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Rohkost Tagebuch von Angelika

Hurra, Ade Eosinophilie! + Bericht Dr. Strunz, Blutbefund

Bewertung: 1 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
Grüß Euch Ihr Lieben!

Vor knapp zwei Jahren hatte ich hier berichtet, dass meine Eosinophile nun schon länger im Sinken begriffen waren:
http://www.rohkostforum.net/entries/...und-der-Glaube
In einem Update im April dieses Jahres waren die Werte weiter gesunken und nur noch knapp darüber: http://www.rohkostforum.net/entries/...Eosinophile-II

Und nun: Ich habe normale Werte bei den Eosinophilen!!!



Für jene, die nicht wissen, das das ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Eosinophilie

Ursachen
Die wichtigste Ursache für Eosinophilie sind Allergien, vor allem IgE-bedingte Überempfindlichkeitsreaktionen. Auch Parasiten (z. B. Leberegel, Nematoden oder Ektoparasiten) können eine Eosinophilie auslösen. Auch chronische granulomatöse Erkrankungen durch Pilze oder Fremdkörper gehen mit einer Zunahme der Eosinophilen einher.
Einige Neoplasien wie Mastzelltumore (selten auch Lymphome) können eine Eosinophilie verursachen. Die eosinophile Leukämie ist eine seltene Erkrankung bei Katzen.
Eine Eosinophilie ist häufig mit einer Basophilie vergesellschaftet.

Auswirkungen
Eine Eosinophilie ist normalerweise ein natürlicher Teil der Immunreaktion des Körpers, ist somit keine Krankheit, sondern ein Symptom. Entgleitet diese, so liegt ein Hypereosinophiles Syndrom vor.
Als Allergikerin mit starker Neurodermitis (90%) und Asthma war der Hintergrund der Allergien immer klar, jedoch hatte ich natürlich dennoch auch betreffend Parasiten mehrfach untersuchen lassen und da war nie etwas vorhanden. Durch die Umstellung meiner Ernährung auf Rohkost konnte ich meine Symptome stark reduzieren bzw beseitigen, wobei die Genesung innen auch mit dem Blut zusammenhängt, um die Anfälligkeit zu reduzieren.
Schließlich reagiert mein Körper zusätzlich schneller als andere auf für ihn ungeeignete Lebensmittel.

Und nun .. ein Wert für den es für mich früher seitens Ärzte immer hieß, er würde wohl immer hoch bleiben bzw. eher steigen (!), ist nun auf Normalwert gesunken.
Immer noch merke ich schnell, wenn mir etwas nicht gut tut (siehe auch Fortsetzung in Kürze), jedoch nicht mit den gleichen schwerwiegenden Auswirkungen wie früher.

Jemand erklärte mir früher, dass diese Eosinophile etwa mit patroulierenden Polizisten vergleichbar sind. Kurz bevor ich mein Sachbuch (aktuell: 3. überarbeitete Ausgabe: https://www.amazon.de/gp/product/386...f_rd_i=desktop) schrieb, las ich außerdem in einer Studie, dass die Eosinophile auch mit AGEs in Zusammenhang gebracht werden. Auch dazu später in der Fortsetzung mehr.

Erfahren hatte ich meine neuen Werte schon am 01.08.2016, am Tag des Unfalls, weil mir im Hospital in Frankreich (siehe kürzlicher Bericht wegen unverschuldetem Unfall) Blut abgenommen wurde. Am gleichen Tag (vor dem erwähnten unverschuldeten Unfall) war ich in der Früh ja bei Dr. med. Ulrich Strunz in seiner Privatpraxis in Roth gewesen, um eine Blutanalyse machen zu lassen. Und dessen Blutbefunde bestätigten nochmals: keine erhöhten Eosinophile! (Dessen Auswertungen kamen gestaffelt bis diese Woche wegen mehreren Laboratorien)

Dies der Befund von der Blutprobe um 08:20 am 01.08.2016:

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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Und dies ist der Befund von der Blutprobe später am selben Tag nach dem unverschuldeten Unfall (ca. 16:00) um 19:50 im Hospital (Kontrolle für Entlassung):

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	4650

Ich denke, dass dieser Wert, der nun schon im Normalbereich ist - mit Häkchen vom Doktor kommentiert (die Anmerkungen in roter Schrift sind von Dr. med. Ulrich Strunz), vermutlich sogar noch weiter runtergehen wird.

Ein Bekannter, der am Ende seines medizinischen Studiums ist, sagte dass dies bedeutet, dass ich keine allergische Reaktionslage mehr habe.
Bedenkend, dass der abolute Wert 2008 noch bei 1239 lag (und 18 %), so haben diese Schritte zwar länger gebraucht, aber sie waren dennoch groß. Ich konnte es durch meine Blutbefunde alle 0,5 bis 1 Jahre gut beobachten.

Aber diese Messung war natürlich nicht der Grund gewesen, warum ich Dr. med. Ulrich Strunz heuer besuchte.

In den vergangenen Jahren war ich wegen dem Wunsch, die Werte meines Blutes als Spiegel meiner Lebensweise und Ernährung bei mehreren Ärzten gewesen, wobei die meisten immer nur einzelne Werte untersuchen ließen. Das war zwar zum Teil auch nützlich, jedoch war mir klar, dass ein Gesamtbild noch mehr aussagt.

Vor ein paar Monaten fiel mir in einem Buch von Dr. Strunz auf, dass er Rohkost grundsätzlich sehr positiv gegenüber steht bzw einen sehr hohen Rohkost-Anteil empfiehlt. Das ist für einen Autor und Arzt, der für Mainstream schreibt doch bemerkenswert.

Schließlich dachte ich mir, dass ich auf dem Weg nach Frankreich möglicherweise einen Termin bekommen könnte bei ihm, was ich auch organisieren konnte. Und tatsächlich war das ein riesiges Glück, denn Dr. Strunz ist doch schon etwas älter (über 70 Jahre) und sehr viele Wochen (zumindest diesen Sommer) nicht für eine Ordination zu bekommen. Die positive Überschneidung der Möglichkeiten bestärkte mich natürlich, dies wahrzunehmen und ermöglicht mir, weiter zu optimieren. Diese Erfahrungen möchte ich euch gerne weitergeben.

Um diesen Eintrag nicht zu lange zu machen, werde ich über die speziellen Ergebnisse und Empfehlungen von ihm und auch bemerkenswerte Erfahrungen mit anderen Ärztinnen anhand meiner Werte und wie sie sich verändert hatten separat schreiben. Natürlich vor allem auch in Bezug zur Rohkost.

Liebe Grüße
Angelika

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Aktualisiert: 20.08.16 um 23:49 von Angelika

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