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Rohkost Tagebuch von Angelika

Weihnachten

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Servus,

ein paar Fotos von Weihnachten bei uns.

Ein bißchen durcheinander, aber das ist ja eigentlich egal

Vogelmiere sozusagen vor meiner Haustüre.
Davon kann ich gut 1 - 2 Handvoll essen.
Durchaus auch mehr, aber meist habe ich keinen riesigen Hunger.

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Schafgarbe: Hiervon esse ich meist 2 - 3 Stk.

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Zur Abwechslung statt Gundermann (Gundelrebe)
mal Oregano aus dem Garten

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So sieht meine Gartenmalve jetzt aus.
Ich mache mir aber nichts vor, Anfang Februar werde ich
nicht mehr viel davon haben.
Jetzt ist sie aber noch durchaus da.

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Meine Mama hatte heuer extra statt meinem traditionellen
Gurkensalat einen Waldorf-Salat machen wollen. Leider
mag ich den nicht so, zu sehr gemischt. Sie hatte außerdem
noch rohen Lachs besorgt (den ihr Enkel sehr gut fand) und
Avocado-Knoblauch Aufstrich gemacht. Außerdem gab es
neben klassischen Lebkuchen (nicht für mich) auch Kletzen
(getrocknete Birnen). Und weil ich nichts von dem Salat
essen wollte (ich mag so einen wirklich nicht, schon früher nicht),
hat sie mir neben Radischen noch Blätter frisch aus dem Garten
gebracht: u.a. Kapuzinerkresse, Gänseblümchen, Salbei, Borretschblätter

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Hier sieht man meinen Sprossenkohl im Garten.
Ich pflanze jedes Jahr einen Kreuzblütler an, weil diese
im Winter winterhart und somit eine unabhängige
Quelle sind.

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Noch ist auch die Kapuzinerkresse etwas im Garten.
Aber man sieht schon, sie ist viel heller als im Sommer,
bildet weniger Polyphenole und Chlorophyll mangels Sonne.
Mit dem Schnee heute abend ist aber auch sie jetzt
vorbei. Dafür habe ich aber ja andere Kreuzblütler.
Den Sprossenkohl oben.

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Litchis am 24.12 am frühen Nachmittag

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Diesen Kalender für 2014 habe ich von meiner
Schwester (und Schwager) bekommen.
Sehr passend

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Meine liebsten fleischigen Hagebutten
im Garten.

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Am Heiligen Abend wollte ich es dann doch sehr einfach.
Eine angefangene Pomelo fand meine Begeisterung.

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Weihnachtsbaum, eher bäuerlich

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Heute eine Kokosnuss Kopyor.
Mit dem Beil geht das Öffnen wirklich super.
Bisher hatte ich diese Kokosnuss mit Stücken im Saft immer
an der Stufe geklopft, doch neuerdings haben sie mehr
Bast und so wollte ich nicht mit mehr Kraft aufschlagen.
Also wurde es doch endlich ein Beil.
Funktioniert einfach und effizient ohne viel zu verschütten.

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Vor Weihnachten hatte ich etwas Bio-Premium-Lachs auch
für die Familie besorgt und unsere Besuchs-Katze bekam die Hautreste.

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Betreffend der Sorte Vanille-Eis, das lt. Hersteller roh ist (siehe Eintrag zuvor), da habe ich leider darauf reagiert (Ausschlag am Kopf). Ich habe es pur gegessen.
Ich vermute stark aufgrund des Agavensirups, aber sicher kann man wohl nie sein was es bei so einer Mischung war.

Nachtrag: Meine stärkere Vermutung ist allerdins die sehr lange Lagerung der Mischung von
Eiweiß (Cashewkerne mit der Aminosäure Lysin und Co) und
Fruchtzucker (Agavensirup, der meist nicht wirklich roh ist, jedenfalls sehr "rein" als Fruchtzucker)
sein (das um Potenzen reaktiver ist im Vergleich zu Traubenzucker, siehe auch Grafik in meinem Buch).

Dadurch entsteht neben einem deftigeren Geschmack gegenüber selbstgemachter Frischware eben die zugehörigen AGEs . (Nachtrag Ende)

Zu dem Schluß bin ich schon einmal gekommen. Aber jetzt, nach sehr langer Pause dazu und gleicher Reaktion ist es für mich definitv klar.
Sicher ist es für Gäste ok.

Den Wollschwein-Schinken (kleines Stück, siehe letzten Eintrag) den ich mir ausnahmsweise besorgt hatte, habe ich in kleinen Dosen vertragen. Der war wirklich auch etwas Besonderes. Obwohl lt. Etikett kein Nitritsalz und auch kein Zucker beigegeben war, war er auch nicht überwürzt oder zu salzig.
Bison frisch ist hier nicht zu vergleichen, eine andere Kategorie und insbesondere frisch.
Und absolut mager.

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Aktualisiert: 28.12.14 um 15:12 von Angelika (Nachtrag zu AGEs ergänzt)

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Kommentare

  1. Avatar von Angelika
    Nachtrag: Also nachdem ich zuerst 2 x 30 g von dem oben erwähnten Schinken gegessen hatte, aß ich vorgestern den Rest. Doch leider brachte das meinen Histaminpegel wohl zum Überlaufen. So ein lang gereifter Schinken hat eben auch viel Histamin (abgesehen von der ohnehin höheren Arachidonsäure im Schweinefleisch). Die Folge war das innerliche Spüren von Juckreiz, um es halbwegs nachvollziehbar zu formulieren. Deshalb wird es wohl bei einem eher seltenen Genuss dieses Schinkens bleiben. Generell hatte ich schon sehr lange kein Schweinefleisch mehr gegessen.
    Für jene, die das locker wegstecken, ist er aber sicher eine Besonderheit.
    Wenn, bleibt für mich auch hier Frisches die erste Wahl (und auch hier eher Weidetiere/Bison bzw Fisch).
    Aktualisiert: 28.12.14 um 16:00 von Angelika