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Rohkost Tagebuch von Angelika

Alle sieben Jahre ... nun eine neue Periode

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Grüß euch Ihr Lieben!

In den letzten Tagen bin ich 42 Jahre alt und mir ist bewusst geworden, dass es zumindest bei mir stimmt, dass sich der Körper und irgendwie auch der Fokus alle sieben Jahre ändert.
Hier steht auch etwas dazu: http://www.focus.de/gesundheit/ratge...d_5238290.html

0, 14, 21, 28 .. mit 28 die Umstellung auf Rohkost, sieben Jahre später die schriftstellerische Phase und mit der Zeit nun eine neue Phase, die sich mit viel sportlicher Bewegung im Vorfeld abgezeichnet hat, nachdem ich mein Asthma und Neurodermitis in den Griff bekommen habe.

Die natürliche Ernährung wird auch weiter eine fundamentale Rolle in meinem Leben spielen, zunehmend kann ich nun auch immer mehr körperlich tun.
Ich vermute, dass dies auch daran liegt, weil nach 7 Jahren sehr viel des Körpers neu aufgebaut ist, nach 10 Jahren auch das Skelett. Und das wiederum passt mit der Zeit zusammen, in der ich festgestellt hatte, wie ich mich am besten langfristig ernähre bzw. welche Eckpunkte durchgehend relevant sind.

Als ich nun am 1. August dieses Jahres einen Blutcheck machen ließ, der recht gut ausfiel (vor allem im Vergleich zu früher), dann aber meinen unverschuldeten Unfall hatte, beschloss ich diesen heurigen Geburtstag einmal auf eine ganz andere Weise zu feiern. Ich war mir auch sicher, dass ich ohne die körperliche Ertüchtigung viel mehr zu Schaden gekommen wäre als ein paar Prellungen und Scherbenwunden durch die Autoglasscherben.

Kurz vor meinem 42. Geburtstag, noch sommerliche Tage, lockeres Kleid.

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Da das forever young Seminar an der Ostsee auf der Basis des Buches von Dr. med. Strunz genau an meinem Geburtstag begann, buchte ich es. In seinem neueren Buch hatte mich Dr. Strunz mit sehr vielen Rohkost Gedanken überrascht und so war ich mir grundsätzlich sicher, dass ein derart organisiertes Seminar meiner eigenen Lebensweise besonders nah kommen und mich auch gut weiter motivieren müsste. Ja, für ein Buch an den Mainstream fand ich wirklich besonders viele positiv ermunternde Sätze zur Rohkost wie auch natürlich Sport darin. Sogar die Advanced Glycation Endproducts (AGEs) hatte er kurz und knackig thematisiert.

Dazu möchte ich ergänzen, dass es bei dem großen Angebot an Seminaren wie auch Sporttagen meist auch von nicht so von Rohkost geprägter Ernährung nur so wimmelt. Spagetti-Mahlzeiten hätte ich jedenfalls nicht für solch einen Urlaub bezahlen wollen.
Und so war es dann auch - es wurde während des gesamten Events, das von Freitag Abend bis Montag 15:00 dauerte, äußerst viel Rohkost in ausgezeichneter Qualität serviert. Und das insbesondere auch pur, nicht gemischt.

Hier zeige ich euch nun ein paar Impressionen.

Ich bin schon seit Jahren nicht mehr mit einem Flugzeug unterwegs gewesen. Privat jedenfalls über 17 Jahre her. Für diesen außergewöhnlichen Ausflug probierte ich es wieder einmal aus.

Neu war für mich, dass man sich sogar kurz vor dem Flug noch - so man möchte - ein Boardessen buchen kann, hier ist auch Asiatisches wie Sashimi möglich. Das buchte ich sogar, weil ich es probieren wollte. Leider war der vermeidlich rohe Lachs geräuchtert und in Stückchen geschnitten. Also aß ich nicht besonders viel des servierten Umfanges - immerhin war auch gutes rohes Gemüse dabei. Gebäck schenkte ich weiter.

Was wirklich unerwarteter Weise toll ist, war ein Saftladen am Flughafen nach dem Check-in. Hier hatte ich einen Spinat-Ananas-Apfelsaft getrunken. Und die Grapefruit war wirklich wirklich reif und super gut. Diese und das Wasser nahm ich während des Fluges ein. Dieser Spinat-Trunk animierte mich, zu Hause später auch mal wieder Babyspinat und Ananas zu besorgen.

