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Rohkost Tagebuch von Angelika

AGE-Reader Update, Rückblick und was es sonst so gab ...

Bewertung: 1 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
Grüß euch,

vor bald einem Jahr hatte ich einen ersten Rückblick vom AGE-Reader gemacht, den ich mir kurz davor nach über einem Jahr Vorgespräche, Abklärung und Vorbereitung extra zugelegt hatte: http://www.rohkostforum.net/entries/...kost-im-Sommer

Nun hab ich inzwischen weiterhin sehr AGE-arm gegessen und meist nicht an das Gerät gedacht.
Gestern habe ich einmal wieder gemessen und es hat sich tatsächlich ein sehr reduzierter Wert ergeben.

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0,8, das ist wirklich phänomenal. Zum Vergleich bitte obigen Link anklicken.
Der Wert bedeutet sozusagen unterer Level für die Lebensjahre bei Null Jahren (linke Achse des Diagrammes ist der Wert, die waagrechte Achse ist das Alter).
Zur Erklärung: Das ist der AGE-Reader, der klinisch verwendet wird. Mit dem Alter steigen die AGEs die an der Haut gemessen werden, automatisch üblicherweise an.
Die Linie zwischen dem grünen und dem gelben Bereich ist der Mittelwert.

Ich bin begeistert. Weiterhin werde ich dieses Gerät zur Kontrolle verwenden.
Wie ich schon im oben verlinkten Zwischenbericht oben geschrieben hatte, hatte ich, um einen interessanten Start - also einen höheren Wert - mit dem Gerät zu haben, eher AGE-reicher gegessen. Das geht roh wie auch gekocht, also vermehrte ältere Trockenfrüchte oder Nüsse bzw ggf auch Fleisch.

Seither habe ich ältere Trockenfrüchte eher gemieden bzw eher gezielt gegessen und solche mit höherem Polyphenolgehalt bevorzugt. Fruchtzucker (wie ich auch in meinem Buch (http://www.allesroh.at/rohkost-buch.php) schreibe) stark reduziert. Nüsse wieder wie gehabt weniger und schon gar keine älteren. Generell wieder eher frischer Fisch (bevorzugt Salmoniden) statt anderer tierischer Quellen. Wildpflanzen und Co wie immer.
Ich denke, diese Ergebnisse werden auf alle reproduzierbar sein, so sie sich daran halten.

Dann hatte ich kürzlich endlich einmal digitale Fotos von den letzten 10 Jahren ausarbeiten lassen und es sind glatt 10 volle Alben herausgekommen, nur das letzte ist noch nicht ganz voll.

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Dabei habe ich viele schöne Fotos mit schönen Erinnerungen wieder gefunden.
Wirklich stark war auch der Unterschied der Fotos.
Links ist eines aus einem älteren bestehenden Album, vor der Umstellung zur Rohkost.

Und rechts, das war dann nach der Umstellung, etwa 5 Jahre danach.
Ich denke, die Lebensfreude sieht man, die ich erhalten hatte.
Auch sieht man, dass meine Nase früher mehr "geschwollen" war zu jener Zeit.
Das Foto rechts hatte mein Sohn damals beim Tanzen zu Hause gemacht.

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Damals hatte ich noch nicht alle "Baustellen" fertig, aber ich war schon sehr weit. Danach gab es gröbere Umschwünge und auch Aktivitäten in meinem Leben.
Mit meiner Spezialkamera für Detailaufnahmen kann ich mich nicht selbst knipsen, weil man da händisch den scharfen Punkt am Display einstellen muss.
Mal sehen, ob ich jemanden auf die Kamera einschulen kann für ein besseres Foto, das hier habe ich kürzlich mit dem Handy gemacht, das leider nicht so eine tolle Kamera hat. Und rechts eines von kürzlich im Auto auf dem Weg zur Firma (die Handyhalterung ist praktisch in dem Fall).

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Während ich früher immer wieder noch kleine Schübe hatte, hat sich das seither gelegt.
Außer, ich mache etwas nicht ganz richtig. Zu viele AGEs zum Beispiel.
Natürlich ist Stress auch immer ein Faktor und es ist nicht immer leicht, dem im Berufsleben stand zu halten.
Aber man(frau) tut sein(ihr) bestes. Heuer werde ich 41 und ich bin wirklich froh, meine Neurodermitis / adopische Dermatitis und Asthma in den Griff bekommen zu haben. Von der Lebensqualität ganz zu schweigen.



