In diesem Short-Video will jemand seinen Hund mit Durian füttern, der aber hebt sich mit beiden Pfoten die Nase zu. ![]()
Minute 0.33
In diesem Short-Video will jemand seinen Hund mit Durian füttern, der aber hebt sich mit beiden Pfoten die Nase zu. ![]()
Minute 0.33
Kann ich gut verstehen.
Hunde haben ja einen extrem empfindlichen Geruchsinn.
Das Video ist ja zu niedlich.
Auch die "Selbstverarsche" vor dem Spiegel, geil.
Ich hatte heute in einem Park auch wieder viele nette Hunde-Kontakte verschiedenster Rassen und nette Gespräche mit den Halterinnen.
Die Tiere spüren ja immer meine Affinität und laufen sofort freiwillig auf mich zu, um begrüßt zu werden.
Schade nur, dass einige wenige Halter keine "Fremdkontakte" wünschen und ihre Hunde dann hektisch wegziehen. Das finde ich immer traurig, denn ihre Hunde wie auch ich möchten ja den Kontakt. Aber 98 % der Halterinnen freuen sich immer darüber und manche staunen auch, dass ihr Wauzi zu mir läuft, obwohl sie glauben ihr Hund sei entweder "Männerhasser" (oft kommen nicht mal der eigene Freund oder Ehemann an das Tier ran) oder generell "scheu" gegenüber Fremden, aber bei mir nie.
Wir "sprechen" dieselbe Sprache, egal was der Halter erzählt.
Der neueste Trend ist: Sie bauen ihren Hund als Kuchen nach und schneiden den Hundekuchen dann den Kopf ab um zu testen wie ihr Hund reagiert.
https://www.youtube.com/shorts/U_vCBgl29HI
Au man, das ist ja schon völlig krank!
Nach dem Motto "Wie zerstöre ich am schnellsten das Vertrauen meines Hundes?"...
Heute ist Welttag des Olivenbaumes. 🌿
Ich habe den Bing Wallpaper-App auf dem PC, und da wurde mir heute dieses sehr schöne Bild angezeigt:
https://bing.gifposter.com/wallpaper-3441-olivegrove.html
"2019 erklärte die UNESCO den 26. November zum Welttag des Olivenbaums und würdigte damit diese Bäume, die seit etwa 6000 v. Chr. von Menschen kultiviert werden."
Die alten Olivenbäume sind so schön, und ich habe gelesen, dass sie in Teilen von Portugal die alten Olivenbäume zum Teil gefällt haben um sie aus Effizienzgründen durch junge, dicht gepflanzte Olivenbüsche zu ersetzten.
QuoteDer intensive/superintensive Anbau (Süden)
- Hintergrund: Um die Effizienz zu steigern und mit Spanien und anderen Ländern konkurrieren zu können, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten, insbesondere im Alentejo (durch moderne Bewässerungssysteme), der superintensive Anbau stark verbreitet.
- Merkmale: Hierbei werden junge, dicht gepflanzte Olivenbüsche oder kleine Bäume verwendet. Diese sind viel ertragreicher und können mithilfe von speziellen Erntemaschinen (Vollernter) effizient geerntet werden, was die Produktionskosten senkt.
- Fazit
Es gab also einen Zuwachs an superintensiven Olivenplantagen mit kleinen Sträuchern, was zu einer massiven Steigerung der Gesamtproduktion in Portugal geführt hat.
Ich habe im letzten Jahr sehr viel Oliven gegessen von allen möglichen Anbietern.
Meine Lieblingsoliven sind Oliven Terrano frisch - von Jurassic. Die wurden aber bei der letzten Bestellung nicht geliefert, weil sie ausgegangen sind.
Ende November sollen aber angeblich wieder neue kommen.
Ich habe vor 5 Jahren im Gartenzentrum Oliven-Pflanze gekauft. Klein.
Dieses Jahr gabs Früchte, so klein wie ne Heidelbeere.
Im Spätherbst buddele ich die Pflanze aus und stelle im Topf in Wohnzimmer.
Leider habe ich diesmal die Zeit verpasst, und alle kleine Oliven haben den Frost abbekommen.
Aber ich denke nicht, das sie überhaupt essbar waren...
Ich vermute , das war so eine Deko-Olive
Sooo kleine Oliven?
Habe ich auch noch nie gesehen.
Gut, das zeigt schon warum sie normalerweise eher im mediterranen Raum wachsen und gedeihen. Unser Klima ist einfach für sowas nicht geschaffen. Frost vertragen Oliven so gar nicht und auch der Lichtmangel im Winterhalbjahr macht ihnen hier zu schaffen.
PS: Ach jetzt lese ich erst, dass die PFLANZE so klein war beim Kauf! Ich dachte schon die Früchte wären so klein wie Heidelbeeren...
Naja, die Pflanze kann ja noch wachsen (sofern sie sich hier wohl fühlt).
PPS: Nee, doch richtig gelesen beim 1. Mal! Es sind doch so kleine Früchte.
Bin ich also doch nicht so blind.
PPS: Nee, doch richtig gelesen beim 1. Mal! Es sind doch so kleine Früchte.
Bin ich also doch nicht so blind.
Hallo Jorg, das war richtig!
Ja, ich schreibe ein bisschen wirr und man muss manchmal zweimal lesen.
Hätte schon mal Bild gemacht, weiss aber nicht, wie ich das hier machen kann. Diese Technik... ist gar nicht mein Ding
Ja, ich schreibe ein bisschen wirr und man muss manchmal zweimal lesen.
Hallo Tatjana,
Du hast in dem Fall nicht wirr geschrieben, das lag eindeutig an mir.
Hatte richtig gelesen - dann beim Schreiben falsch in Erinnerung - und danach dann gemerkt, dass ich doch richtig gelesen hatte. ![]()
Hätte schon mal Bild gemacht, weiss aber nicht, wie ich das hier machen kann. Diese Technik... ist gar nicht mein Ding
Das ist tatsächlich etwas komplexer, das Foto muss erst auf Server eines Bilder-Hosters (am besten "picr.de", das klappt sehr gut und ist total einfach) geladen und dann von dort aus hier eingebunden werden.
Ist zwar nicht schwierig, aber man muss sich beim 1. Mal trotzdem kurz damit beschäftigen.
Da die Frage "how to?" aber schon öfter hier auftauchte, werde ich mal ein Video dazu erstellen.
In Berlin ist nichts mehr los in Sachen Rohkost.
Bin gerade auf BerlinGoesRaw - Raw Food lifestyle around Berlin gegangen.
Nur dubiose Anzeigen, die nichts mit Rohkost zu tun haben. Das war früher ganz anders. Rohkost scheint out zu sein.
Da hat es ein Rohkostrestaurant im Prenzlauer Berg gegeben, das hat aber auch zu gemacht.
https://www.rawtastic.de/
Ich esse ja nichts Zubereitetes und Gemischtes, aber die Bilder sehen interessant aus:
https://www.yelp.com/biz_photo…%2Fbiz%2Frawtastic-berlin
WIR LIEBEN ROHKOST war früher die größte Rohkostseite auf Facebook mit über 7.000 Mitgliedern. Sie wurde am 22.Dezember 2024 eingestellt.
https://www.facebook.com/groups/wir.lieben.rohkost
Die Seite: Wildkräuterfrühstück (Rohkost- und Wildkräuterfreunde Berlin) ist voll mit Pornofilmchen.
In der Bibel steht, dass Johannes der Täufer sich von Heuschrecken und wilden Honig ernährt hat. 😇 🦗 🍯
Mein 15jähriger Neffe liest jeden Tag in der Bibel. Ich schenke ihm zu Weihnachten eine tolle illustrierte Kinderbibel von DK.
und die vertonte Fassung der Bibel. (Hörbuch 105 Stunden und 17 Minuten)
Da habe ich gerade reingehört und es kam gerade die Stelle von Johannes dem Täufer. 📜
Eckhart Tolle sagte mal, dass sich die Wüstenväter (vielleicht benutze er auch einen anderen Begriff), auch von Heuschrecken ernährt haben.
Im Internet steht sie haben sich von Brot ernährt:
"Die Ernährung der Wüstenväter im 3. und 4. Jahrhundert war von extremer Askese und Schlichtheit geprägt. Ihr Ziel war es, durch den Verzicht auf kulinarische Genüsse den Geist zu klären und sich ganz auf das Gebet zu konzentrieren.
Hauptnahrungsmittel
Brot (Paxamatia): Das wichtigste Grundnahrungsmittel war ein kleines, hartes, rundes Brot namens Paxamatia. Diese Laibe wogen etwa 340 Gramm und waren durch Trocknung monatelang haltbar.
Zubereitung: Da das Brot sehr hart war, wurde es vor dem Verzehr meist in Wasser eingeweicht. Einige Mönche fügten Salz hinzu, was von besonders strengen Asketen bereits als Luxus angesehen wurde.
Ergänzende Lebensmittel
Soweit verfügbar, ergänzten die Eremiten ihren Speiseplan durch einfache pflanzliche Produkte:
Hülsenfrüchte & Getreide: Linsen waren aufgrund ihres Nährwerts und geringen Preises weit verbreitet.
Wildpflanzen & Gemüse: Grüne Kräuter und rohes Gemüse aus kleinen Gärten dienten oft als Beilage.
Früchte: Datteln und Feigen waren in der Region heimisch und wurden oft getrocknet verzehrt.
Öl & Honig: In geringen Mengen wurden Olivenöl und Honig genutzt.
Fastenpraktiken
Die Art und Weise des Essens war ebenso wichtig wie die Lebensmittel selbst:
Häufigkeit: Viele aßen nur einmal täglich, meist zur "neunten Stunde" (gegen 15 Uhr). Fortgeschrittene Asketen fasteten oft mehrere Tage am Stück.
Menge: Die tägliche Ration bestand oft aus nur zwei kleinen Broten.
Verzicht: Fleisch, Wein und Milchprodukte wurden im Alltag konsequent gemieden und waren meist nur Kranken oder Gästen vorbehalten.
Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die Ernährung je nach Region und Nähe zum Nil variieren konnte; in einigen Gemeinschaften wurden vereinzelt auch Fischreste gefunden. Dennoch blieb das Ideal eine vegetarische oder vegane Rohkost, die auf das absolute Minimum reduziert war"
Das ist ein sehr schönes und wertvolles Geschenk.
Ich hatte als Kind auch eine (die ich gerade vom Cover nirgends wiederentdecke).
Habe gerade mal im Netz geguckt und bin wirklich erstaunt, WIE viele Kinderbibeln von zahlreichen Autoren es inzwischen gibt! Wahnsinn.
Und auch die diversen Ausgaben von Anne de Vries gibt es immer noch.
Ich hatte damals den letzten Teil meiner kaufmännischen Ausbildung in einer christlichen Bücherstube gemacht, da haben wir die natürlich auch angeboten.
Bei uns in der Stadt hängen überall Plakate für eine Kunstveranstaltung.
Die heißt:
By the Mango Belt & Tamarind Road
(Am Mangogürtel und an der Tamarindenstraße)
https://data.transmediale.de/a…press-img-2_light_new.png
Der Name hat das gewisse etwas. Das gefällt mir.
QuoteWie können wir die Grundcodes unserer Systeme neu verdrahten und uns selbst anders konditionieren? Welche Formen der Infrastruktur können entstehen, wenn wir aus extraktiven Paradigmen ausbrechen?
"Als Extraktivismus (von lateinisch ex-trahere „herausziehen“; ex-tractum „das Herausgezogene“) bezeichnet man Formen der Wirtschaft in der herrenlosen Natur, bei denen natürliche Ressourcen (etwa Bodenschätze, wildlebende Pflanzen oder Tiere) entnommen, genutzt und vermarktet werden. Der Begriff leitet sich von den „extraktiven Wirtschaftsformen“ her. So werden bisweilen die subsistenzwirtschaftlich orientierten Unterhaltsstrategien traditioneller Jäger, Sammler und Fischer bezeichnet. Im Gegensatz dazu steht der Begriff Extraktivismus für die erwerbswirtschaftlich orientierten Formen aneignenden Wirtschaftens.
Zum Extraktivismus gehören jedoch auch sämtliche nicht nachhaltigen bis hin zu Raubbau treibenden Formen moderner aneignender Wirtschaftsformen, die auch als Neo-Extraktivismus bezeichnet werden."
QuoteWir vergessen, dass die Menschen vor Tausenden von Jahren mit einer anderen Art von Technologie in Berührung kamen – nicht-kartesischen, nicht-newtonschen Technologien, die uns ohne Nebenwirkungen für die Umwelt von Punkt A nach Punkt B bringen konnten. Irgendwie sind wir im Westen nicht fantasievoll genug, um die Möglichkeit eines parallelen technologischen Weges in Betracht zu ziehen, der keine Krankheiten, keine Umweltverschmutzung und kein Artensterben verursacht.
Ich wurde eingeladen für ein paar Tage auf die Insel Madeira in die Hauptstadt Funchal.
"Funchal (von portugiesisch funcho ‚Fenchel‘) bedeutet „Ort, an dem Fenchel wächst“. Die Stadt erhielt ihren Namen, weil die Portugiesen bei der Entdeckung der Insel dort außerordentlich viel Fenchel vorfanden."
Da werde ich mich wohl ein paar Tage lang nur von Fenchel ernähren. ![]()
Ich habe mir 2 Videos angeschaut und die sagen auf den Märkten gibt es Obst, dass wir bisher noch gar nicht gesehen haben, aber für Touristen werden total überteuerte Preise verlangt. Es gibt dort ganz viele verschiedene Arten von Passionsfrüchten.
Das ist die Stelle im Video:
https://youtu.be/WzXr_XvqtB0?si=1FV939vbaItqpno_&t=225
Wir fliegen im Februar für ein paar Tage auf eine der Azoreninseln, da bin ich auch schon sehr gespannt wie es dort mit Obst und Gemüse ausschaut (Und natürlich bin ich auf die speziellen Ananas gespannt).
Wir fliegen im Februar für ein paar Tage auf eine der Azoreninseln, da bin ich auch schon sehr gespannt wie es dort mit Obst und Gemüse ausschaut (Und natürlich bin ich auf die speziellen Ananas gespannt).
Die Azoren hätten mich auch gereizt. Ich habe am Sonntag danach geschaut und habe mir für 4 Personen diese Unterkunft hier ausgesucht:
https://www.ab-in-den-urlaub.d…kajYwJGwwJGgxNTg2NTk4OTA5
Wir wären von Zürich aus geflogen und der Rückflug hätte über 11 Stunden gedauert, weil wir in Lissabon über 4 Stunden Aufenthalt gehabt hätten.
An die Ananas habe ich auch sofort denken müssen. 😃
Eigentlich wollten wir wieder nach Malta, aber diesmal auf die Nebeninsel Goso. Aber der Flug wäre so spät angekommen und dann hätten wir die Fähre nach Goso nicht mehr bekommen. (Der Vorteil von Malta: Es ist ziemlich günstig um diese Jahreszeit)
Ich habe mir heute ein weiteres Video über Madeira angeschaut. An der Stelle hier sprechen sie über den Fanal Forest:
https://youtu.be/YI0Z9ZgiZ3g?si=JuleJwfP0t5klu91&t=26
Da muss ich auf jeden Fall hin. Im Video sagen sie, dass das der ruhigste und entspannteste Ort war, den sie je besucht haben.
Auf dem Markt in Madeira kann man lokale Köstlichkeiten kaufen wie die Ananas-Banane. 😃
Ich habe heute den Film "Feinde - Hostiles" angesehen. Das ist so ein Spätwestern aus dem Jahre 2018.
Ein U.S.-Army-Captain bekommt einen Spezialauftrag und stellt sich dafür eine Truppe zusammen. Als Proviant nehmen sie für einen Monat folgendes mit:
Da hätten sie mich auch mitnehmen können. Ich hätte mich dann von den Rosinen ernährt. 🤠 🐎 🌵 🍇
Ziemlich krasses KI-Short Video. Es geht um Fast Food, Transfette, Konservierungsstoffe, Salz, Zucker etc.
https://www.youtube.com/shorts/i3AWppsQVsM
🍔 🍟 🍕 🌮
Super Video ![]()
Soll in der Schulen jede Woche oder am besten in jeder Pause ausgestrahlt werden.
Gut, das wir das nicht essen. Manche Sachen habe ich überhaupt nicht mal probiert.- Aber sie sollen ja sehr "lecker" schmecken, wo ist hier Smiley mit grüner Kotze?
Ich schaue gerade was es neues an Romanen zu lesen gibt, und bin auf "Die beste meiner Welten" Von Elan Mastai gestoßen.
QuoteTom Barren lebt in der idealen Welt: keine Armut, keine Kriege, perfekt gereifte Avocados. Nur Tom genügt nie den Anforderungen und hat zudem die Frau seiner Träume verloren. In seiner Not greift er zu einer Zeitmaschine.
In dem Roman gibt es selbstreinigende Häuser, selbstnähende Kleidung und Essen vom Baum in der Küche. ![]()
Quote
- Die perfekte Avocado: In Toms ursprünglicher, utopischer Welt (dem 2016, das „hätte sein sollen“) gibt es keine unreifen oder überreifen Avocados. Dank fortschrittlicher Technologie ist jedes Lebensmittel immer in seinem idealen Zustand.
- Keine Lebensmittelknappheit: Durch die endlose Energie der „Goettreider-Maschine“ wurde Armut besiegt, was auch bedeutet, dass niemand hungern muss.
- Logistik statt Mangel: Da Energie praktisch kostenlos ist, können Lebensmittel weltweit ohne Rücksicht auf Transportkosten oder Kühlaufwand verteilt werden.
- Synthetische Optimierung: Viele Nahrungsmittel werden nicht mehr klassisch angebaut, sondern technologisch perfektioniert.
Die Sinnlichkeit des „Dreckigen“: Während die Nahrung in seiner Welt steril und funktional war, entdeckt er in unserer Welt den Genuss von unperfektem, fettigem oder handgemachtem Essen. Das Kochen wird für ihn von einer veralteten Notwendigkeit zu einer faszinierenden, fast magischen Handlung.
- Der Schock der Realität: Als Tom in unserem realen 2016 landet, empfindet er es als „dystopisches Ödland“. Lebensmittel verderben hier, die Qualität ist unbeständig, und er muss sich an den ungeschönten, oft „grungy“ Geschmack und die Unvollkommenheit echten Essens gewöhnen.
- Durch die Erfindung der Goettreider-Maschine im Jahr 1965 wurde unbegrenzte, saubere Energie verfügbar. Dies eliminierte die wirtschaftliche Notwendigkeit von Lebensmittelknappheit.
- Nahrungstabletten: In Toms Welt sind spezialisierte Nahrungspillen allgegenwärtig, die genau auf den biologischen Bedarf des Einzelnen abgestimmt sind. Sie machen das Essen effizient, nehmen ihm aber auch den rituellen Charakter.
- Gentechnische Makellosigkeit: Obst und Gemüse sind genetisch so verändert, dass sie keine Fehler aufweisen. Die berühmte „nie unreife Avocado“ ist das Leitmotiv des Buches für eine Welt, in der Enttäuschung weg-optimiert wurde.
- Der größte Kontrast entsteht, als Tom in unserem realen 2016 landet:
- Verfall als neue Erfahrung: Zum ersten Mal erlebt Tom, dass Essen schimmelt, welkt oder einfach schlecht schmeckt.
Soziale Komponente: In der Utopie ist Essen oft ein einsamer Akt der Nährstoffzufuhr. In unserer „kaputten“ Welt wird es durch Orte wie Penny’s Buchladen oder Cafés zu einem sozialen Kleber. Die Ernährung dient Mastai also dazu, dem Leser zu zeigen: Eine Welt ohne schlechtes Essen ist zwar komfortabel, aber ihr fehlt die Tiefe und die Überraschung, die das Leben (und den Geschmack) erst lebenswert machen.
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!