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Rohkost Tagebuch von Angelika

So schön war es am Meer ...

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Grüß euch,

nach einer Woche bin ich nun wieder online. Eine Woche die es in sich hatte! Das Wetter war wunderschön. Immer wenn wir wegen der Progonose dachten, am übernächsten Tag würde es nicht so schön werden, stellte sich am nächsten Tag heraus, das sich der Wetterbericht geirrt hatte. Regen oder ähnliches kam gar nicht vor.
In der nächsten Zeit werde ich sicher wieder ein Video zusammenstellen, vorab ein paar Fotos mit wenigen Worten.

Blick von der Terasse Richtung Norden bzw. Stadt, die in der Nacht schön beleuchtet ist.

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Neben Yoga/Gymnystik im lichtdurchfluteten Wintergarten fand die Theorie meist gemütlich im Essensraum (ebenso mit großen Fenstern bis zum Boden) statt.

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Wobei das Wetter ab dem Zeitpunkt wo ich auch da war viel zu schön war, um auch in einem Wintergarten zu üben. Hinaus in die Natur war die Devise und wir gingen auch den nahen Berg steil über unzählige Stufen hinauf ...

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Es gab viele köstliche tropische pure Genüsse. Das ist der Vorteil dieses Workshops - jeder Teilnehmer lernt ein sehhr großes Spektrum der rohköstlichen Fülle kennen, ohne gleich Mindestmengen bestellen zu müssen.
Und natürlich die relevanten Zusammenhänge der Pflanzenfamilien und sekundäre Pflanzenstoffe.

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Die Villa in der wir untergebracht waren, bzw. wo der Workshop stattfindet, ist direkt am Meer.

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Blick von der Terasse hinunter.

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Heuer fiel Ostern früher als letztes Jahr, dennoch war die Linde auch schon dabei, ihre Blätter auszubilden.
Generell war die Natur schon üppig in der Wiese.

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Auch im Naturpark war es wunderbar, manche gingen an einem Nachmittag sogar bis zum Gipfel.
Gut gestärkt, sie beeilten sich.

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Noch einer der sonnigen Tage. Zum Teil dachte ich, es ist so warm, dass man nicht nur im T-Shirt am Strand liegen konnte. Gefühlte 22 Grad Celsius. Mindestens. Die Steine wärmten sich sehr stark auf und wärmten zusätzlich von der Terrasse aus.

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Wir fermentierten gemeinsam Gemüse und sprachen darüber, wie das funktioniert und welche Vorteile es hat.
Immer gab es auch Wildpflanzen, Pflanzenfamilienwissen und pure Genüsse.

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Auch die Schleckermäuler kamen auf ihre Kosten, wobei wir sehr wenig Süße verwendeten.
Ein Teilnehmer goß sich trotzdem Honig dazu
Wer bei Algen nur an salzige Speisen denkt, liegt hier falsch. Diese Torte ist nicht nur zuckerarm, sondern besteht außerdem unter anderem aus Algen (Irish Moos/Moss).
Für jegliche Rezepturen wurden nur empfehlenswerte Zutaten verwendet - und immer auch vorgekostet.

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Noch ein Foto von den nahen Bergen und einem mythischen Ort.

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Bei einer Verkostung.

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Mabon (Diätologe) und ich bei der Terasse.

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Links fermentieren die Gemüse (jeder mit einem eigenen Glas), rechts pure frische Genüsse.
Interessant waren die Erfahrungen, wobei sich manche auch gleich etwas zum Impfen neuer Ansätze zu Hause mitnahmen.
Wir fermentierten "wild".

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Mabon und Lulith (Frau Dr. med. Schatz). Sie begleitete die Teilnehmerinnen als Ärztin.
Die ersten beiden Tage sind Fastentage, danach gab es Rohkost-Ernährung.
Es ist immer ganz gut, eine Ärztin dabei zu haben.
Vieles läßt sich bei so einer Woche gleich mit abklären, ggf stellte sie auch eine Überweisung aus.
Fr. Dr. med. Schatz ist auch spezialisiert für die Thematik Homöopathie.

