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Janet

Janets Rohkost-Tagebuch - 2013-08-04

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2013-08-04

Schlaf: 1.00 – 8.30 und geträumt.
- dann MAPs, davon nehme ich (derzeit noch) immer 5 Presslinge. Maximal 10 werden empfohlen. Mehr zu nehmen wäre ‚Geld-Rausschmeißen’, laut Dr. Sowieso.

Arbeit: ab kurz vor 9.30 ca. 1 ½ Stunden
- paar Schnittlauchhalme, nur ein bisschen an einem Rucola- und Sauerampferblatt genagt.

- ca. 11 Uhr ½ Kokosnuss

- gegen 13.30 gab es 3 Bananen

Aktivität: Kindtaufe meiner Nichte und meiner zwei Neffen. Bin selbst ‚konfessionslos’.
Aber das Symbol dahinter ist schon ein schönes Ritual. Und auch das Singen macht mir Freude. Allerdings ist die christliche Wortwahl in den Liedern, Gebeten und Texten, naja… solala. Aber ich fühle dahinter…
Für mich gibt es nun Wasser, während die Anderen Sekt und/oder O-Saft trinken. Sie werden Kaffee & Kuchen zu sich nehmen und ich esse sicher 2 Hände voll schwarzer Johannisbeeren und probiere eine der roten Pflaumen, die ich mir auch noch als Verpflegung mitgebracht habe, diese sagt mir aber nicht wirklich zu. (Warum eig. so was einkaufen, wenn man viel besser schmeckende gelbe Kirschpflaumen als Fallobst auflesen kann… fürs nächste Mal.)

Befinden: gut und ausgeglichen. Ich bin Liebe. Fühle Liebe.

weiter zur Aktivität: Die finden es interessant, mehr oder weniger ‚in Ordnung’, dass ich nur roh esse, kein Stück Kuchen probiere, kein Kaffee trinke, kein Sekt, kein Was-Auch-Immer. Interessant, stellen Fragen, aber niemand kann es für sich selbst vorstellen. ‚Schrecklich’ wie schon das Baby mit solchen ‚Biskotten’ und natürlich auch Kuchen Probe gefüttert wird. Und das ‚Schlimmste’ was ich zu hören bekommen habe kam von meiner Cousine „Öko-Freak!“ Nix weiter. Abgehakt. Unverständnis. Irgendwie schwer mit ihr im Herz zu sein… Und der Kuchen duftet, die Schokolade, der Nussteig. Was daran ist so anziehend?
Um ca. 19.10 bekamen die anderen „Häppchen“, ich habe bei einem kleinen Spaziergang mit dem Baby im Kinderwagen ein paar Brombeeren gefunden und gefuttert. Diese Häppchen: Helle Tomatensuppe, Käse-Irgendwas-Häppchen und Weiß-der-Geier. Mit auf der Platte befand sich auch eine Räucherlachs-Blauschimmel-Torte, die mal so was von gestunken(!) hat, bäh!, echt widerlich, irgendwie vergoren + sauer – einfach nur unangenehm…

Befinden: langsam müde, erschöpft, würde mich gerne zurückziehen, bin aber nicht mit meinem Auto gefahren, also noch etwas gedulden…

- meine erste verblühte Hibiskusblüte aus einem Vorgarten geklaut und gefuttert – gut.

Und so langsam eh Hunger… Aushaltbar… Mattigkeit…

- zu Hause dann wieder Chaos gefuttert. Haha… so ab 8.40 Uhr.
- bestimmt ne gute Handvoll Zedernkerne. Dann sicher an die 30 oder sogar mehr Macadamias, ob ich so viele gegessen hätte, wenn ich die hätten alle selbst knacken müssen?
- dann nur ein paar Minuten später probierte ich einige Cocktail-Tomaten
- das war der Anfang einer schlechten Kombination gefolgt von noch mehr Durcheinander:
- Salmfilet, so ungefähr 120g.

Mal sehen was meine Verdauung dazu sagen wird… ich berichte… Und muss ich mich wirklich mit dem Kopf von schlechten Kombinationen fern halten, oder warum kommt so was schon des Öfteren vor? Wenn ich mir mein Essen unmittelbar selbst suchen würde, dann gäbe es wohl auch nicht die Möglichkeit solch krasser Kombis. Dann würde ich Fisch essen, wenn ich ihn mir gefangen habe und nicht gleichzeitig auf einer Zeder sitzen und deren Zapfen auseinander puhlen, geschweige denn Macadamias knacken. In der Natur hätte ich mir wohl eher den Fisch gefangen, oder eine Ente (…), auch wenn die ‚Nüsse’ auch irgendwo interessant waren. Vielleicht beobachte ich dieses ‚Gespür’ mal intensiver: Was würde ich mir jetzt zu essen suchen? Und nicht: Was habe ich in meiner Küche gebunkert …
Und schon wieder Lust auf Obst nach dem Tier. What the hell? …

Stuhlgang: wenig nach dem Aufstehen, abends zweimal je mittlerer Menge


Gute Nacht!

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Kommentare

  1. Avatar von Ralph
    Und schon wieder Lust auf Obst nach dem Tier. What the hell?
    Das kommt mir so was von bekannt vor ... hatte Zeiten, da habe ich abends über 20 Gewürze durchprobiert um herauszufinden, wo ich ev. noch Bedarf habe ... ja, ja, am Anfang (und auch später immer mal wieder, so wie auch bei mir gestern Abend - oder bin ich nach einem Jahr immer noch am Anfang?) gibt es diese unbefriedigenden Mahlzeiten ... wo man wie ein aufgescheuchtes Raubtier durch Küche und Keller streicht und verzweifelt nach DEM Lebensmittel sucht, das einem Befriedigung verschafft ...

    Ich bin bei Dir ... in Liebe,
    Ralph

    PS:Apropos "Öko-Freak" - solche Aussagen zeigen ganz deutlich: Du bist für jeden die Geschichte, die er sich über Dich erzählt. Viele Menschen brauchen solche Geschichten, um sich einigermaßen sicher zu fühlen. Es stärkt sie in ihrer (Illusion einer getrennten) Identität ... Hier "ich" - da "Öko-Freak" (oder "Kinderschänder" oder "Esoteriker" oder "Komiker" oder "der, der es nicht schafft" was auch immer).