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Rohkost Tagebuch von Angelika

Volles Wochenende

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Tja, die letzten beiden Wochenenden standen im Zeichen des Oster Workshops und so hatte ich dieses Wochenende natürlich sehr viel zu tun im Haus bzw. zu Haus.
Und jetzt ist es wieder so spät und morgen muss ich früh auf.

Nächste Woche gibt es wieder ein Webinar (wie auch in der folgenden Woche) und ich arbeite derzeit ja auch noch am Redigieren meines Romanes (in Zusammenarbeit mit einer Dame, die mich überall dort nachfragt, wo noch nicht ganz genau klar ist, um was es geht. Z.B. wenn es darum geht ob "er" es schafft und ich nicht formuliert hatte, ob damit vegane Rohkost gemeint war oder einen hoch zu bekommen *uups*)

Ein paar Fotos dennoch.
Zuletzt, vor Ostern kam ich nicht dazu, die schöne Mandelblüte zu zeigen.
Dafür jetzt die Blüte der Blutpflaume - alles Rosenartige.
Die Blüten schmecken meist auch etwas nach Bittermandelöl.

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Dieses Wochenende war es sehr sonnig, das Wetter lud auch etwas zur Gartenarbeit ein. Allerdings hatte ich viel im Haus zu tun. Mein Sohn beansprucht schön langsam einen Bereich für sich, da braucht es Umräumarbeiten. Immerhin mustere ich dabei auch wieder aus.

Heute hat auch gleich mein alter Stepper eine neue Besitzerin gefunden: Nachdem meine Schwester sich nebenberuflich als Fitnesstrainerin ausbilden läßt und sie heute eine Ausbildung betreffend Stepper bekommen hatte als Trainerin (das Ganze dauert länger), kann sie diesen gerade sehr gut gebrauchen.
Ich bin derzeit ja Fan von Fit ohne Geräte, bestenfalls Hanteln und sie kann es zum Üben zu Hause gut gebrauchen.

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Zurück zum Garten: Heuer habe ich gleich "ins Freiland" und zwar ins Hochbeet eingesetzt. Feldsalat, Salat und Erbsen kommen da. Vorne rechts sieht man den Sprossenkohl der immer noch wacker wie ein Zinnsoldat wie ein paar seiner Kameraden im Hochbeet wie auch am Hügelbeet steht (oder liegt, weil so schwer).

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Eine klasse Ergänzung des Speiseplanes.
Das mag auch meine Familie gerne.

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Heute war auch mein Einsatz als Trommlerin bei einem Match gefragt.
Ein Foto vom Training davor:

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"Ist das eh nicht süß?" kam die Frage meines Mannes heute, als er dieses Törtchen bekam. "Nein fast gar nicht". Er genoß es und fand den Boden u.a. aus Kokosnuss und die Füllung u.a. aus Algen mit duftenden Veilchen sehr gut.
Wenn er schon die Fotos vom Workshop sah, wollte er auch mal so ein Törtchen

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Einen Rest habe ich in eine leere, gereinigte Kopyor Kokosschale gefüllt.

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Diese Gourmet-Feigen als Überrest blauer halbgetrockneter Feigen aus der Türkei, die mir ein Freund mitbebracht hatte, fand ich diese Woche. Die waren sowas von aromatisch! Vor 15 Jahren hätte ich die vielleicht gar nicht angesehen, da war sicher Edelschimmel darauf. Aber gerade er hat der Basis ein unvergleichliches blumiges Aroma gegeben, das jenes der ohnehin polyphenolhältigeren blauen Feigen doppelt unterstrich.

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Apropos Polyphenole, die roten Grapefruits von Orkos schlugen heuer jene vom Biohandel und konventionellen Handel um Längen. Leider bekam ich keine weißen Grapefruits. Aber wie ich schon letztes Jahr erfuhr gibt es da immer wieder Probleme mit den Herkunftsländern, der Sache, dass keine Pestizide verwendet werden.
Dann kann es passieren, wenn der Bauer nicht achtsam genug einpackt, dass ein Insekt dabei ist. Und dann wird alles konfisziert. Leider. Ich weiß nicht woran es heuer lag, aber immerhin waren diese roten Grapefruit so gut wie sie hier am Foto saftig aussehen. Das war leider die letzte - vielleicht bekomme ich ja noch welche.

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Auch die Granatäpfel sind derzeit noch sehr gut. Ich hoffe es gleitet auch heuer wie meist so dahin, dass als nächstes dann schon bald die Erdbeeren aus Italien interessant werden.

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Ein Geheimtipp für jene, die es noch nicht wissen: Die Blätter der schwarzen Johannisbeere schmecken so wie die Früchte. Ähnlich wie bei Erbsen, wo die Blätter auch nach Erbsen schmecken.
Ich bin jedes Jahr aufs neue überrascht und freue mich schon über diesen Vorgeschmack, was das Jahr an diesem Strauch noch bringen wird wollen.

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Gemüse/Planta/Kochbanane roh schwarz geworden - Konsistenz wie Pudding, Kerne sichbar aber nicht störend. SEHR lecker. Und kein Problem mit Histamin bei dieser Art wie sonst bei Bananen.

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Eine schöne Woche und bis bald,
Angelika

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Aktualisiert: 12.04.15 um 22:47 von Angelika

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Kategorien
Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Mango
    Hallo Angelika, teilst Du bei Gelegenheit das Rezept für die lecker aussehenden Törtchen mit uns??? Lieben Dank im voraus!
  2. Avatar von Angelika
    Hallo Mango,
    da ist nicht viel dran.

    Boden: Mandeln und frische oder getrocknete Kokosraspel (je nach gewünschter Haltbarkeit und Konsistenz) , ggf etwas Mesquite für den Karamellgeschmack (Schmetterlingsblütler), Datteln in den Mixer und dann in Förmchen pressen und herausklopfen.

    Soll der Boden größer sein für eine Torte, lege ich ggf Bananenscheibchen drauf. P.S. Saures Obst ist bei untenstehenden Algen nicht gegeignet.
    Würde auch nicht so gut schmecken.

    Für die weiße Masse Irish Moss (Rotalge) mit Cashew und Wasser zu dem Irish Moss Gel zubereiten und etwas Süße wie z.B. Datteln dazu. Anleitung zu Irish Moss/Moos immer beim Hersteller erfragen, da es unterschiedlich sein kann. Kirstin Knufmann/Pureraw hat welches. Achtung, die Alge muss mehrfach gespült werden am besten 1 - 2 Tage einweichen und mehrfach das Wasser wechseln, damit das ganze nicht fischig schmeckt.
    Keine sauren Früchte verwenden und wenn doch, mit Honig/Süße. Grundsätzlich hält die Alge nicht, wenn das Milieu zu sauer ist.
    Ist im Endeffekt Carragen, nur das wir hier nicht das Problem der Veränderung haben. Allerdings wird das bei uns auch frisch gegessen und nicht aufbewahrt.
    Manche finden die Alge teuer und verdünnen quasi mit Kokosfett oder Kakaobutter.
    Ich mache meist Pi mal Daumen. Sollte es mir mal zu flüssig geraten, friere ich es ein als Eis (in dem Fall war es genau richtig).
    Allerdings mache ich das sprichwörtlich zu allen heiligen drei Zeiten - also Geburtstage oder eben irgendwelche Anlässe.
    Und wenn du fremde Gäste hast, kommt evtl ein Schuß Kokos- oder Mandellikör in der weißen Masse gut an. Oder ein paar Tropfen (sicheres da entbittert) Bittermandelöl.

    Nach dem richtig gut durch mixen in die Form gießen - je nach dem was du gießen willst. Die kleinen Törtchen musst du nicht erst erstarren lassen. Sonst eben im Kühlschrank.
    Einmal hatte ich einen Test Vitamix bei mir, der war so schnell das die Masse gleich dampfte. Wurde noch schneller fest. Entsprach dann wohl nicht mehr strengsten Temperaturvorschriften (Thermomix finde ich da besser, sonst muss man beim Vitamix halt aufpassen. Beim Thermomix eben etwas länger, damit es auch schön fein wird).

    Oben drauf gefiltertes Beerenmus oder Blüten oder gesiebter Kakao wie Tiramisu .. ganz nach deinem Geschmack.
    Genaue Mengenangaben habe ich mir mal notiert, aber wie gesagt bin ich da sehr Mengenkreativ und ich könnte dir jetzt gar nicht sagen, welches den Mengen zuletzt entsprach.

    In den Rezeptbüchern im Handel und Workshops verschiedener Anbieter, wird das Rezept gerne mit sehr viel Aufwand und Zutaten gezeigt.
    Ich würde es in jedem Fall so einfach wie möglich halten.
    Mesquite habe ich nur deshalb genommen, weil es die Lebensmittelmotten immer noch nicht gefuttert haben (vmtl weil Schmetterlingsblütler) und ich eine Aversion gegen Kakaopulver habe inzwischen seit ich festgestellt hatte, das es kontraproduktiv für mein Eisen im Blut ist. Für ab und zu ist Mesquite sicher nett. Wenn du mehr davon gebrauchst, was ich dir nicht rate, musst du viel dazu trinken, da Ballaststoffreich etc. Wird eher als "Würze" verkauft/empfohlen.
    Der Karamellgeschmack entsteht offenbar durch die Pflanzengattung und Trocknung.
    Geht aber auch ohne beides ...
  3. Avatar von Mango
    Ganz lieben Dank! Werde mit den Mengen mal experimentieren...Der letzte Rohkostapfelkuchen, den ich gemacht habe, war mir bei ähnlichem Boden zu süß. Da kann ich die Dattelmenge getrost mal halbieren... Bei Deinem scheinen auch nicht viele Datteln drin zu sein. Wünsche noch einen schönen Abend!