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Janet

Ernährungstagebuch - 2013-08-09

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2013-08-09

Schlaf:
ca. 0 – 6.10 - keine MAPs

Arbeit:
8 – 16.20

Ernährung:
- vor der Arbeit ein weiteres Drittel der gestrigen Kokosnuss + ein paar rote Trauben

- vor 9.00 ein bisschen Eichblatt rot, 1 Triebspitze Melde, 2 Triebspitzen Franzosenkraut
- um ca. 9.40 gab es dann ca. 200g weiße Johannisbeeren
- gegen 10.00 Brombeeren + Blätter

- um 12.00 handvoll Lindenblätter
- 12.35 ca. 350g rote Trauben

- ca. 14.30 ein Stück Schlangengurke ungefähr 200-300g, dann eine rote Spitzpaprika
- und eine rote Peperoni – sehr gut, Kerngehäuse entfernt und das Rote in dünne Streifen geschnitten, so geht das dann auch mit der Schärfe und unglaublich lecker, habe mir dann auch welche mit nach Hause genommen…
- gegen 15.15 oder so futterte ich dann noch ein paar Cocktails.

- gegen 17.00 viele rohe Erdnüsse – lecker.

- gegen 18.00 Rest rote Trauben, vielleicht noch 150g und 1 Sharon (Frustfressen…)
- bei einem sehr langen ‚Spaziergang’ fand ich meinen ersten kleinen Fallobstapfel, ein paar Brombeeren + Blätter, dann durchwanderte ich einen kleinen sogenannten ‚Sortengarten’, dort fand ich ein paar weiße Johannisbeeren (die dort als Jostabeeren beschildert waren – Josta ist aber noch mal etwas anderes – Kreuzung zwischen Johannisbeere und Stachelbeere), alles weitere war noch nicht reif. Weiter wieder Brombeeren + Blätter – die mag ich derzeit sehr gerne, die wirklich reifen prallen Früchte – lecker. Oben ‚auf dem Berg’ 1 Blatt Scharfgabe, mehrere Blätter Giersch und wieder Brombeeren + Blätter. 1 Wildkirsche.

Am liebsten würde ich mich nur noch von der Natur ernähren, auch wenn es zeitweise hart und nicht einfach wäre. Irgendwann mache ich dieses Experiment, außerhalb der ‚Zivilisation’… nur ich und die Natur…

Befinden:
Tagsüber: erschöpft, aber gut. – Abends: ‚schrecklich’ …

Anmerkung:
hab das Reh nun entsorgt und der Rest Pute hinterher… nachdem meine Eltern mir eine ‚Standpauke’ gehalten haben, dass ich doch kein Fisch/Fleisch im Müll entsorgen soll (bzw. wenn weniger einkaufen soll, sodass ich es eben nicht lagern muss, oder einfriere) und auch von den Maden erzählt haben, die nun in der Mülltonne rum wimmeln, die ich mir dann angeschaut habe und mir einfach der Appetit so was von vergangen ist… … …

…bis auf das in der Natur sein, war der Abend einfach schrecklich… -.-

Angst… ich fühle Angst.
Schlafen... morgen ist wieder ein neuer Tag ...

Stuhlgang:
morgens und nachmittags – wieder ‚besser’

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Aktualisiert: 09.08.13 um 23:26 von Janet

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Kategorien
Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Ralph
    Hallo liebe Janet,

    welche Geschichte von der Zukunft erzählst Du Dir, die Dir Angst macht?

    In Liebe eins mit Dir,
    Ralph