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Bei meiner Seminar-Buchung war ich relativ spät dran, bekam aber gerade noch ein Zimmer im selben Hotel. Und weil offensichtlich die günstigeren Zimmer alle schon weg waren, eines mit Meeresblick. Das hatte gleich um einiges mehr gekostet. ABER ... der Blick war wirklich toll. Das Zimmer hatte ich ganz für mich alleine.


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Der Blick vom Balkon, 2. Stock.

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Ein Grund, warum mir das Angebot auch gefiel, war das Meereswasserbecken. Eine Dame, die auch am Abend wie ich schwimmen ging, sagte mir, dass es das einzige in dem Bereich sei, das so ein großes Außenbecken hatte. Es war wunderbar. Leider wurde die Sauna um 20:00 abgeschalten, aber bis dahin war dieses Becken mit anschließender Wärmung in der Sauna toll zwischen Vorträgen, Sport und Abendessen. Und es war ohnehin besser, früh schlafen zu gehen bzw. nicht zu lange auf zu bleiben.

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Am ersten Morgen war Blutabnahme. Ich entschied mich für das große Blutpaket, weil ich schauen wollte, was sich in den letzten beiden Monaten verändert hatte (u.a. Aminosäuren). Denn wenn ich schon größere Anpassungen wie auch viel mehr Sport in mein Leben integriere, möchte ich nun schnell sehen, was ich zu beachten habe. Dazu war um 06:30 mein Termin. Da konnte ich davor auch den Sonnenaufgang sehen.

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Achja, am Tag der Ankunft hatte ich noch diese Barfuß-Schuhe gekauft. Weil ich hatte nur Handgepäck mit und wollte nicht nur mit Turnschuhen die ganze Zeit im Hotel herumlaufen. Und Barfuß geht ja auch nicht wirklich in so einem Hotel. :-)

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Nun zu den Fotos der Zwischendurch-Buffets. Immer Gemüse und Obst.
Manche verwendeten auch die Dip-Saucen die es in Schüsseln gab.
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Das war der Vortragssaal:

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Hier sieht man etwas vom Abendbuffet - auch viel Gemüse.
Als Nachspeisebuffet gab es immer auch Früchte, darunter aufgetaute Beeren.
Jene, "die es vertrugen", aßen auch Joghurt dazu und eine Käsetheke gab es auch mit französischem Käse.

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Zu den Fitnesspausen gab es auch die Eiweißshakes. Ich hatte sie im Vorfeld getestet, ob ich sie vertragen würde, ohne Asthma zu bekommen.
Der Test war okay, sodass ich für die paar Tage auch darauf zurückgriff.
Mein Geschmack ist das Produkt nicht ganz, aber es gibt ja auch viele andere.
In der Familie sind einige allerdings tatsächlich darauf umgestiegen, weil das Preis-Leistungsverhältnis gegenüber anderen besser ist.
Deshalb: Wer solche Produkte nützen will - unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten und auch vergleichen.

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Außerdem gab es neben reichlich stillem Wasser auch diese Krüge mit u.a. Gurke oder Minze.

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Abends gab es auch etwas vom Grill. Unter den Teilnehmern war bekannt, dass man Fleisch auch roh essen kann.
Wie zum Beispiel hier. Fast alle aßen natürlich gegrillt. Die Qualität war allerdings so gut, dass es auch möglich war, es roh zu essen.

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Den Humor aus dem Norden Deutschlands hatte ich hier auch gut wiedergegeben gefunden.

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Hier noch ein Panoramabild des Strandes. Dort waren wir mehrmals Laufen.

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Fazit: Mir hat es sehr gut gefallen, zumal ich sonst leider verhindert gewesen war, an einem größeren Rohkost-Treffen teilzunehmen.
Ich bin gespannt, was sich betreffend Blutwerte so ändert bei gewissen Anpassungen und werde euch bald berichten.
Ziel war vor allem zu sehen, wo und wie ich zukünftig meinen durch Sport gestiegenen Eiweißbedarf decken werde (Blutanalysen).
Neues gab es für mich eigentlich nicht. Aber die Bestätigung, dass mein eingeschlagener Weg beim Sport ganz gut fruchten müsste.
Mal sehen!

