Epigenetik ist - wer vielleicht manchmal andere Eindrücke hat - ein Forschungszweig.
Hier habe ich ein Open Access Dokument als Beispiel herausgesucht: https://www.lidsen.com/journals/genetics/genetics-03-04-099
Diese Thematik kann man - in diesem Zusammenhang - tatsächlich mit Ernährung in Zusammenhang bringen (wobei es in Studien meist um mögliche therapeutische Möglichkeiten im Besonderen geht .. wie sehr kann man etwas gezielt ... ggf ergänzend je nach Möglichkeiten ... einsetzen).
Darin - übersetzt steht u.a. am Ende:
(über Google Translation übersetzt, farbliche Hervorhebung durch mich)
Im Kontext der Epigenetik wurden die wichtigsten epigenetischen Mechanismen, nämlich DNA-Methylierung, Histonmodifikationen und RNAi, mit der Krebsentstehung in Verbindung gebracht. Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass die Ernährung epigenetische Veränderungen induziert. In diesem Zusammenhang wurde gezeigt, dass DMNT- und HDAC-Inhibitoren bei der Behandlung verschiedener Krebsarten wirksam sind. Darüber hinaus wurde der DMNT-Inhibitor Decitabin für die AML-Therapie und der HDAC-Inhibitor Vorinostat für die Behandlung von CTCL zugelassen. Medikamente auf Basis von miRNAs und siRNAs befinden sich derzeit in präklinischen bzw. klinischen Studien. Die Kombinationstherapie mit DNMT mit HDAC-Inhibitoren und siRNA mit Gemcitabin bei CTCL- und LPAC-Patienten hat die klinische Testphase erreicht. Da bioaktive Phytochemikalien für epigenetische Veränderungen bei verschiedenen Krebsarten verantwortlich sind, stellen sie eine attraktive Alternative zur Krebsprävention und -behandlung dar.
Wer nun suchen will, was die da genannten bioaktiven Phytochemikalien für eigenetische Veränderungen sein können, wird z.B. hier fündig: