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Rohkost Tagebuch von Angelika

Wildes im Herbst, Blutwerte, Gemüse, Rohkost-Torte

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Grüß euch,

der Herbst ist da und durch den niedrigeren Sonnenstand und die Feuchte ändert sich auch, was in der Natur zu finden ist. Derzeit haben wir schöne Sonnentage.

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Das Taubenkopf-Leimkraut von den Nelkenartigen (Nelkengewächse) hat einen neuen Lieblingsplatz bei meinen Wildpflanzen hier erhalten. Ich finde es derzeit sogar noch öfter als die Vogelmiere (auch Nelkenartige, Nelkengewächse).

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Die Knoblauchsrauke ist auch winterhart und schmeckt mir derzeit auch sehr gut.

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Die Schwarzäugige Susanne ist leider nicht winterhart. Nahe dem Haus an der Südseite habe ich allerdings noch eine ergiebige Pflanze, die sehr gut schmeckt.

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Bei den Dahlien ist es bald soweit, dass ich die Wurzeln rausnehmen muss, wenn ich sie nächstes Jahr wieder im Garten sehen und essen will.

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Ein paar letzte Cocktailtomaten sind noch im Hochbeet zu finden (eine Sorte von Arche Noah).

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Und auch noch ein paar Äpfelchen.

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Die verstreuteren Malven im Garten und im Umfeld sind nicht befallen, aber jene Malven, die in den Gemüsebereichen waren, hat nun auch der Pilz getroffen. Davon esse ich jetzt nur noch die Blüten. Durch den hohen Polyphenolgehalt können sich die Blütenblätter wohl länger schützen.

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Vor einigen Tagen (wenigen Wochen) hatte ich noch ein paar Hauszwetschken in der Firma mit.
Was für ein süßes Leben war das zum Teil!

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In letzter Zeit fängt mir nun aber auch wieder die Stangensellerie an zu schmecken.
Sehr würzig und oft auch salzig schmeckend.

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Johannisbrot ist wieder frisch zu haben und noch weich, auch wenn man es (noch) nicht einweicht.

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Hier sind noch ein paar getrocknete Tompinambur-Chips in den Gläsern.
Zu den Maronis schrieb ich hier einen kurzen Beitrag: http://www.rohkostforum.net/threads/...i-weich-machen

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Von Ja!natürlich gab es kürzlich lila Karotten. Sie sind lustig, innen orange.
Aber die rote Farbe scheint sie nicht nur bunter, sondern auch trockener an jenen Stellen zu machen.
Die ganz orangen Karotten aus derselben Packung waren jedefalls saftiger.

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Die Julienne-Streifen kamen mit Zucchini-Streifen und anderen Zutaten als Rohkost-Spagetti auf den Tisch.
Die mag auch mein Sohn gerne.

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Und beide, auch andere Familienmitglieder, mögen gerne die Mandel-Cashewtorte.
In dem Fall mit vermusten Heidelbeeren, die ich vorgestern nicht mehr aufgegessen hatte als Deko.
Wir verwenden kaum Datteln oder zuckerhältige Süßungsmittel bzw wenn, sehr wenig davon.

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Der Boden besteht aus frisch geriebenen Mandeln, die ich dzt nicht von Orkos bekommen hatte, diesmal von PureRaw (Kirstin). Und von ihr verwende ich ja auch das Irish Moos für die Cashewbasis oben.
Gegenüber Rezepten in diversen Anleitungen verwende ich kaum mehr Zutaten und kann dies dann auch ab und zu selbst vertragen. Jedenfalls kann mir keiner nachsagen, dass ich für meine Familie nicht auch leckere Süßspeisen mache die ihnen auch wirklich schmecken.

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Dieses Jahr hatte ich Holunderblüten-Hydrolat gemacht. Dieses habe ich nun auch für eine Handcreme für meinen Partner verwendet. Er wünschte sich mal so eine Salbe, weil er sie sonst immer kauft.
Na mal sehen, ich hoffe sie taugt ihm. Sie ist mit nativem Hagebuttenkernöl.

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Das Holunderblüten-Hydrolat kann man übrigens auch statt Holunderblüten-Sirup verwenden.
Das ist zwar nicht Rohkost, aber zuckerfrei - vielleicht interessant für jene, die statt Holunderblütensirup das Aroma auf diese zuckerfreie Weise einfangen möchten.
Hier ist einfach nur 1/2 Zitrone auf ein Glas Wasser. Sehr gut. Ich weiß gar nicht, warum da manche noch Zucker reingeben.