Wieder zu Hause hatte ich mir diesen Babyspinat besorgt.
Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, dass die Ware des Gemüse-Türken um ein Vielfaches besser ist als jene aus den Supermärkten, egal welcher.
Alleine bei den aromatischen Galia-Melonen. Supermarktware musste bei mir gleich auf den Kompost. Die waren im Vergleich hart, farblos und geschmacklos.

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Im Garten wachsen neue Erbsenpflanzen. Ob ich heuer außer den Blättern auch nochmal Erbsen habe, werde ich sehen.
Grundsätzlich mag ich schon die Blätter sehr gerne.

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Wir haben auch noch Paradeiser/Tomaten. Wenn auch nicht mehr arg viele.

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Apropos viele ... nachdem es doch auch viele Früchte gab heuer habe ich dann doch einige getrocknet.
Manches davon wird für Früchtebrot, Energieriegel oder Müsli verwendet. Insbesondere für den Winter.
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Noch gibt es auch viele Malven und deren Blätter.

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Und ... noch ein paar reife Feigen aus dem Garten.

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Borretsch und schwarzäugige Susanne
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Ob es die Sonne war, die so viele Hagebutten für den Winter entstehen ließ?
Wer weiß. Ich freue mich auf diese Exemplare, wenn sie dann mal nach den Frostnächten weich, süß und erfrischend gut sind.
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Eine Hummel im Anflug auf eine der Basilikum-Stauden.
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Liebe Grüße,
Angelika

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Aktualisiert: 09.10.16 um 21:26 von Angelika

Stichworte: rohkost, seminar, strunz Stichworte bearbeiten
Kategorien
Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Olja
    Liebe Angelika, ich finde es sehr wertvoll, dass du Zeit findest und so ausführlich über alle Details des Rohkostlebens berichtest. Da für ich z. B. jede Blutabnahme zur Qual wird, verzichte ich bis auf Weiteres auf die.Wie David Wolfe einmanl geschrieben hat: "Ärzte können kein Tropfen Blut bei mir zapfen." Deswegen sind deine Erfahrungen auch sehr wichtig.
  2. Avatar von Susanne
    Zitat Zitat von Angelika
    In den letzten Tagen bin ich 42 Jahre alt und mir ist bewusst geworden, dass es zumindest bei mir stimmt, dass sich der Körper und irgendwie auch der Fokus alle sieben Jahre ändert.
    Rudolf Steiner hat den Sieben-Jahres-Lebensrythmus beschrieben. Danach vollziehen sich alle sieben Jahre innerliche Reifeprozesse in der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung. Aber seine Ausführungen finde ich eigentlich zu abgehoben.

    Die Psychanalytikerin Clarissa Pinkola Estés, sie hat unter anderem das meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte Buch "Die Wolfsfrau" geschrieben, hat die Sieben-Jahres-Zyklen ebenfalls erforscht und leichter verständlich benannt:

    0–7: Zeit der Körperlichkeit. Das intensive Lernen über den Körper: laufen, sprechen, soziale Kontakte knüpfen. Sie erproben im Spiel erste Partnerschaftskonzepte.

    7–14: Zeit der Unterscheidung. Der rationale Verstand entwickelt sich, Vorstellungskraft und Ichbewusstsein wachsen. Eigene Wertvorstellungen werden ausgebaut.

    14–21: Zeit der körperlichen Vollendung. Die Sexualität erwacht und entfaltet sich. Ihr Äußeres und Ihr Image spielen eine große Rolle, ebenso Cliquen und Freunde. Physisch wird die Reife abgeschlossen, psychisch bleiben oft noch Unsicherheit und Unzufriedenheit mit dem Selbstbild wirksam.

    21–28: Zeit des Aufbruchs. Sie streben nach mehr Autonomie und lösen sich endgültig vom Elternhaus. Sie entdecken neue Welten des Wissens, des Berufs und der Partnerschaft. Ihr Selbstvertrauen festigt sich.

    28–35: Zeit der Elternschaft. Eine arbeitsreiche, leistungsfähige Phase, in der Sie Ihre Werte und Konzepte erproben können. Sie sorgen für Ihre Kinder, leibliche oder auch geistige, etwa ein gemeinsames Arbeitsprojekt. Auch die Fürsorge für die eigenen Eltern kommt langsam hinzu.

    35–42: Zeit der Krisen. Der Beginn Ihres seelischen Wachstums ist verbunden mit Irritationen, Korrekturen und inneren wie äußeren Kämpfen, auch in der Partnerschaft. Als Belohnung winken innere Tiefe, Authentizität und Wahrheit.

