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Rohkost Tagebuch von Angelika

Leckeres von da und dort ..

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Grüß euch,

letzte Woche kam ich endlich wieder einmal in den Genuss von ganzer Durian.
Es ist eine wildere Sorte vom Versand Tropenkost. Leider liefert diese Firma nur über einen langsamen Lieferdienst, sodass ich bestenfalls bei einem anderen Rohköstler mitbestelle, wenn er dort bestellt. Aber diese wilde Sorte war sehr bekömmlich für mich.
Eine zweite Durian der Sorte M. Thong hatte ich auch bestellt, allerdings schmeckte sie mir weder ebenso gut noch tat sie mir ebenso gut.

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Dann bekam ich ein Päckchen von einer Rohköstlerin aus Südfrankreich - dort gibt es ja auch blaue Feigen und sie hat an mich gedacht und mir gesammelte getrocknete Feigen wieder einmal mit der Post gesandt. Darüber freue ich mich immer besonders ...

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Ein kleines Blumenlicht war auch dabei - das landete gleich beim Jahreszeitentisch.

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Graswasser ist ab und zu auch immer wieder dabei.
Jetzt wo es so sattes Gras gibt, wird es auch ziemlich dunkel.

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Am Freitag war ich am Naschmarkt, eigentlich weil ich mir frischen Fisch von dort holen wollte.
Außerdem wollte ich Fotos machen von dem Stand, bei dem es rohen, also nicht pasteurisierten Essig gibt.
Diese Tatsache wird auch in meinem Roman erwähnt. Denn eine Protagonistin überlegt natürlich gleich am Anfang, ob der Essig im Handel überhaupt roh ist für ihren Salat.
Und das ist er üblicherweise natürlich nicht. Wenn sich eine Essigmutter bildet nach längerer Zeit, dann ist er schon roh.
Vor etwa zwei Jahren wunderte ich mich sehr als mir eine Rohkost-Workshop-Anbieterin, Gastronomin und Buchschreiberin aus Wien gewöhnlichen Bio-Essig aus der Flasche als roh bestätigte. Da konnte ich innerlich nur den Kopf schütteln.

In solchen Momenten sage ich oft nicht viel weiter etwas, manchmal sagen Menschen etwas so überzeugt, dann schaue ich mir das Etikett näher an und wundere mich noch mehr.
Sie verwendete es für ihre Salate u.ä.
Ich war in Begleitung dort gewesen und ich kaufte der Höflichkeit halber etwas anderes.

Nun zurück zum Stand am Naschmarkt.

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Diese Essige sind selbstverständlich nicht gerade billig. Auch deshalb mache ich ihn mir durchaus gerne selbst.
Aaaber ich muss wirklich sagen, die Basamico Essige sind eine Wucht - die sind auch ohne zugesetzte Süße.

Hier steht einiges dazu: http://www.gegenbauer.at/brauerei.aspx

Rohprodukte wie Spargel oder entkernte Früchte werden von ihm nur sehr sanft zu Saft gepresst, da zu viel Druck Hitze erzeugt, was letztlich auf Kosten des Geschmacks geht. Dass die Ausbeute bei sanftem Druck deutlich geringer ist, stört den Qualitätsfan nicht. „Früher musste ich von meinen Produkten leben, heute darf ich mit ihnen leben“, begründet er seine Entscheidung gegen die Masse. Seit Mitte der 90er Jahre stellt Gegenbauer Essige aus Obst und Gemüse her, aktuell hat er rund 70 Sorten im Angebot. Er gilt mittlerweile weltweit als derHersteller für saure Versuchungen. Mindestens drei Jahre reifen seine Fruchtessige in den Katakomben der familieneigenen Wiener Manufaktur, mindestens fünf Jahre die Balsamessige und mindestens zwei Jahre die Weinessige in den Barriquefässern auf dem Flachdach im Freien.

Erwin Gegenbauer stellt eigentlich keinen Essig her, er produziert saures Gold. Seine Fruchtessige werden nicht nur zu 100 Prozent aus dem Grundprodukt hergestellt, auch die Bakterien, die den vergorenen Fruchtsaft in einer zweiten Gärung in Essig umwandeln, sind selbst gezüchtete Bakterien der entsprechenden Sorte. „Die sind am aktivsten und passen am besten zum Produkt“, so der Essigspezialist.
Gekostet wird mit Pipette. Ein Tropfen auf die Hand, der wird gerochen und gekostet.


