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Janet

Janets Rohkost-Tagebuch - 2013-08-03

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2013-08-03

Schlaf: 0.30 – 4.15 „Unwetter“ – noch mal eingeschlafen und liegen geblieben bis ca. 9.30

Stuhlgang: morgens 2-mal recht dünn – mh, ‚why’?

Heute mal keine MAPs.

- gegen 11.00 handvoll Lindenblätter
- später ½ Grapefruit rot
- später dann Seelachs probiert, aber uninteressant
- vielleicht 190g Salmfilet – mehr wollte ich nicht von den eig. 400g, denn irgendwann stellt sich oft so ein bleibender metallischer Geschmack im Mund ein – Was ist das? Sperre? Zweifelhafte Qualität?

Und sowieso ‚sollte’ ich vielleicht nicht immer gleich so viel einkaufen. Denn teilweise esse ich die Reste irgendwann dann nur damit sie halt weg sind, manchmal eben auch nicht.

Am ‚liebsten’ würde ich mir ja mein Fleisch/Fisch selbst fangen und erlegen, als es irgendwo zweifelhafter Quelle einzukaufen… Auch ein Punkt meines Themas mit der Natürlichkeit. Aber wie umsetzen? Und ‚natürlich’ wird ja dann wohl auch nicht unbedingt ‚optimale Versorgung’ bedeuten. Was ist ‚wichtiger’?

Und nach Fisch hab ich meist Interesse an Obst, vielleicht um den Geschmack auszugleichen? Wenn ich dem nachgehen würde, würde es natürlich zu schlechten Kombinationen führen, dann wenn ich mich nicht mit dem Verstand davon abhalte.
„Aller Anfang ist ‚schwer’“

- gegen 14.45 2 handvoll rosa Johbeeren, 3 handvoll schwarze Johbeeren und 1 rote Pflaume.

Nach den Beeren „innere Unruhe“, „Wallung“, oder wie Angelika irgendwo schrieb ein „innerliches brennen“, sowie ‚mehr Atmen nötig’. Habe diese körperliche Reaktion schon öfters beobachten können – mal genauer hinsehen bei was für Obst es ausgelöst wird…

- 16.30 3 Cocktails probiert, aber schmecken langweilig.

Ach und zudem sind meine Beine ‚total’ zerstochen, hatte ich vor der Rohkost so extrem schon lange lange nicht mehr. Von wegen das Essen von Kokosnuss würde diese miesen Viecher abhalten! … aber der Juckreiz hält sich eigentlich recht in Grenzen. Immerhin.

- gegen 17.30 halbe Kokosnuss + Saft – das Fleisch schmeckt diesmal recht ‚trocken’.
- gegen 18.30 spazieren und viele gelbe Kirschpflaumen (Fallobst) gegessen. Meine Mama war diesmal mit von der Partie und wir sammelten auch noch ganz viele ein, da kann sie Marmelade von machen oder so.

Befinden: etwas müde, aber In Liebe!

- gegen 21.50 noch ½ Avocado ‚Fuerte’ und ¾ Avocado ‚Hass’ – wollte die mal direkt im Vergleich haben und die Hass schmeckt schon irgendwie besser, aber irgendwann war aber einfach genug, mehr brauchte es nicht, vielleicht doch ein bisschen zuviel, im Nachhinein.

Fazit: Noch genauer hinspüren, wann Schluss ist.

So Ende für heute

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