    42–49: Zeit der ersten Seelenweisheit. Sie sehen klarer zurück als je zuvor, stoßen aber auch an Grenzen. Sie gewinnen Weitblick und erschließen sich neue innere Kraftquellen – häufig gerade durch eine gesundheitliche, berufliche oder private Krise.

    49–56: Zeit der Unterwelt. Sie werden mit den dunklen Seiten Ihrer Seele konfrontiert. Ihre nüchternen Einsichten über sich wachsen, während Ihr Partner Ihnen manchmal sehr weit weg vorkommt. Am Ende der Schattenzeit steht die „vollständige Einweihung“ – auch als Paar, das sich in Schwierigkeiten bewährt hat.

    56–63: Zeit der Entscheidung. Sie finden heraus, welchem Lebensfeld Sie oberste Priorität einräumen wollen. Damit markieren Sie die Richtung Ihrer zukünftigen Arbeit. Ihr Partner entdeckt überrascht neue Aspekte an Ihnen: konzentrierte Kraft und das Wissen, worauf es jetzt ankommt.

    63–70: Zeit der Beobachtung. Das Knäuel entwirrt sich. Sie sehen herab vom „Turm der Achtsamkeit“, können alles Gelernte neu einordnen und bisherige Widersprüche integrieren. Der partnerschaftliche Umgang ist von Dankbarkeit und gegenseitiger Toleranz bestimmt.

    70–77: Zeit der Verjüngung. Klingt angesichts nachlassender Körperkräfte seltsam. Aber Ihre innere weise Frau (Ihr innerer weiser Mann) gewinnt an Spannkraft und Flexibilität, sobald Sie „die Dinge der Jugend“ mit Anmut aufgeben. In einem erweiterten Sinn lassen Sie los und werden noch freier.

    77–84: Zeit der Nebelwesen. In Demut gewinnen Sie das Wissen, wie Sie im Geringen immer Größeres finden können. Ihr Blick für das Ganze, geschult durch langjährige Prozesse, erfasst Künftiges ebenso gut wie Vergangenes.

    84–91: Zeit der Weber. Sie verstehen das Gewebe des Lebens und lernen es zu deuten. Ihr Rat wird kostbar und von anderen als Weisheit erfahren.

    91–98: Zeit der Feinstofflichkeit. Sie „glänzen von innen“, ruhen in sich selbst, müssen weniger sagen und dürfen mehr sein.

    98 und darüber: Zeit des großen Atems. Versöhnt existieren Sie zeitlos ganz im Hier und Jetzt.
    Allerdings stimmen diese Phasen nicht bei jedem Menschen auch mit dem tatsächlichen Alter überein. Es gibt Menschen, die auch jenseits der 50er in der Zeit der Krisen steckengeblieben sind. Oder aber auch jüngere Menschen, die schon im Bereich der Nebelwesen leben.
  3. Avatar von Uwe
    Liebe Angelika...
    also, 42 Jahre würd ich Dir nicht abnehmen, wenn nicht wüßte, dass Du schon einmal so eine "Verjüngung" mitgemacht hast. Damals, Du weißt dies, gab es für mich nur ein Staunen, heute sag ich: Du schaust nie und nimmer wie 42 Jahre aus! Ich sag: Ein sehr schönes Beispiel, wie Ernährung unser "Erscheinungsbild" verändern kann. Und dabei bleib ich...
  4. Avatar von Angelika
    Danke für Eure lieben Antworten!

    Zu den sieben Jahren reicht es mir für mich, dass in 7 - 10 Jahren nahezu der ganze Körper neu aufgebaut ist. Was auch heißt, dass man während dieser Zeit daran "baut", was später ist. Und bei Veränderungen kann sich da einiges ändern - neben dem Alter.

    Wenn man also im Alter in eine Krise kommt oder in erste und zweite (kommt in Susannes Textzitat vor), so kann man das wohl psychisch oder auch körperlich betrachten. Vielleicht mancher sogar spirituell.
    Aber ich glaube, dass die Phasen sehr stark durch die Lebensweise davor beeinflusst werden. Deshalb glaube ich nicht so sehr an die Schemen, die andere so interpretieren.
    Aber dass es neue Abschnitte sind, das glaube ich eben schon.