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Ein krasses Video über die Essigmutter hat die Firma Gegenbauer auch online. Essigmutter entsteht auch bei meinen eigenen Essigen und ich habe sie auch in meinem Buch abgebildet.
Aber diese Essigmutter im Video ist schon ziemlich riesig, sie hatte wohl viel Platz zu wachsen.

Zum einen ein sehr rohes, sinnliches Video, zum anderen Wohl eine Anspielung auf sekundäre Pflanzenstoffe wie auch Mikroorganismen ("im Schlamm"). Wobei es relevant ist, dass die guten Mikroorganismen die Oberhand bekommen. Die fruchtigen .. mit Sauerstoff usw ... Die Dame im Weinkeller spielt zuerst mit der Essigmutter und "sieht dann hinein".
Schräg gemacht!



Einen Wildlachs hatte ich auch bekommen. Man merkt das gleich am viel festern Fleisch und den viel geringer ausfallenden weißen Marmorierungen als wie bei Bio Premium Lachs.
Viele mögen letzteren sogar lieber, weil er eben auch fetter schmeckt.
Ich kam am selben Tag nicht dazu bzw hatte ich gerade doch keine Lust ihn gleich zu essen und marinierte ihn mit etwas rohen Balsamico, den ich mitgenommen hatte.
So mag ihn auch mein Sohn gerne bzw ergänzt er auch etwas Sojasauce. Ohne Essig fehlt ihm allerdings etwas, meinte er kürzlich.

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Da ich schöne Artischocken sah, nahm ich auch welche mit.
Die Ausbeute ist dabei in roher Form allerdings gering, weil man von den größeren Blättern nur einen Teil der dem Strunk nahe ist, gut abbeissen kann und das Innere eben.
Sie sind auch etwas herb.

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Da lobe ich mir die hier frischen, aus der selben Familie (Korbblütler) - die Löwenzahnblüten.
Derzeit ist Hochsaison - da heißt es zuschlagen. 100 mal besser als deren frische Blätter und Artischocken ...
Süßlich, etwas nach lebkuchen riechend, einfach toll.

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Derzeit ist bei mir wirklich viel zu tun. Letzte Woche legte ich mich einfach kurz innen vor die Terassentüre und machte eine Pause.
Die Sonne schaute dabei meist herein.

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Im Hochbeet geht es auch voran, obwohl ich noch nicht einmal abdecke. Wir füllen es erst nächste Woche an - vorher war bzw ist einfach noch keine Zeit gewesen.
Die ersten Pflänzen sind dennoch schon recht wacker.

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Das Grün der Erbsenpflanzen ist überaus zart und gut zu essen.

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Immer noch bin ich wirklich Fan meiner Sprossenkohl-Pflanzen. Schön langsam wachsen sie aus, aber die werde ich noch etwas weiter nützen.
Bald ist es wohl vorbei.

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Borretschpflänzchen habe ich mir besorgt, damit ich diese schon etwas schneller habe, als sie von Natur aus groß werden.

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Heute habe ich Zahnpaste gemischt und die Zutaten fotografiert.

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Vom ätherischen Öl nur einen Tropfen.
Alternativ oder ergänzen können auch Minzeblätter hineingegeben werden,
allerdings muss man bei m Ausspülen dann auch schauen, ob alle Blättchen weg sind zwischen den Zähnen.
Deshalb bin ich da eher der Fan eines ätherischen Öles. die anderen beiden Zutaten sind ja auch nicht Rohkost in dem Sinne, wohl aber als Nahrungsergänzung in Ordnung.
Und allemal besser als fertige Zahnpasten.
Ich wechsle auch mit fertigen Zahnpasten ab. Aber immer wieder liebe ich meine eigene. Geschmacklich einfach nicht zu übertreffen für mich.

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Als ich kürzlich bei der Kontrolle und Mundhygiene war, bekam ich großes Lob.
Zum einen hängt es auch mit der Schallzahnbürste Philips Sonycare (nicht Ultraschall sonder Schall!) zusammen, das ist ja klar.