Soweit einmal ein Rückblick über nun bald 13 Jahre. Weiterhin werde ich am Ball bleiben, mal sehen was mir noch so auffallen wird.
Als ich die Fotos alle einschlichtete wurde mir erst klar, was ich da alles erlebt hatte in der Zeit.

Kürzlich erzählte ich auch, dass wir wie jedes Jahr wieder ein Amselnest oben am Giebel haben. Jetzt dürften schon alle Amseln flügge geworden sein, aber eines traut sich noch nicht runterfliegen und wurde heute noch ganz lieb gefüttert.

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Wenn ich mal ausgehe oder mich mit jemanden treffe, gibt es meist auch einen guten Salat.
Dieser hier wurde mir in Baden in einem veganen Restaurant (wenn man das so nennen kann) in Baden serviert.

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Diese Doppelbanane (Planta/Koch/Gemüsebanane) hatte ich kürzlich mal in der Firma.

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Ausnahmsweise habe ich mir einmal - auch weil mein Sohn die einmal haben wollte - die Schatztruhe von Orkos bestellt. Schaut cool aus, finde ich.
Jetzt müssen wir nur noch schneller beim wegfuttern sein als Lebensmittelmotten sich da einnisten. Aber das wird mit vereinten Kräften kein Problem werden

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Im Garten wächst schon einiges heran. Bei den Erbsen kann ich nun nicht nur die schmackhaften Blätter, sondern auch die jungen Schoten essen. Sehr saftig.

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Die Malve hat sich letztes Jahr auch gleich neben dem Hochbeet ausgesäät.
Das ist fein, sie darf sich überall ausbreiten wo sie will bei mir im Garten

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Mein neuester Schützling, eine Okrapflanze. Ich bin gespannt ob es ihr hoffentlich warm genug sein wird.
Sie hat auch einen schönen Platz im Hochbeet bekommen.

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Und am Hügelbeet wachsen schon Zuchini heran.

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Aktualisiert: 02.06.15 um 07:29 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
  1. Avatar von Mango
    Sehr interessant, der Bericht über die AGE-Messung. Was kostet denn so ein Gerät in der einfachen Ausführung? Ist das erschwinglich?
  2. Avatar von Uwe
    Liebe Angelika...
    also deine Bilder sprechen Bände und diese im Namen der Rohkost...
    Dann wieder diese Gegenüberstellung, es erinnerte mich daran, dass ich genau über diese Fotos (oder ähnliche) auf dein Blog und schließlich dem "DGRB", Das große Rohkost-Buch, gekommen bin.

    Schade nur, dass ich nicht in Österreich lebe, da könnt ich jetzt die Kamera halten (ist ja mein Beruf...)...

    Übrigens mag mal ein Vergleich deines Gartens mit welchen, den ich bewirtschafte, wirklich große Unterschiede zeigen. Bei euch hat es ja viel mehr geregnet als hier in Sachsen. Teilweise ist es derart trocken, dass nix wächst. Gestern hat es nach langer Zeit etwas geregnet, ein Tropfen auf dem heißen Stein...

    leider!
  3. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Mango
    Sehr interessant, der Bericht über die AGE-Messung. Was kostet denn so ein Gerät in der einfachen Ausführung? Ist das erschwinglich?
    Leider nicht derzeit.
    Im Jänner 2013 (!) hatte ich nach erfolgreicher (längerer) Suche der Lektüre einer Studie mit der Herstellerfirma Kontakt aufgenommen gehabt.
    Nach dam Motto "Ich habe eine Vision mit AGE-Reader wie Blutdruckmessgeräte".
    Da hieß es dann, neben den Geräten für die Kliniken sei man mit einer Firma in Gespräch. Später stellte es sich heraus, dass es wohl die Morinda/Noni-Firma war (ist).
    Diese Firme ließ sich ein andere Programm einspielen, dass das Alter zeigt und nicht den Messwert bzw. eben adaptiert.
    Soweit so gut suchte ich Kontakt und schaffte es für 2014 sogar, dass diese Firma auf der Rohkost Messe in Wien ausstellte. Auch da wurden Kontakte geknüpft, diese Firma war/ist für Vertreiber ihrer Produkte interessiert, da die Konsumation derer Produkte auch die AGEs zusätzlich zur empfohlenen Lebensumstellung zu (mehr) Rohkost senkt.

    Leider kann man da das Gerät nur erhalten, wenn man Vertriebspartner ist und auch das ist nicht sicher, da das Gerät immer noch sehr teuer ist.
    Nachdem sich nach einiger Zeit (Gespräche waren schon vor der Messe) nichts ergeben hatte, rang ich mich durch, das Gerät selbst im Original beim Hersteller zu kaufen. Listenpreis EUR 6.000.

