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Janet

Janets Rohkost-Tagebuch 14. Juli 2013

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14-JULI-2013

Nach einem Ereignis ein weiterer Ernährungs-Tagebuch-Beginn.

Mir ist Bewusst geworden, dass mich Kochkost niemals befriedigen wird.

Mein Interesse an Gekochtem ist seitdem auch verschwindend gering.
Ein paar Sachen werde ich verschenken, ein paar brauche ich selbst noch auf.

Faszinierend...

Mit meinem Glutenverzicht hatte sich zumindest meine Verdauung in der Hinsicht verbessert, dass ich eigentlich jeden Morgen mein großes Geschäft erledigen konnte. Was eine Verbesserung! Und Wohltat! Mit dem Milchzeug war es etwas schwieriger aufzuhören, aber auch das sind nur noch vergessene Erinnerungen. Zucker – die nächste Etappe.

Doch in mir ist etwas reiner geworden.

Vielleicht mag es noch Ausnahmen geben. Aber ohne wirkliche Relevanz. Das „Ziel“ ist klar. Es sind Ausflüchte, Genussmittel des unbewussten Lebens. Auch ich bin nicht perfekt.


Mein täglicher Zusatz: 1 x 5 Tabletten der 8 essentiellen Aminosäuren
(siehe hier: http://www.optimale-aminosaeuren.de/...rstellung.html)
Mir geht’s derweil gut damit. Daher bleiben diese erst einmal bestehen.


Da derzeit noch der Fall, werde ich auch das Gekochte notieren.

Gestern Morgen – „noch alles beim Alten“

„Frühstück:“
1 Papaya, 2 Banane, Rest vom Gekochten vom vorigen Tag
und ein paar mit Aufstrich bestrichene Reiswaffeln und Gurkenscheiben.

- dann wurde alles anders.

Bis zum Abend kein weiterer Appetit in der Hinsicht. Abends bin ich dann losgefahren – TANZen – vorher noch zu einer Freundin. Proviant: Weiße Johannisbeeren, 2 Apfel. Ein paar Johannisbeeren gingen, und ein Apfel. Auf der Party kopfmäßig entschieden eine Sprite zutrinken. Reiner Zufall? – mit wenig Kohlensäure – unangenehm süß. Der Kopf dachte ein bisschen Zucker schadet nicht um die Nacht zu überstehen. Dann steig ich um auf Leitungswasser, dass sie mir kostenfrei ausschenkten. Man spendierte mir eine Dose RedBull, ich kostete, aber mehr als die Hälfte ging gar nicht – widerlich. Ich blieb bei LeitungsWasser, sodass ich nur zur Theke kommen musste und die Frau dahinter gleich wusste was ich will.
Ein schöner Abend, bis die Musik mich irgendwann nicht mehr zum Tanzen motiviert hat. Auf der Heimfahrt gingen noch ein paar Johannisbeeren. Zuhause vom Kopf her 3 bestrichene Reiswaffeln.


Nun ist Heute:
Nachdem ich ‚ausgeschlafen’ habe.
Kopf. Ich machte mir eine Gemüsepfanne mit dem letzten Rest Tofu. Damit er weg ist. Ohne Interesse. Als würde nicht ich dieses Mahl zubereiten. Wenn jemand zu Besuch gewesen wäre, hätte derjenige es alleine essen können. Hätte mir gar nichts ausgemacht.

Ich fühle mich sonderbar. Irgendwie Ent-rückt. Als würde ich das erste Mal meine eigenen Hände sehen, die Finger sich das erste Mal selbst berühren. Eine neue Sicht.

Heute wird es an Nahrung vielleicht noch einen Apfel geben und der letzte Rest der weißen Johannisbeeren, evtl Grapefruit, aber die ist grad eher uninteressant. Mehr Obstauswahl habe ich heute auch nicht. Macht aber nichts. Bisher ist sowieso noch kein Hungergefühl vorhanden.

So das wars nun erstmal.

Bis dann.

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Aktualisiert: 20.07.13 um 11:31 von Janet

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