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Das waren dann die neuen Lippenpflegestifte für die Familie und in dem Fall auch für mich.
Und ein paar Salben. Man kann sie eigentlich wirklich sehr leicht selbst machen - um einen Bruchteil von dem, was sonst verlangt wird.

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Gestern war ich Vormittags Blut abnehmen. Allgemein in Ordnung außer natürlich meine Eosinophile, die ich gerne beobachte wie sie möglichst eher im sinken begriffen sind (und tatsächlich direkt durch Praxis beeinflusst werden).
Aber da bin ich auch zufrieden, zumal er eben sinkt wenn auch langsam.

Für das, das ich doch etliches an Äpfel, Hauszwetschken (siehe oben) gegessen hatte in den letzten Wochen und dann auch noch einige Cashews war der Hba1c Wert ganz okay, finde ich. Mal sehen, ob ich mit der Dauer der Praxis noch niedrigere Werte hinbekomme.
Aber der kann sich auch schon sehen lassen, finde ich.

Ich überprüfe ihn auch immer wieder weil er auch ein AGE ist, der sich eben innen bildet (Ich habe kein Diabetes, dass ich das müsste). Ein guter Richtwert denke ich auch für die Praxis.

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Der Vitamin B12 Wert ist gegenüber letztes Mal stark gestiegen. Ich glaube das liegt vor allem daran, weil ich seit einigen Monaten relativ früh schlafen gehe und lieber früh aufstehe. Das hat mich doch auch eine Umstellung gekostet, aber es ist wirklich viiiiel besser so. Und das meint mein Körper offensichtlich auch. Das ist das einzige, das ich bis zuletzt wirklich geändert hatte. Falls ich einmal länger aufbin nehme ich auch B-Complex als Ergänzung.
Aber nie hatte dies alleine den Level je so hochgehoben. Wie beim Eisen, wo es darum ging, Kakao auch roh eher einzuschränken und alleine die Supplementierung nicht geholfen hatte, war auch hier eine andere weitere Maßnahme viel erfolgsbringender. Ich hatte keinen Vitamin B12 Mangel, aber bisher einen Wert zwischen bei 300 und 400. Das ist schon ein Unterschied mit nun 673.

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Der Vitamin D Wert ist gegenüber dem Sommeranfang (von bei 32 auf 38) angestiegen. Mal sehen, wie sich das noch weiter entwickelt, dazu werde ich sicher erst nächstes Jahr mehr schreiben.

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Aktualisiert: 11.11.15 um 07:57 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Mela
    Solche violetten Karotten gab/gibt es bei "meinen" regionalen Biobauern auch, einmal versuchte auch ich mal welche, doch mir waren/sind die orangen lieber.

    Von den Wildpflanzen her sehe ich nun auch wieder solche, die ich im Frühjahr verstärkt fand. Knoblauchsrauke, Taubenkopfleimkraut, Taubnessel, vogelmiere, Blätter vom gefleckten Lungenkraut, etc. Über den Sommer gab es sie bestimmt auch, aber da gingen sie in der Fülle der Flora "unter" und mir fielen sie nicht auf.

    Der Hba1c Wert wird doch u.a. im Zusammenhang mit Diabetes gemessen oder?
  2. Avatar von Mela
    Früher schlafen gehen und früher aufstehen... Das will ich auch bald schaffen! Mein Tagnachtrhythmus ist schon länger ziemlich im Eimer und Umstellung gelang mir bisher nicht.
  3. Avatar von Uwe
    Vielen Dank, Angelika, bin schon wieder schwer begeistert von diesen wunderbaren Bildern...
    Hier im Norden ist nun der Winter eingezogen, viele "Wildis" verstecken sich unterm Schnee oder verwelken einfach so. Dabei staune ich immer wieder, wie z.B. Malven noch immer blühen, oder Ringelblumen, bis beinahe zum Ende November!
    Leider bin ich nicht dazu gekommen mit Genauigkeit all die Wildpflanzen zu systematisieren, die bei mir im Wald wachsen...

    Es sind viele!
    Also, du siehst mich begeistert und befeuert, tiefer in die Wildpflanzenwelt einzudringen...