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Rohkost Tagebuch von Angelika

Walpurgis

Bewertung: 1 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
Grüß euch,

nachdem mein Sohn schon mit seinem Papa ins Labor der Nahrungsmittelindustrie durfte, war es mir ein Anliegen, ihm auch ein Labor der Biopharmazie/Forschung zeigen zu dürfen (die Firma, wo Mama arbeitet).
Das war gar nicht so einfach (das wird fast so wie Ford Knox gehandhabt) und brauchte doch zwei Anläufe, doch nun hat es gestern - gerade zu Walpurgis geklappt.
Laboratorien können sich durchaus stark unterscheiden.
So kam er stolz mit seinem ersten Agar Petri Schälchen nach Hause zurück und suchte dafür ein Plätzchen das einem Inkubator (Brutkasten) bei etwa 38 °C gleicht.
Nach dem Labor hat er gut kombiniert: Bei uns ist die Heizzentrale, die derzeit meist nur den Warmwasserspeicher erhitzt im Herzen des Hauses und dort ist es auch durchgängig ohne Schwankungen am wärmsten.
Ich habe gewagt, seine Petri-Schale kurz für ein Foto herauszuholen.
Wie mich das an meine eigene erste Petri-Schale vor etwa 27 Jahren erinnert ...

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Name:	petri-schaelchen.jpg 
Hits:	30 
Größe:	205,7 KB 
ID:	3175

Mal sehen, was darin wachsen wird ...


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Aktualisiert: 01.05.15 um 21:48 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Angelika
    Achja was es zu Essen gab. Im Moment bin ich sehr eingespannt und komme kaum dazu etwas abzuwägen oder extra aufzuschreiben. Eine Menge Wildpflanzen sind jetzt schon dabei. Fisch, ein paar Nüsse von jenen die ich kürzlich bekam (Pekan mit Schale, ebenso Mandeln), Gemüse, und ein wenig Trockenfeigen, Datteln. Grapefruits, Gemüsebananen u.ä.
    Heute waren wir vormittags für zwei Stunden in der Therme, dann beim Asiaten (Lachs Sashimi für mich). Unterwegs im Auto hörten wir Weizenwampe und das fand interessierte Ohren.
    Jetzt muss ich wieder weiter am Rohman arbeiten, eine schöne aber auch aufwändige Arbeit die noch wenige Wochen benötigt.
    Aktualisiert: 01.05.15 um 21:49 von Angelika
  2. Avatar von Uwe
    Wow...
    klingt spannend!
    So ein Labor, also letzteres, hätte mich in dem Alter absolut vom Hocker gerissen. Kann mich noch gut entsinnen, wie mein Interesse für Biochemie aufkeimte, für Mikroskopie, Mikrobiologie. Wir hatten damals dieses Ritual der Jugendweihe, zu der Geschenke üblich waren. Ich ließ mir ein Mikroskop schenken, allerdings nur ein Schulmikroskop (Kleinmikroskop C) mit einer Vergrößerung von 225 fach. Aber das ging gut und dieses Mikroskop habe ich heute noch...
  3. Avatar von Angelika
    Hi, toll! Ich mochte auch ein Mikroskop. Allerdings habe ich das schon länger nicht mehr. Später bekam ich mit, wie toll die elektrischen Mikroskops sind und es kam mir vor wie eine alte Schreibmaschine im Vergleich zu Tastatur und Computer mit Bildschirm. Jetzt wäre es wieder interessant.
    Wir hatten eben Besuch und bekamen wieder bestätigt, wie schwer es ist, in pharmazeutische Firmen als Besucher zu kommen. Ihr Ausbildner (für pharmazeutischer Kaufmann) hatte mehrere Firmen angeschrieben gehabt und nur eine hatte schließlich einen Schnupper-Einblick (Durchgang in den äußeren Zonen) zugelassen.

    Mikroskop finden wir auch super - ich muss direkt mal schauen ob wir noch das elektrische Kindermikroskop haben, das man an den Fernseher anschließen kann. Damit hatten wir auch tolle Aufnahmen von Borretsch.



    Na mal sehen ...
  4. Avatar von Uwe
    Da ist wirklich eine irre Entwicklung im Gange.
    Aber ich glaub die normalen optischen Instrumente sind sicher besser in Sachen Auflösung und manchmal ist so ein kleines Mikroskop für unterwegs ganz gut.

    "Eletkrisches Kindermikroskop"... klingt klasse.
    Aber wir hatten damals, in den 70ern, auch solche Baussätze, wo man Mikroskope und Fernrohre bauen konnte. So etwas hatte ich als kleiner Junge auch mal, auch einen Chemie-Baukasten, später ein Labor...

    Allerdings gab's immer Ärger mit den Erwachsenen, weil meine Neugierde in Sachen Chemie, Biologie schon bedenkliche Züge annahm. Hatte teilweise Stoffe beim Wickel, die in der Schule nie zum Einsatz kamen. Einmal einen Unfall:

    Kochsalzelektrolyse Chlor dargestellt, in einen Rundkolben verdrängt und diesen fallengelassen...
    Datt war nicht gut! Ich wußte natürlich was zu machen war: Alles auf und raus! Nach einer Weile großes Theater,
    es stank natürlich noch... aber die Beschläge einiger Möbel hatten sich braun verfärbt. Das gab Schellen und weiteren Ärger...