    Nebenbei ist allerdings einiges zu beachten.
  4. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Uwe
    Liebe Angelika...
    also deine Bilder sprechen Bände und diese im Namen der Rohkost...
    Dann wieder diese Gegenüberstellung, es erinnerte mich daran, dass ich genau über diese Fotos (oder ähnliche) auf dein Blog und schließlich dem "DGRB", Das große Rohkost-Buch, gekommen bin.

    Schade nur, dass ich nicht in Österreich lebe, da könnt ich jetzt die Kamera halten (ist ja mein Beruf...)...

    Übrigens mag mal ein Vergleich deines Gartens mit welchen, den ich bewirtschafte, wirklich große Unterschiede zeigen. Bei euch hat es ja viel mehr geregnet als hier in Sachsen. Teilweise ist es derart trocken, dass nix wächst. Gestern hat es nach langer Zeit etwas geregnet, ein Tropfen auf dem heißen Stein...

    leider!
    Lieber Uwe,

    ja das war ausschließlich durch Rohkost Ernährung. Und arbeiten an sich selbst, die Gewohnheiten zu ändern. Was ein dauerhafter Prozess ist im Leben, weil sie immer wieder angepasst werden müssen. Die Umstände im Leben ändern sich genauso wie der eigene Körper.

    Ich habe für die Überarbeitung meiner Homepage bald vor, entsprechende Fotos machen zu lassen. Bis dahin muss ich allerdings auch noch für die Technik dahinter sorgen. Derzeit habe ich nicht einmal ein funktionierendes Kontaktformular weil durch irgendein Update des Servers die Funktionalität des damaligen Formulares nicht mehr gegeben war. Da bin ich dann auch erst spät darauf gekommen - hätte ich schon viel früher sehen können aber ist in viel Arbeit einfach ungergegangen.
    Ein Schritt nach dem anderen.

    Bei uns muss leider auch gegossen werden und das Wasser ist hier leider nicht günstig. Aber Wasser plus viel Sonne bewirkt gutes Wachstum, das ist ja der Motor der Pflanzen (sozusagen Verdunstung über die Blätter zieht mehr Wasser an und holt mehr Nährstoffe und bewirkt Vergrößerung). Das ist mir sehr wichtig, weil dadurch auch die sekundären Pflanzenstoffe die nicht so gut sind, gering bleiben. In Mittleidenschaft gezogene Pflanzen schmecken anders, wirken sicher auch anders.

    Letztes Jahr ist es mir einmal passiert, dass ich in der Früh gegossen habe (was auch wegen Schnecken besser ist, weil die haben sonst Party in der Nacht wenn abends viel gegossen wurde) und den Schlauch im Hochbeet aufgedreht vergessen hatte. Den Pflanzen und der Konstruktion machte das nichts, weil nach unten für Wasser offen, jedoch vermute ich dass auch deshalb die Wasserrechnung höher war.

    Allerdings: Ja, Wasser kostet leider. Ein eigener Garten ist nicht unbedingt billiger, aber er bietet andere Qualität in vielfacher Hinsicht. Die gibt es - meist - nicht zu kaufen.
    Ich hoffe, du hast zumindest Wasser aus dem Netz?
    Badewannenwasser hatte ich mir auch mal überlegt, allerdings ist meines fast immer salzig und meine zwei Männer zu Hause nehmen diverse Schaumbäder. Ich glaube das ist nicht ganz so ideal.

    Viel Sonne hat einen großen Vorteil: Wasser kannst du eher liefern als umgekehrt die Sonne. Eine gute Grundlage für einen reichen Garten.
  5. Avatar von Mela
    Zum Thema Wasser.... Heute wurden in der Stadtgemeinde-Zeitung, die mit der Post alle paar Wochen kommt, die Trinkwasserwerte angezeigt...
    So sieht es wassertechnisch bei uns aus:
    Gesamthärte 21 °dH (sehr hartes Wasser)
    Carbonathärte 16,4 °dH
    pH Wert 7,44
    Nitrat 29,3 mg/l
  6. Avatar von Mela
    Schade, dass so ein AGE Gerät nicht erschwinglich ist... Mann, das würde mich interessieren, wie es da bei mir aussieht!!! Aber kann man evtl. wo Messungen machen lassen?