Aber auch sonst hatte ich seit meiner Ernährungs Umstellung meine Zähne so gut erhalten, dass ich keine neuen Löcher etc. bekommen hatte inzwischen.
Meine Zahnstellung ist nicht die beste, aber soweit ist sonst alles in Ordnung.

"Sie trinken sicher keinen Kaffee und nur wenig Tee", sagte mir die Assistentin, die sich darüber freute, das auch davon keine Beläge da waren.
Natürlich hinterlassen auch die Wildpflanzen teeähnliche Beläge - aber im Gesamten war es sehr wenig.
Außerdem meinte sie "Ihr Zahnfleisch ist Schweinchenrosa. Ich will Sie nicht beleidigen. Das ist genau so, wie es sein soll", wobei man mit offenen Mund, wenn die Dame im Mund werkt, ohnehin nicht antworten kann.

Ich kenne einen Rohköstler, der auch dorthin geht und mir erzählte, er haßt diesen Termin, weil ihm das immer so weh tut.
Das ist nicht bei allen so.
Ich vermute, das hängt zum einen an der Hygiene klar, hängt aber auch mit der Ernährung zusammen. Gesättigte Fettsäuren vor der Behandlung stärken noch einmal mehr die Gefassheit (Nerven), wenn es mal piekt. Z.B. Kokosnuss. Aber wer brav putzt und sich gut versorgt, dem piekt es ohnehin nicht oder kaum. Auch Lysin ist hier nicht zu vergessen.

Mundhygiene zu besuchen kann ich nur empfehlen. Je nach eigener Pflege können die Intervalle in größeren Abständen ausfallen.

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Manche Wildpflanzen wie jene von den Kreuzblütlern aber auch andere wie Lippenblütler können die Mundhygiene auch toll unterstützen.
Einer der Hauptgründe, warum ich sie lieber beiße statt sie in einen Mixer zu vermatschen.
Da gingen einige der Wirkstoffe verloren - z.B. ätherische Öle.

Heute war es wunderbar sonnig und im Wald sieht man richtig, wie alles schon grün wird hier.

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Aktualisiert: 19.04.15 um 22:58 von Angelika

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Kommentare

  1. Avatar von Uwe
    Da gibt es im Netz ein(e) Anbieter(in)... zahnkreide.de. Dort hab ich mir mal ein Döslein von Zahnkreide bestellt. Früher hab ich mir mal mit Heilerde die Zähne geputzt, aber das war halt nicht so gut für den Schmelz, weil die Erde doch noch zu grob war. Das Problem mit Korallenkalk konnte ich hier nicht lösen, es gibt ihn hier nicht...

    Schöne Bilder - ich liebe es...
  2. Avatar von Angelika
    Danke, Feedback ermuntert mich, Fotos zu posten.
    Dieses Wochenende habe ich auch einige gemacht, aber vor lauter Arbeit im Garten und im Haus bin ich gar nicht zum PC gekommen. Und Taxi hatte ich auch zwischendurch gespielt, da waren auch gleich zwei Stunden weg für diese Aktionen. Die Bewegung im Garten (neben dzt wieder stärkerem Sportprogramm) war für meine Sinne und Körper wunderbar.

    Ja die Heilerde ist zu ungleichmäßig und grob für die Zähne, ich habe von vielen gelesen, dass sie damit insbesondere zu großen Abrieb hatten. Dein Link sieht interessant aus, schaue ich mir an. Vor vielen Jahren erzählte mir jemand von einer Firma in Deutschland die Hobbythek heißt, wäre die da auch Lieferant? Ich muss gestehen dass ich da nie schaute weil es dazu in Österreich auch Firmen gibt.
  3. Avatar von Mango
    Welche Sorte Durian war es denn, die Dir gut geschmeckt hat: war das Chanee oder Kanyao???
  4. Avatar von Angelika
    Da ich nur mitbestellt hatte, weiß ich es nicht. Jedenfalls war die Sorte schön dunkelgelb. Chanee kenne ich vom Geschmack, eventl war sie aber noch besser. Falls das auf Kanyao hindeutet, war es dann die.
  5. Avatar von Angelika
    Die Sorte Krathum war es, habe ich inzwischen erfahren.