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Janet

Janets Rohkost-Tagebuch - 2013-08-07

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2013-08-07

Schlaf: 0.30 – 7.20 bis ca. 6.20 auf der Terrasse, dann von Regentropfen geweckt
danach drinnen noch weiter gedöst – komme derzeit irgendwie nicht mehr früher raus…

Arbeit: 8 – 16.20 Uhr

Ernährung morgens:
- Salatherzen vom Kopfsalat und Eichblatt grün
- ein paar Triebspitzen Franzosenkraut, Melde, Hirtentäschel

- 10.10 ein paar gelbe Kirschpflaumen und schw. Johbeeren (nicht viel), die Sharon warf ich diesmal gleich ganz weg, das Rausschneiden, der mittlerweile üblichen Stelle, war mir heute zu doof.
- danach noch ein halbe alte Selleriescheibe, die noch in Küchenrolle gehüllt in meinem Rucksack vegetierte – schon fest und runzlig.

Anmerkung: Es kommt in letzter Zeit öfter vor, dass ich mir auf ‚die Lippe’ beiße. Sperre?

Ernährung ab mittags:
- 12.30 handvoll Cocktailtomaten
- zwei Bissen rote Blockpaprika und sogleich wieder auf ‚die Lippe’ gebissen… diesmal höre ich auf, schmeckt sowieso nicht allzu berauschend.
- dann ein Stange Stangensellerie – auch nicht ‚der Bringer’.

- 14.30 Brombeeren und Himbeeren
- gegen 16 Uhr noch ein paar Cocktails, aber irgendwie sind die nichts mehr.

Befinden: ähnlich wie gestern, vielleicht noch ‚schlimmer’ …haha.
In der Kantine gab es heute für „die Leut’“ Pizza und das duftete so verführerisch… irgendwie unzufrieden… was fehlt mir? Was könnte ich heute Abend essen? Noch nicht mal Motivation zum Einkaufen. Ich weiß nicht was ich will. […] Ach ich weiß ja auch nicht… ich kann mich nicht entscheiden… muss ich auch nicht, schon klar, aber auch irgendwie doof. Hach ja… Nicht zu viele Gedanken beachten, einfach wie Wolken ziehen lassen… Tja und was machen bei „Einheitsgrau“? Nichts. Sein.

Ernährung abends:
Küche riecht nach Fisch. Dann mal den Kühlschrank geöffnet und den Fisch von letzter Woche rausgeholt, geschnuppert, naja so schlimm riecht er nun auch wieder nicht, aber geschmacklich auch nicht mehr ‚das Wahre’, angenagt, für „der-wird-auch-nicht-mehr-besser“ befunden und entsorgt. Das Reh im Kühlschrank riecht immer noch nicht toll, aber ich wagte mich dann doch mal ein Brocken zu kosten.

Eigenes Zitat: „grad das kühlschrankangetrocknete Reh probiert... der Geruch sagt immer noch nicht zu und schmecken tut es auch nicht... *seufz* … kaut grad auf einem Brocken rum, gaaaanz langsam... und ich weiß nicht ob mir davon nun schlecht werden soll, oder nicht... noch ist es nicht so, dass ich es unbedingt ausspucken will, aber weiter kauen auch nur ganz langsam... gewöhnungsbedürftig... aber wenn ich lese, was Inger schon alles gefuttert hat... o man… jetzt ist der Brocken bis auf den unzerkaubaren Rest weg...“

Und es ist alles noch drin, fühlt sich auch gut an. Langsames Herantasten.
Entschied mich aber nicht noch mehr zu kosten, das reicht erstmal.

- später noch 1 ½ Orangen

Befinden: weiterhin grenzwertig - beobachtend
‚passiv-aggressiv’ – interessant, da ich mir dieses Wort für meine manchmaligen Launen ‚erfunden’ habe, aber es gibt es tatsächlich als Persönlichkeitsstörung. Sehe meine Definition aber doch etwas anders, als Wikipedia es beschreibt. Wie dem auch SEI.

Stuhlgang: morgens


Ende.

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Kommentare

  1. Avatar von Ralph
    Hallo liebe Janet,

    Du schreibst:

    Es kommt in letzter Zeit öfter vor, dass ich mir auf ‚die Lippe’ beiße. Sperre?
    Es heißt, dies sei eine anormale Sperre und deute auf Qualitätsprobleme (Verwendung von Chemie während des Anbaus, Denaturierung, ...) hin. Eine Überprüfung der Quellen kann jedenfalls nicht schaden ...

    In Liebe,
    Ralph