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Rohkost Tagebuch von Angelika

Faschingsdienstag

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Heute war noch einmal schlemmern.

Prinzipiell habe ich immer mehrere Lebensmittel mit - also Grapefruit, Apfel, Mango (Edward) sowie auch Datteln, Feigen, Maulbeeren, Johannisbrot, verschiedene Gemüse (meist angetrocknete Wurzelgemüse), versch. Trockenalgen, Kassia, Weihrauchharz, Süßholz usw. Eine Auswahl aus meiner aktuellen Küche, aus der ich im Büro dann nach Bedarf wähle. Meist gehe ich mit einer Stofftasche wo ich all das drin habe inkl. Wasser in die Firma.

Ab morgen ist Fastenzeit.
Wasser: ca. 2,5 Liter, Wildpflanzen: Gemäß der Jahreszeit nur einige Blätter, daher nicht gelistet (Beifuss, Malvenblatt, Gundermann, etwas Vogelmiere). Algen habe ich vergessen reinzuschreiben. Waren heute nur ca. 5 g Spagettialgen (Orkos).

Reihenfolge von unten nach oben.
Heute wird nichts mehr dazu kommen, abends Fitness (ca eine Stunde Crosstrainer & Co).

Produkt Brennwert Fett Kohlenhydrate Protein
2 g Omega 3 Kapseln (nach Erdnüsse) 58 KJ 14 kcal 1,4 g 0,1 g 0,3 g
106 g Feigen, getrocknet 1260 KJ 301 kcal 2,3 g 61,7 g 6,4 g
350 g fermentiertes Gemüse 249 KJ 59 kcal 1,1 g 2,8 g 5,3 g
51 g Lachs frisch (Sashimi-Lachs) 436 KJ 104 kcal 6,6 g 0 g 9,9 g
146 g Apfel (Rubinette) 330 KJ 79 kcal 0,3 g 20,2 g 0,4 g
34 g Erdnüsse, frisch (Orkos) 820 KJ 196 kcal 16,4 g 2,5 g 10,1 g
226 g Kokosnuss, frisch (Kopyor von Orkos) 3388 KJ 809 kcal 82,5 g 10,8 g 8,8 g
6540 KJ 1562 kcal 110,5 g 98,2 g 41,1 g

Brennwert 6540 KJ (1562 kcal)
Fett 110,5 g Entspricht ca. 63% des Brennwertes.
Kohlenhydrate 98,2 g Entspricht ca. 26% des Brennwertes.
davon Zucker 20,4 g
Protein 41,1 g Entspricht ca. 11% des Brennwertes.
Alkohol 0 g
Wasser 0,6 Liter
Ballaststoffe 45,1 g
Cholesterin 0 mg
Broteinheiten (BE) 8,2

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Aktualisiert: 17.02.15 um 12:23 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
  1. Avatar von Mela
    Ich hätte eine Frage bzgl. Algen: beziehen sich deine Angabe auf frische oder getrocknete Algen?
  2. Avatar von Angelika
    Meist getrocknete (siehe auch Anmerkung oben).
  3. Avatar von Mela
    Seit einiger Zeit esse ich auch vermehrt getrocknete Algen in kleinen Mengen (2-5g). Ich weiche sie aber vor dem Verzehrt zwei, drei Std. ein.
  4. Avatar von uena
    Hallo Angelika!

    Warum eigentlich angetrocknetes Wurzelgemüse? Wird die Stärke durchs Trocknen etwa größtenteils schon in Zucker umgewandelt? Habe mich auch über das Topinambur-Chips-Rezept in deinem Buch gewundert. Meines Wissens ist Wurzelgemüse (vor allem (hoch)gezüchtetes) schwer verdaulich durch den hohen Stärkegehalt und zum anderen durch den relativ geringen Wasseranteil. Wenn dem Gemüse dann durch Trocknen noch mehr Wasser entzogen wurde, stelle ich mir vor, dass das schwer im Magen liegt. Wie gut verträgst Du das denn?