    Der Fotovergleich ist umwerfend, einfach fantastisch, sensationell, fabelhaft und sehr beeindruckend!
    Aktualisiert: 03.06.15 um 21:55 von Mela
  7. Avatar von Uwe
    Liebe Angelika...
    also im Waldgarten hab ich die Freiberger Mulde etwa 210 Meter entfernt, muss also mit der Schubkarre 10 Höhenmeter überwinden bis zu mir, und einen Tiefbrunnen, wo ich das Wasser händisch hochziehen muss. Leider hat man mir letztes Jahr mein Aggregat gestohlen, womit ich mit einer Tauchpumpe immer Wasser nach oben befördern konnte.

    Ich dachte jetzt soweit, dass es bei euch doch viel mehr Wasser aus allen Wolken gab als hier, denn hier ist es wirklich sowas von staubtrocken, dass ich ohne zu gießen einfach nichts auf meinen Beeten hätte. Der Beinwell sieht dieses Jahr sowas von erbärmlich aus, wie ich es noch nie sah, ich mach mir nämlich diverse Öle damit. Auch alles andere hier schaut traurig aus.

    Wobei: die Wildpflanzen verkraften die Trockenheit viel besser als die Kulturellen, da stehen Stock-Malven da, die ich nicht wirklich gieße, und trotzdem machen die Pflanzen einen guten Eindruck.
    Und dann ist mir aufgefallen, dass Wasser von oben, also Regen, den Pflanzen viel mehr Elan verleiht, als wenn man mit der Gießkanne oder dem Schlauch Wasser verabreicht. Regenwasser ist wie Osmosewasser, ohne gelöste Minerale, kann sofort in die Zellen eingebaut werden. Bin immer wieder begeistert, wie nach wenigen Stunden nach einem Regenguß die Pflanzen explodieren.

    Übrigens sind Hochbeete (schwarze...) Wasserlöcher...
    Du brauchst Unmengen an Wasser, deswegen ich diese Anbauform nicht mehr befürworte. Wobei natürlich einiges für die Hochbeete spricht. Versuche habe ich angestellt, so etwa wie den Kartoffeldämmen auch andrere Kulturen anzupflanzen, damit man die Sonnenwärme besser ausnutzen kann. Aber ich merke immer wieder, dass die Bodenqualität außerordentlich wichtig ist.

    Viel hab ich dieses Jahr aus dem Arche-Buch Bio-Gemüse entnommen, grad wegen der Schnecken. Da ist ganz genau beschrieben, was man tunlichst vermeiden sollte, um nicht diese Biester in den Beeten zu haben. Bislang hat man doch so ziemlich alles falsch gemacht...

    Ja und Garten...?
    Eigentlich...- brauchste keinen.
    Denn wenn ich die vielen schönen Wildpflanzen sehe, die jetzt hochkommen, und die ja alle gut eßbar sind, brauch ich kein Gemüse anzubauen. Die Wildpflanzen sind allemal besser und soviel brauch man davon auch nicht. Vielleicht Streuobst, Beeren und Gräser, Malven und so weiter, die müsste man pflegen. Gestern sah ich die Kirschbäume bei uns um die Ecke, die hängen dermaßen voll, obwohl es extrem trocken ist! Da frag ich mich: Wie machen die das? Auch die Kulturbeeren scheinen dieses Jahr reichlich zu werden- ich kauf ja kaum Obst, also Früchte. Bananen, gestern einen Granatapfel aus Peru (hmmm, na ja....), Äpfel hängen mir zum Halse raus,
    und Erdbeeren? Eigentlich lecker, aber man brauch solch Früchte nicht...

    Ich verwende übrigens seit Jahren keine Chemie mehr zum Baden. Seit dem sind alle Hautprobleme verschwunden. Nur warmes Wasser. Und die Wäsche mit Waschnüssen. Ich bin dermaßen davon begeistert, wie sauber die Wäsche wird. Und das Abwasser nehm ich zum Gießen meiner Blumenwiese...
  8. Avatar von Uwe
    Liebe Mela...

