutlich besser, es liefert auch mehr Nährstoffe (inkl. Vitamin E), wirkt entzündungshemmend und für Köche ist es zudem relativ hoch erhitzbar (was für die Meisten hier im Forum natürlich eher uninteressant sein dürfte).
Geschmacklich ist es eher neutral zu bewerten. Ich habe das immer recht gerne verwendet.
Für mich ist es ein Indiz betreffend Aktualität. Öle an sich sind schon ein Thema für sich - dann noch als Prospekt zu einem Buch mit dem Untertitel "Zutaten zum Buch" ... und eben genau noch mit dem Thema, das du da ansprichst.
Davon nicht mal ein Mini-Löffel, würde ich da wo verwenden.
Ich kenne das 80/10/10-Konzept nach Dr. Graham seit etwa 2009.
Ich habe zuerst das 80/10/10-Buch auf Englisch gelesen und später die deutshe Ausgabe, die 2015 erschien.
Während dieser Zeit habe ich festgestellt. dass ich schon mal deutlich über die 10% Fett gehen kann.
Aber generell fühle ich mich besser und fitter, wenn ich eher weniger Fett zu mir nehme. ![]()
Avocados meide ich, weil ich feststellen musste, dass ich nicht mehr damit aufhören kann, Sucht-Effekt. Wenn, dann kaufe ich nur eine Avocado.
Walnüsse bekommen mir gut. Ich versuche, nicht mehr als zehn bis zwolf davon zu genießen. Sie haben ein besseres Omega 6/Omega 3-Verhältnis als Avocados und Sonnenblumenkerne.
Ich konsumiere bzw. nutze Öle seit Jahrzehnten nicht.
PS: nun suche ich noch eine Möglichkeit, mein Interesse an einem Online-Meeting
kund zu tun. Den nächsten Termin habe ich auch noch nicht gesehen.
PS: nun suche ich noch eine Möglichkeit, mein Interesse an einem Online-Meeting
kund zu tun. Den nächsten Termin habe ich auch noch nicht gesehen.
Hallo, unser nächstes Online Meeting hier findet, wenn ich das richtig notiert habe, am Do den 19.3 ab 19.00 statt. Es kommen aber sicher dazu noch infos zeitnah im Forum in der entsprechenden Rubrik.
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