    Lg & einen schönen Abend
  5. Avatar von Angelika
    Wurzelgemüse hat kristalline Stärke. D.h. zusätzlich zur langen Traubenzuckerkette (oft Stärke) sind da Querverbindungen. Die dürften sich u.a. auflösen. Ich esse es gummiartig, nicht Chips-trocken.
  6. Avatar von uena
    Zitat Zitat von Angelika
    Wurzelgemüse hat kristalline Stärke. D.h. zusätzlich zur langen Traubenzuckerkette (oft Stärke) sind da Querverbindungen. Die dürften sich u.a. auflösen. Ich esse es gummiartig, nicht Chips-trocken.
    Ach ja stimmt, das hast du ja schon öfter geschrieben, dass du Karotten so magst. Mich hat es bis jetzt eigentlich immer davor geekelt, da waren sie mir wenn überhaupt noch gerade gut genug zum Kochen. Aber seit ich nicht mehr koche, habe ich Karotten beinahe gänzlich von meinem Speiseplan gestrichen - weil ich sie eben nicht so leicht verdauen kann.
    Kristalline Stärke also? Da muss ich mal genauer nachlesen, danke :-)
  7. Avatar von Angelika
    Hab ich auch wo im Buch geschrieben.
    Manche essen viel und nehmen doch nix auf.
    Wenn du roh essen willst darfst du dich vor weichem Gemüse nicht grausen.
    Kein Mixer vermag das.

    Siehe auch u.a. diesen Linke den ich auf die Schnelle fand.
    http://www.jameda.de/naehrstoffe/staerke/

    Auch Fermentieren sollte dich nicht ekeln.
  8. Avatar von Mela
    Das Besondere an Stärke ist, dass sie eine dichte, kristalline Struktur annehmen kann. Diese führt dazu, dass sie beim Verdauungsprozess nicht vom Körper aufgespalten werden kann. Man bezeichnet solche Stärke deshalb als resistente Stärke. Sie führt dem Körper keine Kalorien zu. Resistente Stärke kann durch technische Prozesse wie Erhitzen und Abkühlen erzeugt werden. Sie entsteht zum Beispiel beim Erhitzen und Wiederabkühlen von Kartoffeln. Nahezu alle verarbeiteten Lebensmittel enthalten kleinere Mengen solcher unverdaulichen Stärke.

    Stärke kann andererseits durch technische Prozesse, z.B. durch Kochen, aufgeschlossen werden. Das bedeutet, sie erhält eine Form, die der menschliche Körper aufspalten und verdauen kann. Solche Stärke enthält dann auch Kalorien.
    Das widerspricht sich ja...
    Einerseits entsteht durch erhitzen u. abkühlen resistente Stärke, die nicht aufgeschlossen werden kann, doch andererseits gleichzeitig Stärke, die ausgeschlossen werden kann???
    Kommt das aufs LM an, ob da jetzt resistente oder "aufschließbare" Stärke entsteht?
    Oder ist die Stärke nur so lange aufschließbar, solange ein erhitztes stärkereiches LM warm ist?
    Wie ist das zu verstehen?
  9. Avatar von Uwe
    Karotten sind für viele schwer verdaulich und gekocht treiben sie den gly-Index ähnlich wie Bier in die Höhe. An sich ein völlig unnötiges Gemüse. Angelika hat in ihrem Buch gesagt, lieber das Grün zu essen, als die Möhre...

    Roh gegessen gehen die Möhren durch den Muskel und meist kaum verdaut wieder hinten raus. Selbst wenn man's kleinraspelt. Vielleicht im Mixer. Aber ist das sinnvoll?
  10. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Uwe
    Roh gegessen gehen die Möhren durch den Muskel und meist kaum verdaut wieder hinten raus. Selbst wenn man's kleinraspelt.
    Das ist doof... Ich hab Karotten nämlich total gerne! Schon seit eh und je! Als Kind habe ich im Sommer Mamas Karottenbeet förmlich geplündert.
    Doch wehe in der Suppe oder bei sonstiger Speise waren gekochte Karotten dabei - damit konnte man bzw. Mama mich jagen.
  11. Avatar von Uwe
    Zitat Zitat von Mela
    Das ist doof... Ich hab Karotten nämlich total gerne! Schon seit eh und je! Als Kind habe ich im Sommer Mamas Karottenbeet förmlich geplündert.
    Doch wehe in der Suppe oder bei sonstiger Speise waren gekochte Karotten dabei - damit konnte man bzw. Mama mich jagen.