    datt mit dem Wasser...
    also, schweres Umfeld und hartes Anliegen...
    In der Schweiz wär's kein Trinkwasser mehr, weil zuviel Nitrat.
    Hier bei mir aus dem Hahn:
    55mg/L
    Viel zu viel!
    Obergrenze Deutschland wohl 50mg/L,
    im Wald kann ich es im Brunnen nicht nachweisen, dafür Eisen, Mangan und noch viel mehr Silizium.
    Gut für Haut und Nägel, wobei Mangan relativ schädlich sein soll.
    Da gibt es im Zierfischbedarf Schnelltests wegen Nitrat/Nitrit/ Ammon/Blei/Hg/Fluor, auf welche die Kaltwasserfischleins extrem reagieren, sprich vor die Hunde gehen. Die Tests, so hab ich mir sagen lassen, sind relativ zuverlässig und preiswerter als eine Behörde...
  9. Avatar von Mela
    Sind wohl eher ungünstige Werte, aber dramatisch nicht. Glaube und hoffe ich zumindest. Selbst wenn ich selbst einen Test machen würde... Ich könnte dagegen ja soundso nix machen. Höchstens halt möglichst viel auf stille Mineralwässer ausweichen, wobei das dann kräftig "ins Börserl geht", überhaupt bei Mineralwässer in Glasflaschen... Und um wie viel Wasser in Plastikflaschen besser als Leitungswasser ist?
  10. Avatar von Uwe
    Schwer zu sagen.
    Ich fand das Osmose-Wasser eines Freundes sehr gut, der eine Anlage betreibt und schon seit mindestens 10 Jahren Osmosewasser trinkt. Wenn ich faste greif ich auf sein Wasser zurück, merke, dass der Körper dann wirklich auf Ausscheidung umschaltet.

    In Israel gibt es an jeder Straßenecke Osmosewasser zum Trinken, auch in den Praxen der Ärzte dort.
    Scheinbar ist reines Wasser wirklich eine Sache für sich und in Israel spielt es ein ungeheuer wichtige Rolle...
  11. Avatar von Mela
    Osmosewasser hab ich noch nie getrunken...
    Solche Osmoseanlagen sind nur leider nicht billig.
  12. Avatar von Uwe
    Liebe Angelika....
    sag "heuer", ist's heute oder dieser Tage?
    Wohl dann meinen herzhaften Glückwunsch zum Geburtstag!

    Und die 41 ist ja nicht zu sehen, nirgends...
    Sag mal, kennst du die Geschichten um die Anastasia in Sibirien?
    Mag ja auf diversen Titelbildern zu sehen gewesen sein,
    ich hab einige Geschichten gelesen und bin immer wieder begeistert.
    Ich wollt sagen, dass du ja wohl - in gewisser Weise- ebenso diese Rolle hättest ausfüllen können - und- heimlich gesprochen:
    Anastasia hätte auch Angelika heißen können...-

    Auch wegen der überlieferten Geschichte vom Balkan-Mädchen, welches viele Jahre lang allein im Walde der Karpaten von Wildpflanzen und Früchten lebte, dabei riesen Kräfte entfaltete und von außergewöhnlicher Schönheit war.
    Ähnliches las ich übrigens bei David Wolfe...
  13. Avatar von Uwe
    Also im besagten Zierfischbedarf gibt es Osmoseanlagen für 100 Euro...
    Ob das Wasser wirklich auf Dauer zuträglich ist, vermag niemand zu sagen. Auffällig aber, dass der pH-Wert immer unter 7 liegt, meist um 6,4, also ganz schwach sauer. Wie auch immer. Ob es im Körper Schaden macht? Keine Ahnung. Zumindest entlastet es kaputte Nieren und fördert den Fastenvorgang ungemein. Wer ein schlechtes Hautbild hat, wird mit Osmosewasser schnell eine Besserung erzielen. Dies war meine erste Erfahrung vor ungefähr 6 Jahren, die ich mit Osmosewasser hatte. Manch einer schrie aufgeregt dagegen an, ich aber sagte mir: Warum nicht? Den Kaltwasserfischen ist es wichtig. Aer im Grunde ist dies alles sehr, sehr schwierig auszumachen, wie was wo eine Rolle spielt. Ich sag nur: In Israel gibt es an jeder Straßenecke Osmosewasser. Also... hmm...
  14. Avatar von Mela
    @Uwe: Hast du auch so eine Anlage? Welche Hauptprobleme hattest du, wenn ich fragen darf?
  15. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Uwe
    Liebe Angelika...
    also im Waldgarten hab ich die Freiberger Mulde etwa 210 Meter entfernt, muss also mit der Schubkarre 10 Höhenmeter überwinden bis zu mir, und einen Tiefbrunnen, wo ich das Wasser händisch hochziehen muss. Leider hat man mir letztes Jahr mein Aggregat gestohlen, womit ich mit einer Tauchpumpe immer Wasser nach oben befördern konnte.
    Lieber Uwe,
    ohje das ist aber bitter. Da verstehe ich natürlich deine besonders wassersparenden Gedanken. Deine Schilderung über die Nutzung von Badewannenwasser (wobei auch Duschwasser ggf interessant wäre bei mir) hat mich doch glatt darüber veranlasst nachzudenken, ob ich das nicht auch irgendwie nutzen könnte. Neben unserer Badewanne ist nämlich auch gleich ein Fenster und da könnte ich so einen Schlauch nach dem Motto der kommunizierenden Gewässer glatt auch nützen.
    Das finde ich so schön am Austausch im Forum, dass immer wieder neue Gedanken kommen, die inspirieren.

    Danke dafür!

    Zitat Zitat von Uwe
    Ich dachte jetzt soweit, dass es bei euch doch viel mehr Wasser aus allen Wolken gab als hier, denn hier ist es wirklich sowas von staubtrocken, dass ich ohne zu gießen einfach nichts auf meinen Beeten hätte. Der Beinwell sieht dieses Jahr sowas von erbärmlich aus, wie ich es noch nie sah, ich mach mir nämlich diverse Öle damit. Auch alles andere hier schaut traurig aus.
    Es kommt gerade in Österreich auch auf die Gegend an. In den Alpen, da gibt es das Wasser durchaus auch als Pauschalbetrag von der Gemeinde, der relativ niedrig ist. Nur wenn im Sommer sehr wenig Regen da ist, dann gibt es mitunter die Regelung von der Gemeinde, dass man dann keine Autos waschen soll oder so unnötige Sachen machen soll im Sommer.
    Hier im Wiener Becken merken wir trockene Sommer schon auch stark.
    Einer unserer Nachbarn, der konnte noch einen Brunnen graben als er Haus baute (das kann man heutzutage nicht mehr so einfach ohne weiteres tun), so kann er - natürlich mit Tauchpumpe - auch mit Grundwasser gießen.
    Im Hochsommer merkt er aber auch, das das Grundwasser niedriger ist.
    Ist aber auch nicht immer ein Segen. Wir haben extra keinen Keller gebaut, weil wir direkt am Fluß leben und da ist mitunter dann auch Wasser im Keller. Das ersparen wir uns.
    So mustere ich eben regelmässig aus, das ist auch für die Psyche gut ... jetzt bin ich etwas abgekommen.

    Vielleicht kannst du eine gebrauchte Tauchpumpe wo bekommen, die du einsetzen kannst?

    Zitat Zitat von Uwe
    Wobei: die Wildpflanzen verkraften die Trockenheit viel besser als die Kulturellen, da stehen Stock-Malven da, die ich nicht wirklich gieße, und trotzdem machen die Pflanzen einen guten Eindruck.
    Und dann ist mir aufgefallen, dass Wasser von oben, also Regen, den Pflanzen viel mehr Elan verleiht, als wenn man mit der Gießkanne oder dem Schlauch Wasser verabreicht. Regenwasser ist wie Osmosewasser, ohne gelöste Minerale, kann sofort in die Zellen eingebaut werden. Bin immer wieder begeistert, wie nach wenigen Stunden nach einem Regenguß die Pflanzen explodieren.
    Ja stimmt. Sepp Holzer, den ich vor über 10 Jahren auf seinem Hof mittels Führung besuchte, sagte sinngemäß: "Was nicht von selbst wächst, das ist es auch nicht wert, angepflanzt zu werden." Nach dem Motto hatte sich meine Vorliebe besonders auf Wildpflanzen gelegt zumal diese widerstandsfähiger sind - auch wenn ich gerade nicht dazu komme und auch kein Familienmitglied. Über viel Jahre kann das auch mal passieren. Und selbst dann nützt der Garten dann noch und liefert Beifussblätter, Lindenblätter und anderes, das ich für sehr wichtig ansehe, gerade auch mit und für Rohkost.
    Allerdings lebt Sepp Holzer in einem eher kühleren, niederschlagsreicheren Tal und hier wo ich bin ist es sonniger, wärmer und trockner. Aber ich sehe hier durchaus auch Vorteile. Leider ist auch das Wasser kostspieliger ..