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Total sündigige Lasagne? Es geht. Zuchini als Teigblätter. Wir fermentierten auch veganen Käse und jeder stellte seine eigene Lasagne in den Dörrapparat für den Abend. Ich kam natürlich selbst nicht dazu. Aber ich kostete von zwei anderen. Und wieder war eindeutig klar: Jeder hat seinen eigenen Geschmack und eigene Vorlieben ...

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Die Terrasse am Abend.

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Zum Essen kam ich nicht immer da ich viel vorzubereiten und zu erklären hatte. Zu Hause aber wartete eine Portion gefrorene Durian aus dem indischen Ayurveda Geschäft am Naschmarkt auf mich (am Foto noch nicht ganz aufgetaut). Besser als Eierlikör. Sie wird dort wohl so häufig gekauft, dass sie gar nicht bitter wird (keine Ladenhüter). Ich bin schon gespannt, diese Woche sollte ich einmal wieder frische Durian im Ganzen bekommen.

Da ich gerade bei Vergleichen bin .. die Koch/Gemüsebanane wiederum schmeckt wie Vanillecreme, wenn sie innen schon schön weich ist und die Schale außen schwarz und dünn geworden ist. Kann man löffeln. Auch fermentiertes Gemüse hat ein Feuerwerk zu bieten. Das Rosenartige der Äpfel, das Phenolige der roten Paprika, das Feurige der Kreuzblütler. Das Sämige der Mikroorganismen. Und so weiter. Übrigens keineswegs zu Vergleichen mit fertigem Sauerkraut aus dem Handel (meist zudem thermisch behandelt).

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Und was ich noch so alles an fantastischen Genüssen erlebte.
Da will ich auch die kresseartig schmeckenden Kreuzblütler, den zart knoblauchigen Bärlauch in der Wiese, die maisähnliche Vogelmiere, die ätherische Schwarznessel, die duften, göttlichen Veilchen (alleine der Duft wirkt schon so, Prostata Krebs zu stoppen - Wer es nicht glaubt, liest z.B. hier: http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2009/msg00148.htm) erwähnen, die wir unter anderem fanden und aßen.

Rohkost kann eine Symphonie sein. Und sehr mächtig. Wenn sie frisch ist und ohne Pulver.
Als ich nach Hause fuhr, hörte ich unter anderem die Badinierie im Auto.
Am besten laut aufdrehen und genießen.



Zu Hause erwartete mich auch die Sonne, allerdings mit über 10 Grad Celsius Temperaturunterschied - so bei 7 oder 8 Grad Celsius.
Trotzdem war es zu Ostern auch wieder schön, zu Hause zu sein.

Zu Hause habe ich dieses Wochenende auch gleich etwas ausgemustert: Etwa sechs Orkos-Kartons voller älterer Bücher sind nicht mehr in Haus. Und endlich habe ich auch Fotos zum Ausarbeiten für unser Familienalbum zusammengestellt. Das alleine hat mindestens 4 Stunden benötigt. Kein Wunder, nachdem ich das schon fast 10 Jahre nicht mehr gemacht hatte. Endlich hatte ich mir auch dafür endlich wieder Zeit genommen.
Es war spannend für mich, die Fotos durchzuzugehen. Ich merkte, wie sich alles so in den Jahren ändert. Und ich freute mich, als mein Sohn mir gestern sagte, dass ich besser/gesünder aussehe als früher.
Das motiviert: Weitermachen!

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Aktualisiert: 06.04.15 um 22:07 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Apfel
    Danke für den schönen Bericht , klingt nach einer erfüllten Zeit .
  2. Avatar von Uwe
    Sehr schön!...
    Ja der Sohnemann hat ja bestimmt den besten Blick auf Mama, er spricht's aus und...

    Fand übrigens das Bild voher und nachher, also im alten Blog, unheimlich gut (sorry, wenn ich mich wiederhole...), dies hat mich umgehauen... Irgendwie dachte ich so im Leichtsinn, Anastasia (kennt ihr die Geschichten aus Sibirien?)...
  3. Avatar von Mela
    Liebe Angelika, möchtest du uns den Vergleich in einem Blogeintrag mal zeigen? Ich würde mich freuen.
  4. Avatar von Uwe
    Liebe Mela, hab dir grad eben das Bild gesendet, es ist nicht mehr online, hatte aber den alten Blog vollständig auf meinem Server und auch das Bild...
  5. Avatar von Mela
    Links fermentieren die Gemüse (jeder mit einem eigenen Glas), rechts pure frische Genüsse.
    Interessant waren die Erfahrungen, wobei sich manche auch gleich etwas zum Impfen neuer Ansätze zu Hause mitnahmen.
    Wir fermentierten "wild".
    Liebe Angelika,

    ich hätte zum Thema "Impfen" da zwei, drei Fragen:

    Sollte man nur "sortenrein impfen", d.h. zum Beispiel den Saft von ferm. Weißkohl (=Weißkraut) nur zum Impfen für anderen Weißkohl oder kann man mit diesem Saft auch was anderes, wie zum Beispiel Nackthafer, anderes Gemüse, Quinoa, etc. "impfen"?

    Wie lange kann man diesen Saft zum Impfen nutzen? Wird er irgendwann "schlecht"? (Verderb)

    Liebe Grüße,
    Mela
  6. Avatar von Angelika
    Kommt darauf an. Aber bevor ich lange erkläre, hast du inzwischen schon fermentiert?
  7. Avatar von Mela
    Ja:
    1x Blaukraut mit Paprika, Salz, Kümmel+Wacholderbeeren.
    2x nur Blaukraut mit Salz, Kümmel+Wacholderbeeren.
    Und 1x Weißkraut mit Salz, Kümmel+Wacholderbeeren.

    Und schon unzählige Male das mit dem Einweichen von Nackthafer.

    (Und falls das auch zu "fermentieren" zählt: Hülsenfrüchte und auch alle anderen Samen wie Hirse, Reis, etc. weiche ich vor dem Kochen ein.
    Manchmal lass ich sie (die Hülsenfrüchte) auch keimen.
    Und Buchweizen lass ich auch gern keimen.
    ...aber ich glaub das ist ein anderes Thema...)
  8. Avatar von Angelika
    Super! Und hast du schon mal von einer vorherigen Fermentation etwas zu einem neuen Ansatz gegeben?
  9. Avatar von Mela
    Nein, noch nicht. Immer "frisch angesetzt"...
  10. Avatar von Mela
    Soll ich?
  11. Avatar von Angelika
    Ich mache es immer dann, wenn ich noch etwas habe und gleich wieder ansetze und der vorherige Ansatz also die Kultur gelungen, also schmackhaft ist. Wenn eine Fehlbesiedelung war (muffiger Geruch bzw schwarzer Schimmel) natürlich nicht. Ich habe auch schon quer geimpft. Z.B. aus meinem lebendigen Essig (ggf Essigmutter) in etwas anderes. Gemüsefermentation mit Kraut ist manchmal bzw ist geschmacklich meist dominant, also nicht immer für alles gut. Generell ist das Impfen dafür dass es schneller geht. So ging es auch am Workshop binnen weniger Tage was sonst länger gedauert hätte für das selbe Stadium.
  12. Avatar von Mela
    Ja, ich finde den "Krautsaft" auch intensiv... Aber gut, also ich mag ihn, halt ein kl. Schlückchen.

    Könnte ich damit (oder einem anderen "Gemüsefermentierungssaft") aber auch z.B. Nackthafer, Reis, Hirse, etc. impfen? Reis ist mir bisher ja nicht gelungen, auch nach 3 Tagen war da noch "tote Hose" und da dachte ich mir, ob impfen evtl. helfen könnte. Hast du damit Erfahrung?
  13. Avatar von Angelika
    Riecht es nach 3 Tagen nicht säuerlich? Dann spüle zum testen mal weniger. Bzw. mache es länger. Bei welcher Raumtemperatur steht es? Ggf kannst du mit ein paar Korinthen nachhelfen.
    Wie geschrieben könnte die Impfung aus ferm. Gemüse geschmacklich zu dominant sein. Habe ich auch schon verschiedentlich gemacht.
  14. Avatar von Mela
    Nein, roch nicht säuerlich.
    Es stand bei 21-24 Grad.
    Danke für die Tipps. Ich werde es also mal mit nur 1x täglich spülen versuchen, evtl. auch mit Korinthen nachhelfen oder wenn auch das nicht zum erwünschten Erfolg führt, mit "Gemüsefermentierungssaft" impfen.