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Rohkost Tagebuch von Angelika

Meine (k)eine Familie

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Heute habe ich mir den Film "Meine (k)eine Familie" angesehen.
Ein überaus empfehlenswerter Film.
Per Handy kann ich nicht gut verlinkten, aber ich glaube auf YouTube gibt es einen Trailer.

In Österreich sind wohl wirklich so manche Gruppen bzw. Wurzeln wie sie es sonst nicht gab. Oder nicht in Deutschland wie in dem Film eine radikale Gruppe betreffend Politik und Familien usw kommentiert wird.
Viele Originalaufnahmen.
Das es einem die Ohren anlegt.

Ich war allerdings so betroffen und entsetzt das ich mir nachher einen Krimi zur Auflockerung angesehen habe (war zufällig da).

Voll krass ...
Irgendwie faszinierend gut scheinendes. .. und anderes wo ich dem Antagonisten (Gründer) am liebsten mindestens die Klöters Briefe ins Maul gestopft hätte. Aber zuletzt wäre selbst das zu mild gewesen.

Wirklich empfehlenswert anzusehen!
Der Film bekam auch einen Filmpreis.
Ein Mann der als Kind dort lebte redet mit seiner Mutter und sie fahren hin und .... den Film sollte jede(r) gesehen haben.

Alleine schon, damit es nicht wieder so passiert ....

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Aktualisiert: 30.01.15 um 20:23 von Angelika

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Kommentare

  1. Avatar von Uwe
    Schade, das Filmchen, wenn man so sagen darf, ist wohl irgendwie auf 3sat gelaufen und nicht im Programmkino. Bislang wurden solche "Kommunen" immer als politische Einheiten betrachtet, als politische Versuchsfelder, wo alles erlaubt ist niemand kein Auge nicht haben darf. Selbst Vater Staat nicht. Fällt mir die "Kommune 1" ein, da gab es einige Reportagen, wohl nicht über Mißbrauch, wohl aber über die Brutstätten der neuen Gewalt. Oder der 68er Bewegung. Die haben wir übrigens verpasst. Dem entgegen stand ein "Film", "Hundstage", bürgerliches Abbild einer österreichischen Großstadt (Wien), sehr bedrückend diese Realitäten, unterschwellige, oberschwellige Gewalt, Mißbrauch und Brutalisierung im Kleinen. Ich find ja oft keine Worte dazu, vielleich der Karl Kraus, in Österreich noch heute verpönt, brachte ja seine "Bürgerkritiken" als Politikum nahe, wofür er von der "Journallie" gehasst wurde. Und von der Reaktion. Übrigens fand sich in der DDR ein Verlag, der eine Werksausgabe Karl Kraus veröffentlichte, ein bemerkenswerter Akt! Gilt Karl Kraus doch als ein Feind des Staates! Ich glaub auch vernommen zu haben, dass Leute wie Karl Kraus einen gedanklichen Freiraum schufen, wo die Bürgerlichkeit eine Wüste fand... Also der Briefträger für die Kunde verprügelt wurde. Dann aber kommt nicht nur die Niederung zur Geltung, also das liebe Fußvolk, sondern die Obrigkeit (ich den an den Sachsensumpf, wo führende Politiker in Mißbrauchsfälle verstrickt sind und Journalisten darüber berichteten. Zwei leben wohl nicht mehr und man hört auch nichts mehr...) maßgebend in schiefe,traurige Sachen verwickelt ist...