    Zitat Zitat von Uwe
    Übrigens sind Hochbeete (schwarze...) Wasserlöcher...
    Du brauchst Unmengen an Wasser, deswegen ich diese Anbauform nicht mehr befürworte. Wobei natürlich einiges für die Hochbeete spricht. Versuche habe ich angestellt, so etwa wie den Kartoffeldämmen auch andrere Kulturen anzupflanzen, damit man die Sonnenwärme besser ausnutzen kann. Aber ich merke immer wieder, dass die Bodenqualität außerordentlich wichtig ist.
    Das mag schon sein, dass die Hochbeete mehr Wasser benötigen, aber dafür wachsen die Pflanzen ja auch viel stärker. Ich war sehr beeindruckt davon, dass der Sprossenkohl bei fünfmal größer war als im Hügelbeet. Ich meine, da hat man doch auch was davon.
    Aber natürlich ist das schon ein Thema, wenn du gerade keine Tauchpumpe hast. Hast du bei dir so eine Art Portal wie bei uns willhaben.at? Dort werden mitunter gebrauchte oder günstige Produkte auch von anderen Privaten verkauft. Da hatte ich schon das eine oder andere praktische Ding günstig bekommen: http://www.willhaben.at/iad/kaufen-u...n/l/tauchpumpe

    Zitat Zitat von Uwe
    Viel hab ich dieses Jahr aus dem Arche-Buch Bio-Gemüse entnommen, grad wegen der Schnecken. Da ist ganz genau beschrieben, was man tunlichst vermeiden sollte, um nicht diese Biester in den Beeten zu haben. Bislang hat man doch so ziemlich alles falsch gemacht...
    Diesbezüglich bin ich voll der Fan von Mischkultur im Sinne von Durcheinander. Weil da ist einfach immer etwas dabei, das Schnecken oder andere nicht mögen oder etwas, das Nützlinge anlockt. Heuer hatten sich die Schnecken tagsüber unter durchgestochene Papierchen (zur Erinnerung von den Samen versteckt, die sind auch ganz schön schlau! Die Papierchen haben wir dann weggegeben. Nächstes Jahr lasse ich die Papierchen weiter oben (ich spieße die immer durch so Holzspießchen durch)

    Zitat Zitat von Uwe
    Ja und Garten...?
    Eigentlich...- brauchste keinen.
    Denn wenn ich die vielen schönen Wildpflanzen sehe, die jetzt hochkommen, und die ja alle gut eßbar sind, brauch ich kein Gemüse anzubauen. Die Wildpflanzen sind allemal besser und soviel brauch man davon auch nicht. Vielleicht Streuobst, Beeren und Gräser, Malven und so weiter, die müsste man pflegen. Gestern sah ich die Kirschbäume bei uns um die Ecke, die hängen dermaßen voll, obwohl es extrem trocken ist! Da frag ich mich: Wie machen die das? Auch die Kulturbeeren scheinen dieses Jahr reichlich zu werden- ich kauf ja kaum Obst, also Früchte. Bananen, gestern einen Granatapfel aus Peru (hmmm, na ja....), Äpfel hängen mir zum Halse raus,
    und Erdbeeren? Eigentlich lecker, aber man brauch solch Früchte nicht...
    Ja, das sehe ich auch so. Deshalb verstehe ich auch nicht ganz, wenn Leute ohne Garten meinen, dass sie keinen Zugang zu Wildpflanzen haben weil sie keinen Garten haben. Selbst in der Stadt ist viel zufinden, es gibt immer wieder unbewirtschaftete und auch nicht mit Unkrautvernichter behandelte Flecken. Aber nur etwas weiter draussen gibt es viel mehr.