    Ist doch in Ordnung...
    Vom Saft bekam ich immer so eine leicht gelbe Hautfarbe, also man sah gesünder aus...
  12. Avatar von Uwe
    Übrigens Mela,...
    die "Alten" (also Eltern, Tanten, Verwandten...) haben uns doch immerzu ins Gewissen geredet, Karotten zu essen, weil die doch so gesund sind...
    Ein Haufen gekochte Karotten, zu Kartoffeln, Steak etc und umgekehrt. Immer und immerzu bis alles zum Halse raushing, heute ändern sich die Dinge.
    Karotten zart gedünstet und dann in Butter geschwenkt- lecker! Die Fette machen's!
  13. Avatar von Mela
    Ja, stimmt.
  14. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Mela
    Das widerspricht sich ja...
    Einerseits entsteht durch erhitzen u. abkühlen resistente Stärke, die nicht aufgeschlossen werden kann, doch andererseits gleichzeitig Stärke, die ausgeschlossen werden kann???
    Kommt das aufs LM an, ob da jetzt resistente oder "aufschließbare" Stärke entsteht?
    Oder ist die Stärke nur so lange aufschließbar, solange ein erhitztes stärkereiches LM warm ist?
    Wie ist das zu verstehen?
    Das ist natürlich recht allgemein geschrieben. Das eine resultiert daraus, weil beim Kochen wie du weißt ja neue Verbindungen/Links zueinander "passieren", aber das ist eben so und gleichzeitig auch welche lösen.
    Witzigerweise, und das konnte mir die Ernährungswissenschaftlerin vor Jahren auch nicht genau erklären und ich fand es nicht so wahnsinnig wichtig dem nachzugehen, außer dass es eben eine Änderung macht ist die Tatsache, dass die Verträglichkeit betreffend Fruchtzuckerintoleranz bei getrockneten Äpfeln besser ist als wie bei frischen.
    Die Moleküle verändern sich und offensichtlich auch die Zucker, was ja auch Kohlenhydrate sind. Bis jetzt hatte ich da noch nicht die Muse, mich da mehr damit zu beschäftigen. Und schließlich esse ich nicht so gerne getrocknete Äpfel. Früher war ich sehr allergisch auf frische Äpfel, aber inzwischen kann ich insb natürlich gelagerte, frische Äpfel sehr gut vertragen. Damals wie jetzt reagiere ich vor allem auf gasgelagerte Äpfel, vmtl weil sich da auch das Eiweiß mehr verändert.

    In jedem Fall "passiert" etwas mit Lebensmitteln, je nach dem wie du sie lagerst. Da ich das Gemüse, das ich esse, gut verwerten möchte, lege ich Wert darauf, dass es ohne Kochen weich geworden ist und sich keine neuen Halteverbindungen (durch Kochen) ergeben. Schließlich ist das weich werden der Karotte und anderem Wurzelwerks ja eine Vorstufe zum weiteren Abbau.

