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Rohkost Tagebuch von Angelika

Durian zum Frühstück

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... und das gleich noch im Auto, weil in der Firma eher kontraproduktiv.
Das war mein Luxus diese Woche, nachdem ich meine letzte Sapote Amarillo am Montag gegessen hatte.

Dennoch geht es betreffend meiner Gewichtsabnahme nach den vielen PC-Arbeiten gut voran.
Heute bin ich etwas aus dem Tritt und zu lange auf, aber diesen Status ändere ich gleich.

Gestern fand ich auf dem Firmengelände Unmengen von Sommer-Portulak. Unglaublich, welche Speisekarte einem so manche Wiese bietet. Leider weiß ich nicht, ob dort nicht irgendwelche Chemikalien drauf sein könnten, darum nahm ich nur wenig. Außerdem wird dort ja alles überwacht mit Kameras. Aber etwas hatte ich mir dann doch davon gepflückt und meiner Arbeitskollegin auch entzückt gezeigt. Die kleine Menge schmeckte ganz okay und hatte noch nicht zuviel Oxalsäure .

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Gestern nach der Biosauna und Quellenwasser-Schwimmen. Etwas dunkel bei der Heimfahrt im Auto, aber da war es auch schon spät.

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Betreffend Gärtnerei Aktivitäten teilte ich vorgestern einen Link betreffend giftiger Garten-Zuchini.
Den fand ich gut, weil ich in meinem Buch (Sachbuch) schon schrieb, dass ich bei dieser Pflanze bzw Pflanzenfamilie immer eher kritisch prüfe, zumal sie von einer giftigen wilden Pflanze abstammt, deren giftige Stoffe herausgezüchtet wurden. Das bestätigte sich hier wieder einmal, diesmal offiziell und wie mir ein lieber Bekannter heute weiterleitete, auch von der AGES (im Video das ich hier unten verlinke spricht ein Mann von der AGES).
Das Wichtigste ist - vorher immer roh abschmecken, weil das Gift wird durch Kochen nicht neutralisiert.

Und ja, solches Bitter ist nicht gutes Bitter. Es macht Sinn, sich den Unterschieden von Bitter - die wirklich auch unterschiedliche Wirkungen haben (siehe auch in meinem Sachbuch) zu widmen, um sie zu erkennen.
Sonst geht es einem so wie diesem Mann, über dem in dem TV-Beitrag berichtet wird der einfach meinte, ach das Bitter ist schon ok und mampf.
Und da es kein Gegengift gibt, starb er später im Krankenhaus und sieht die Radieschen nur noch von unten. ...

http://tvthek.orf.at/program/heute-k...muese/10429514

Aber keine Angst: Unsere Sinne helfen uns wirklich sehr gut dabei, sowas zu vermeiden. Nur nicht fördern, was giftig ist!

Auf Facebook schrieben mir dann manche noch als Antwort, dass sie sowas auch schon mal dabei hatten und dann eben nicht aßen. Und das immer wieder auch solche giftigen Exemplare zu finden sind.

Und diesmal ist die Gentechnik ganz unschuldig - die hat hier eher was raus- und nicht reingezüchtet

In dem Beitrag oben geht es dann noch um Fisolen (Stangenbohnen) - ein Familienmitglied war ganz erstaunt, dass die roh nicht essbar sind. Dabei hatte ich die ja genau deshalb bisher nie angebaut, erst heuer nach über 15 Jahren wieder, weil sie manche hier ganz gerne essen und die Pflanzen imposant sind, wenn sie die Stangen raufklettern ... wie im Märchen mit der Zauberbohne.

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Aktualisiert: 22.08.15 um 07:34 von Angelika

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