    Zitat Zitat von Uwe
    Ich verwende übrigens seit Jahren keine Chemie mehr zum Baden. Seit dem sind alle Hautprobleme verschwunden. Nur warmes Wasser. Und die Wäsche mit Waschnüssen. Ich bin dermaßen davon begeistert, wie sauber die Wäsche wird. Und das Abwasser nehm ich zum Gießen meiner Blumenwiese...
    Ich bin auch absolut begeistert von Waschnüssen. Wie haben eine super Waschkraft (WAS bei 10 % soweit ich weiß). Heuer im Herbst möchte ich einmal Kastanien wieder probieren. Das Blöde ist, dass die wirklich schwer zu schälen sind, ich hatte das schon öfter probiert. Sie haben zwar weniger WAS (bei 7 % soweit ich weiß) aber das ist immer noch ganz gut, gibt man eben etwas mehr hinein. Vielleicht ist das etwas, das doch auch ein Vitamix klein bekommt, nachdem man öfter hört, dass der auch Avocadokerne klein bekommt. Da bin ich noch am Überlegen ...
  16. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Mela
    Zum Thema Wasser.... Heute wurden in der Stadtgemeinde-Zeitung, die mit der Post alle paar Wochen kommt, die Trinkwasserwerte angezeigt...
    So sieht es wassertechnisch bei uns aus:
    Gesamthärte 21 °dH (sehr hartes Wasser)
    Carbonathärte 16,4 °dH
    pH Wert 7,44
    Nitrat 29,3 mg/l
    Puh, da habe ich wohl Glück, unser Wasser hier ist auch vom Verband her sehr unbelastet mit 3 mg/l Nitrat (http://www.wlv-voeslau.at/)
    Obwohl es im Verband auch bis zu 23 mg/l gibt, aber das ist weiter weg von hier.
    Hart ist es bei 15,5 - 18 °dH und pH Wert 7,7
    Also entkalken müssen wir hier auch öfter mal.
  17. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Mela
    Osmosewasser hab ich noch nie getrunken...
    Solche Osmoseanlagen sind nur leider nicht billig.
    Das Problem sind meist die hygienischen Rahmenbedingungen. Zu so einer Anlage gehört immer auch Wartung bzw Ersetzen gewisser Teile.
    Mir schmeckt Osmosewasser nicht, aber ohne Zweifel hilft diese Technik in vielen Ländern, zu Trinkwasser zu kommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob üblicherweise nicht doch noch wieder Mineralstoffe hinzugefügt werden. Das ist sicherlich auch eine Preissache alles.
  18. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Uwe
    Liebe Angelika....
    sag "heuer", ist's heute oder dieser Tage?
    Wohl dann meinen herzhaften Glückwunsch zum Geburtstag!
    Zum Glück erst in knapp 4 Monaten, Ende September - das reicht auch
    Aber Danke für den Glückwunsch im Voraus bzw zum Nichtgeburtstag noch

    Zitat Zitat von Uwe
    Und die 41 ist ja nicht zu sehen, nirgends...
    Sag mal, kennst du die Geschichten um die Anastasia in Sibirien?
    Mag ja auf diversen Titelbildern zu sehen gewesen sein,
    ich hab einige Geschichten gelesen und bin immer wieder begeistert.
    Ich wollt sagen, dass du ja wohl - in gewisser Weise- ebenso diese Rolle hättest ausfüllen können - und- heimlich gesprochen:
    Anastasia hätte auch Angelika heißen können...-

    Auch wegen der überlieferten Geschichte vom Balkan-Mädchen, welches viele Jahre lang allein im Walde der Karpaten von Wildpflanzen und Früchten lebte, dabei riesen Kräfte entfaltete und von außergewöhnlicher Schönheit war.
    Ähnliches las ich übrigens bei David Wolfe...
    Da machst du mich ganz verlegen, da gibt es weit hübschere die sogar im Showgeschäft arbeite(te)n und diese Assoziationen für sich werbetechnisch nützen im sogenannten Rohkost-Business. Gerade auch die roh-vegane Schiene.
    Ja ich kenne die Bücher und hatte sie, als sie rauskamen auch gelesen. Teilweise fand ich sehr schöne Texte darin, auch über die Ahnen. Allerdings wußte ich damals noch nicht, das das dann wieder ganz viel zur Vermarktung verwendet werden würde. Und nicht nur für Zederkerne, die bis dahin gegenüber den Pinienkernen aus Spanien eher als minderwertig gesehen wurden. Das hat sich seither fast umgedreht. Ich mag immer noch die Pinienkerne lieber, sie schmecken etwas milder finde ich und auch etwas anders.

    Das beste Potential kann allerdings sicher jeder Mensch mit dem höchstmöglichen Rohkost-Anteil aus sich heraus holen - bei ausgewogener Ernährung diesbezüglich.
  19. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Angelika
    Ja, das sehe ich auch so. Deshalb verstehe ich auch nicht ganz, wenn Leute ohne Garten meinen, dass sie keinen Zugang zu Wildpflanzen haben weil sie keinen Garten haben. Selbst in der Stadt ist viel zufinden, es gibt immer wieder unbewirtschaftete und auch nicht mit Unkrautvernichter behandelte Flecken. Aber nur etwas weiter draussen gibt es viel mehr.
    Oh ja, das stimmt! Auch in der (Groß)stadt gibt es was zu finden, nur halt evtl. weniger Menge und Auswahl. Und schätzomativ mindere Qualität wegen Abgase... Besser waschen vorm Essen...
  20. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Angelika
    Zum Glück erst in knapp 4 Monaten, Ende September - das reicht auch
    Liebe Angelika, ich hab bin auch September-Geborene. Aber Anfang, bin also Sternzeichen Jungfrau.
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