    Apropos, das nächste wären ja dann die Mikroorganismen. Die bauen ja auch Kohlenhydrate ab und solche, die Verdauungsbeschwerden machen, auch.
    Zurück bleibt dann einfach auch prozentuell mehr Eiweiß und Kohlenhydrate die für uns gut verwertbar sind neben auch nach abgespültem fermentiertem Gemüse Reste von Mikroorganismen im Pflanzengewebe, die uns insofern gut tun, als sie die Verwertung erhöhen.
  15. Avatar von Angelika
    Zitat Zitat von Mela
    Seit einiger Zeit esse ich auch vermehrt getrocknete Algen in kleinen Mengen (2-5g). Ich weiche sie aber vor dem Verzehrt zwei, drei Std. ein.
    Jetzt habe ich diese Antwort endlich gefunden wo ich noch was ergänzen wollte.
    Deine Frage hatte ich anders verstanden. Es gibt nämlich auch frische Algen bei Orkos zu kaufen.
    Die kaufe ich eher seltener, auch wenn die auch immer wieder mal gut sind.
    Meine Antwort bezog sich dann darauf, dass ich üblicherweise getrocknete Algen verwende.
    Die sind manchmal eingeweicht oder auch nicht - das kommt auf die Sorte und die Art an, wie ich sie gerade esse. Spagettialgen esse ich gerne einfach so, also geknabbert, andere gebe ich auch mal in einen Salat oder ähnliches statt Salz was auch Einweichen entspricht oder eben wirklich einweichen, meist dafür mit der Schere geschnitten (Kombu und Wakame meist).
  16. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Angelika
    Das ist natürlich recht allgemein geschrieben. Das eine resultiert daraus, weil beim Kochen wie du weißt ja neue Verbindungen/Links zueinander "passieren", aber das ist eben so und gleichzeitig auch welche lösen.Witzigerweise, und das konnte mir die Ernährungswissenschaftlerin vor Jahren auch nicht genau erklären und ich fand es nicht so wahnsinnig wichtig dem nachzugehen, außer dass es eben eine Änderung macht ist die Tatsache, dass die Verträglichkeit betreffend Fruchtzuckerintoleranz bei getrockneten Äpfeln besser ist als wie bei frischen.Die Moleküle verändern sich und offensichtlich auch die Zucker, was ja auch Kohlenhydrate sind. Bis jetzt hatte ich da noch nicht die Muse, mich da mehr damit zu beschäftigen. Und schließlich esse ich nicht so gerne getrocknete Äpfel. Früher war ich sehr allergisch auf frische Äpfel, aber inzwischen kann ich insb natürlich gelagerte, frische Äpfel sehr gut vertragen. Damals wie jetzt reagiere ich vor allem auf gasgelagerte Äpfel, vmtl weil sich da auch das Eiweiß mehr verändert.In jedem Fall "passiert" etwas mit Lebensmitteln, je nach dem wie du sie lagerst. Da ich das Gemüse, das ich esse, gut verwerten möchte, lege ich Wert darauf, dass es ohne Kochen weich geworden ist und sich keine neuen Halteverbindungen (durch Kochen) ergeben. Schließlich ist das weich werden der Karotte und anderem Wurzelwerks ja eine Vorstufe zum weiteren Abbau.Apropos, das nächste wären ja dann die Mikroorganismen. Die bauen ja auch Kohlenhydrate ab und solche, die Verdauungsbeschwerden machen, auch.Zurück bleibt dann einfach auch prozentuell mehr Eiweiß und Kohlenhydrate die für uns gut verwertbar sind neben auch nach abgespültem fermentiertem Gemüse Reste von Mikroorganismen im Pflanzengewebe, die uns insofern gut tun, als sie die Verwertung erhöhen.
    .

    Na wenn das nicht mal die Ernährungswissenschaftlerin erklären konnte, wird's ja noch umso interessanter.

    Das mit dem weich werden durch Liegenlassen, um Verwertbarkeit zu erhöhen, wusste ich vorher gar nicht. Ich war ganz im Gegenteil bisher der Annahme, dass je frischer, umso "besser", also z.B. mehr Vitamine und so. Durch lange Lagerung gehen ja viele Nährstoffe verloren, heißt es immer.

    Erhöht sich also auch bei Petersilienwurzel, Pastinaken, Topinambur, Rüben, Süßkartoffeln, Brokkoli, Karfiol und jedem anderen stärkereich(er)en Gemüse die Verwertbarkeit?
    Bei welcher Temperatur sollte es eigentlich am besten liegen? Schon eher kühl oder?

    Passt im weiteren Sinne irgendwie zum Thema Lagerung: Über Tomaten las ich mal, dass man die besser nicht im Kühlschrank lagern sollte, mit der Begründung, dass sich die Bioprotonen-Emission verringert, je mehr sie nachreifen.

