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Zorro123

Sonnabend - Mitternachtsfrust

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Aktualisiert: In den letzten 4 Wochen um 11:40 von Zorro123

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Kommentare

  1. Avatar von Tom Ate
    Sieh das doch ein bisschen lockerer. Na und, dann hast du dir halt etwas gekocht, davon geht die Welt doch nicht unter. Hast du schon mal meditiert? Ich habe früher viel meditiert und sehr oft waren ganz viel Gedanken da und ich musste an alles mögliche denken. Aber dann kam wieder der Punkt wo ich zurückkam zum jetzigen Augenblick. Es ist absolut kein Problem wenn man meditiert und ständig nur im Gedanken ist.

    Genauso ist es mit der Rohkost. Es ist kein Problem wenn du ab und zu, oder für längere Phasen gekocht isst. Komm einfach wieder zurück wenn die Energie dafür wieder da ist.

    Ich glaube ich habe früher den Weltrekord aufgestellt in Hin und Her. Ich bin gefühlte 10.000 Mal gewechselt zwischen Rohkost und Kochkost. Ich will nicht sagen dass es optimal war, aber es ist halt passiert und die Erde drehte sich trotzdem weiter und die Sonne ging trotzdem jeden Tag auf.

    Du machst dir viel zu viel Stress. Ich hatte früher ständig die Kochtöpfe und selbst die Teller und das Besteck in den Müll geworfen und wenn ich mir was Gekochtes gekauft hatte dann habe ich alles was übrig war sofort im Müll entsorgt. Viel gebracht haben diese Aktionen aber nicht.

    Dein Fokus ist viel zu sehr auf das Essen gerichtet. Wichtig ist auch das soziale Umfeld, also dass du in eine Gruppe integriert bist, egal ob die gekocht sind oder nicht.
    Richte deine Aufmerksamkeit lieber auf die Verwirklichung deiner Träume und go for it.

    Wenn du eines Tages stirbst und in den Himmel aufsteigst wir Petrus dich bestimmt nicht fragen was du gegessen hast auf der Erde. Das ist dem scheißegal. Der wird fragen ob du dein Leben gelebt hast, ob du Spass gehabt hast, was du alles gemacht hast, etc..
    Er wird dich fragen ob du es ausgereizt hast, was bei einer Inkarnation in eine physisch so dichten Dimension wie der Erde alles möglich ist.
    Aktualisiert: 12.04.17 um 10:14 von Tom Ate
  2. Avatar von Tom Ate
    Ich sortiere gerade ein paar alte Bücher aus. Ich hatte mir früher einige Bücher gekauft, wie man das Rauchen aufhört.
    ich war zwar Nichtraucher, aber ich hatte das Gefühl ich kann das genauso darauf anwenden um mit dem gekochten Essen aufzuhören. Es hatte aber nicht funktioniert.

    Hier ein paar Auszüge aus Allen Carr's "Endlich Nichtraucher":
    "Werde ich jemals wieder glücklich sein?"
    "Werde ich jemals morgens wieder aufstehen wollen?"
    "Werde ich jemals wieder eine Mahlzeit genießen können?"
    Also das würde ich mit Ja beantworten.

    Wenn es darum geht, mit dem Rauchen aufzuhören, brauchen Sie nichts weiter zu tun, als nicht mehr zu rauchen. Niemand zwingt sie zu rauchen (außer Sie selbst).
    Tja, das klingt einfach, aber ein Teil von mir hatte mit der Kochkost weitermachen wollen. ("Zwei Seelen wohnten, ach! in meiner Brust").

    Wenn Sie rauchen, lassen Sie ihr Vehikel nicht nur Rost ansetzen, ohne etwas dagegen zu tun; Sie zerstören systematisch das Gefährt, das Sie nötig haben, und durchs Leben zu kommen, und Sie erhalten nur eins davon.

    Naja, wenn man das jetzt auf die Kochkost überträgt, dann klingt das bestimmt etwas übertrieben.

    Unser ganzes Raucherleben lang sagen wir: "Ich werde morgen aufhören".
    Diesen Satz kenne ich gut. Wie oft sagte ich mir, dass ich mich nur noch heute ein letztes Mal in ein Café setzen werde, um ein paar Torten zu essen. (Jahre vergingen)

    Unser Körper ist das Subtilste was es auf diesem Planeten gibt.
    Machen Sie sich klar: Zigaretten füllen keine Leere.
    Ich hatte schon das Gefühl, dass Kochkost eine Leere füllen kann. Ich hatte auch mal eine Zeit lang geraucht, und Zigaretten können auch eine Leere füllen. Damals war ich in einer Phase in der ich meinen Beruf wechseln sollte. Ich hatte ihn einfach schon zu lange ausgeübt, und ich fühlte mich irgendwie festgefahren. Aber mit diesen ganzen Kochkost-Stimulantien konnte ich dann locker noch viele Jahre weitermachen. Gut war das im Nachhinein betrachtet nicht. Es wäre besser Ich hätte die Leere in seiner ganzen Breite gespürt und mich aufgemacht zu neuen Ufern.