Eure Erfahrungen mit verschiedenen Fastenarten

  • Siehe hier: ;)



    Zumindest was Heilfasten angeht.

  • Also bisher habe ich einmal 6Tage Wasserfasten gemacht und die Leber und Gallenblasenreinigung nach F.Sauer (ist nicht wirklich einen Fasten-Kur weil dafür zu kurz). Ich werde sicher wieder Fastenzeiten einlegen, aber noch habe ich keinen Plan dazu.

  • Ich mache regelmäßig Gemüse-Saftfasten (je nach Körpergefühl 3-10 Tage) oder Wasserfasten. Nach der Kur fühle ich mich voller Energie, leicht und sehr befreit. Für mich ist es sehr effektiv, neben dem Fasten Entsäuerungs-Entgiftungs- (Fuss-)Bäder mit Bioleo zu machen.

  • Ich habe zu Beginn meiner Ernährungsumstellung 30 Tage gefastet.

    Eine halbe Grapefruit in eine Flasche Sprudel gepresst. Es war im Sommer und ich hatte Semesterferien, also keinen Stress.


    Ich hatte davor zwar keine schwerwiegenden Krankheiten, doch das Knacken im linken Knie ist verschwunden und ebenso die trüben Gedanken.


    Eine Woche Fastenwandern vor ein paar Jahren war ebenfalls klasse.

  • Wer von euch hat auch vor dem Übergang zur Frischkost gefastet?


    Mit welcher Art von Fasten habt ihr Erfahrungen gemacht?


    Ich fange mal an. 😊


    30 Tage Wasser mit einer halben Grapefruit (ohne körperliche Aktivität)


    1 Woche Fastenwandern im Schwarzwald

    (Jahre später)

  • Alle meine Versuche , zu fasten , waren gescheitert. Dann habe ich einfach aufgehört, damit anzufangen. Vielleich ist Fasten gut für Personen, die sich traditionell ernähren, also mit Brot, Fleisch, Milch, Eier, Backwaren , Fertigprodukten usw. Weil sie diese heilende Entgiftung brauchen. Aber als Rohköstler oder sogar 70-prozentige Rohköstler braucht man kein Fasten, da frische Obst und Gemüse entgiften schon genug und beim Fasten - insbesonderes auf eigenen Faust zu Hause durchgeführt - bekommt man eher Mangelerscheinungen.

  • Für so kurze Zeit bekommt man keine Mangelerscheinung, aber ich denke jede/jeder nimmt es anders wahr, ich finde es auch super praktisch, zu wissen, dass ich es kann. Macht mich sehr frei. Und für mich ist es mehr als Essensentzug, es ist jedesmal eine spirituelle Erfahrung.

  • Ich glaube man muss da auch unterscheiden, aus welchem Grund man überhaupt fastet. Und was man jeweils genau darunter versteht.
    Fasten bedeutet ja nicht automatisch "Totalverzicht".
    Es gibt Menschen, die fasten z.B. zu bestimmten Zeiten aus religiösen Gründen - und es gibt auch das "Heilfasten" usw..

    Muslime beispielsweise dürfen dann nur zu bestimmten Zeiten abends essen und trinken, Christen verzichten zur Fastenzeit freiwillig auf bestimmte Dinge (nicht an Tageszeiten gebunden) und wieder andere Religionen oder Mönche/Nonnen machen es noch anders.

    Generell kann Fasten einerseits den Körper "entgiften", andererseits aber auch dem allgemeinen Bewusstsein und der Lebenseinstellung dienen.
    Als "Doktrin" (wie z.B. im Islam) auferlegt finde ich das aber auch "schwierig". Die Bereitschaft zum Fasten sollte vom Einzelnen selbst kommen. und nicht "auferlegt" werden. Man muss es wollen.

  • Ja man muss es wollen, auch üben, es wird jedes Jahr schöner. Der Körper weiß schneller, was kommt, dann Ann man es zelebrieren und dann wird es zum Diener. Es darf nie so kommen, dass du dir denkst, ich muss verzichten, sondern ich fühle ich darf mich befreien, von Essen von A nach B transportieren, vom Einkauf, Zubereitung, Zeit dafür etc. Und mein Körper sagt mir auch, wenn es gut ist, hatte schon 22 Tage gefastet, wollte heuer den ganzen Februar testen, heuer sagte body am Tag 15, jetzt ist es genug 😉

  • Berichtet mir mal gerne von euren Fastenerfahrungen 😇 welche habt ihr probiert und wie ist es euch ergangen ? Was hat sich sogar gebessert oder habt ihr sowas eher selten gemacht und euch nur durch „Rohkost essen entgiftet „?😋

    Gerade sind es bei mir wieder 100 Prozent

    Das schaffe ich so nur mit ausreichend Obst , sonst falle ich zurück zu gekommen Pseudo Getreide z.B.

  • Fasten finde ich sehr spannend und ich nehmen mir viel öfter vor es zu tun als das ich es auch wirklich schaffe.


    Gerade aktuell bin ich jedoch in die Ausbildung zum Fastenbegleiter eingetreten und das wird mir bestimmt auch selber helfen (hier ist zumindest eine Fastenwoche verpflichtend mit dabei)


    Bisher habe ich erst einmal eine Kur von 6 Tagen Wasserfasten hinter mir und 2 mal kurzfasten zur Leberreinigung nach Florian Sauer.


    Dazu natürlich, was ich ja schon seit Jahren mache, kommt das Intervallfasten, zumeist 16/8 und ein bis zweimal die Woche 22/2.

  • Fasten finde ich ebenfalls sehr spannend. Meine Erfahrung war, dass nicht der Hunger die größte Herausforderung ist, sondern die vielen Gewohnheiten rund ums Essen. Bei meinem ersten längeren Fasten waren die ersten beiden Tage am schwierigsten, danach wurde es überraschend normal. Die Ausbildung zum Fastenbegleiter stelle ich mir sehr interessant vor, weil man dabei oft genauso viel über sich selbst lernt wie über die theoretischen Hintergründe des Fastens.

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