    Aprospos Fermentation: Heute hab ich den Rest (waren nur noch ein paar kl. Gabeln voll) meines ferm. Rotkraut-Karotten-Kümmel-Salz-Gemüses gegessen. Viel leckerer als das versalzee vom Biobauern.
  17. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Angelika
    Jetzt habe ich diese Antwort endlich gefunden wo ich noch was ergänzen wollte.
    Deine Frage hatte ich anders verstanden. Es gibt nämlich auch frische Algen bei Orkos zu kaufen.
    Die kaufe ich eher seltener, auch wenn die auch immer wieder mal gut sind.
    Meine Antwort bezog sich dann darauf, dass ich üblicherweise getrocknete Algen verwende.
    Die sind manchmal eingeweicht oder auch nicht - das kommt auf die Sorte und die Art an, wie ich sie gerade esse. Spagettialgen esse ich gerne einfach so, also geknabbert, andere gebe ich auch mal in einen Salat oder ähnliches statt Salz was auch Einweichen entspricht oder eben wirklich einweichen, meist dafür mit der Schere geschnitten (Kombu und Wakame meist).
    Ich hatte leider noch nie frische Algen, nur die getrockneten. Schmecken mir recht. Bisher nehm ich fast täglich immer so 2-3g (Trockenzustand), also ganz wenig, quasi nur als Mini-Amuse-Gueule. Könnte ich auch unbedenklich mal mehr nehmen?
    Das Einweichwasser trink ich auch immer.

    Also die Mengenangaben beziehen sich dann auf den getrockneten Zustand. Das meinte ich mit meiner Frage.
  18. Avatar von Angelika
    Naja, sie meinte halt sie weiß nicht wo sie da jetzt (damals spontan) nachschauen könnte. Das ist ja nicht gerade ein Thema, das viele interessiert. Da waren andere Themen zu dem Zeitpunkt prinkelnder, die inzwischen ja gelöst sind.
    Nein, es ist nicht immer besser je frischer desto "besser". Hast du schon mal einen ganz fangfrischen Fisch in Händen gehalten? Selbst den muss man mindestens einen Tag abliegen lassen. Bei Fleisch noch länger. Und auch Gemüse wird eben verdaulicher, auch wenn das etwas andere Strukturen sind.
    Schon meine Uroma lachte in ihrem Obst + Gemüsegeschäft über die Leute, die glaubten, dass nur die unreifen Bananen gut seien.

    Wenn ich etwas Luft mal habe, kann ich dem mehr nachgehen. Im Moment habe ich leider nicht viel davon und neben den Arbeiten für das Buch bin ich auch gerade am überlegen, ziemlich bald wieder auf das Mysnip Forum umzusteigen.
    Mal sehen.
  19. Avatar von Mela
    Ja, nun bin ich auf alle Fälle schlauer (hinsichtlich Liegenlassen -> Verwertbarkeitssteigerung) und bin sehr froh darüber.
    GROßES DANKESCHÖN!!!

    Urgh... Ich find unreife Bananen furchtbar! Ich weiß echt nicht, wie manche Leute erst hellgelbe oder gar grünliche Bananen, mit noch keinen braunen Pünktchen essen können! Aber gilt auch für anderes... steinharte Kiwis, Pfirsiche, Nektarinen, Ananas, Zwetschgen, Marillen, Mangos, usw. usf.
  20. Avatar von Uwe
    Rohe Bananen sind wirklich Befindlichkeitsstörer, also sollte man sie sich einverleiben. Der Clou: Die Supermärkte sortieren die wirklich reifen Früchte beizeiten aus, klar! Kauft ja keiner außer Du und ich...
    Da sind selbst die konventionellen Früchte durchaus essbar. Die kauf ich aber eher nicht mehr...
    Hast Du die Bananen mal angerochen, wenn sie schon schwarzbraun sind? Ich find da kommen ganz viele Aromen raus, manchmal irgendwie Vanille, Zitrone... Dann denke ich ich spinne, aber ich rieche die Teilchen an und rieche diese Düfte...
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