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Rohkost Tagebuch von Angelika

Winterlandschaft und Winter-Rohkost

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Grüß euch,

dieses Wochenende hat es große Flocken geschneit.
Und ich habe mir überlegt, ob ich demnächst nicht wieder einmal fermentiertes Gemüse mache.

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Gestern war es weit unter dem Gefrierpunkt, heute darüber. So einen Schlauch finde ich allerdings im Winter immer super.
Einfach warm.

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Wir haben einige Säckchen für Vögel aufgehängt, auch einige Spechte kommen futtern.
Hier seht ihr eine Meise links und einen Buntspecht rechts:

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Und eine Amsel die sich richtig aufplustert. Ich glaube, gestern waren es bei -10 °C.
Vom Sanddorn ist diesmal nicht mehr viel da. Einige orange Punkte sind noch zu sehen.

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Zu Abwechslung zu den Hagebutten draussen, die nun immer weniger werden die Hagebutten-Püppchen vom Jahreszeitentisch.

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Diese Woche hatte ich einmal wieder bei Orkos bestellt.

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Dabei waren:
Cassia Fistula
2 Mangos, 2 Ananas,
einige Orangen und noch mehr Grapefruits
Datteln,
Safus,
Gemüsebananen (da fehlen schon ein paar bei dem Foto),
und ein paar Avocados.
Da ißt die Familie gerne mit.

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... insbesondere wenn ich es schön aufschneide.

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Sonst habe ich sehr gerne die Pomelo in verschiedenen Varianten,
aber reif muss sie immer sein.
Sie hat wenig Zucker aber eher Traubenzucker und bläht nicht und überhaupt - lecker.

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Mangels frischer Wildpflanzen bzw weil ich weniger finde als ich essen würde, beziehe ich auch
Küchenkräuter ein. Schnittlauch, Dille, Petersilie, wenn möglich auch Oregano, Liebstöckel u.ä.
Aber ich merke schon, dass die Blätter im Sommer einfach kräftiger sind.
Dennoch sind diese Küchenkräuter im Handel besser als gar keine.

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Mein neuer Zuchini-Spiralschneider in Aktion

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In der Speis hatte ich noch Anfang 2015 abgelaufene Algen-Rohkost-Glasnudeln gefunden.
Die habe ich gestern verwertet, bzw die Hälfte davon.

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Die andere Hälfte habe ich für die Woche vorbereitet.
Außerdem mussten die Reste von den kleinen Avocados (von Orkos) weg.
Sehr buttrig. Die wurden von Familienmitgliedern auch gleich so pur gegessen.
Natürlich ohne Schale.

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Apropos Küchenrohkost. Letzte Woche hatte ich ja u.a. Gogi-Pralinen gemacht.
Wenn man sich die Arbeit schon antut, sind solche Schachteln auch eine schöne Sache.
Es ist einfach anders und man schätzt einzelne Stücke viel mehr.

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Die Safus hatte ich gleich angefeuchtet in ein Kunststoffsackerl (-beutel) gegeben.
Die ersten sind schon schön weich.

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Mein Sohn hatte sich für Sunwarrior Blend einen Shaker besorgt, weil er auch praktisch zum Mitnehmen ist.
Schaut cool aus.

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Hier habe ich - insb auch für die Familie - Buchweizencracker (für Bruch) vorbereitet.
Die liegen jetzt im Dörrgerät.

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Außerdem habe ich den restlichen selbstgemachten Essig von heuer nun in kleinere Flaschen umgefüllt.

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Hier sieht man die schöne Hefe, die sich oben gebildet hat.
Riecht sehr gut, sehr sämig.
Es ist auch interessant, wie unterschiedlich die Hefen sind, die sich auf zum Teil verschiedene Grundlagen legen.
Heuer ist jener aus heimischen Weintrauben und eingeweichten pektinreichen Trockenfeigen am delikatesten geworden.
Ich habe den Eindruck, ja er ist Essig aber er hat auch eine tolle aromatische milde Weinnote.
Auch wenn ich keinen Wein bzw Alkohol trinke, dieses Aroma ist schon ein Hit.
Und natürlich die so haltbar gemachten Polyphenole.

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Essig ist neben der Stärkung des Immunsystems durch die darin enthaltenen lebendigen Mikroorganismen auch sehr nützlich um z.B. die eigenen Wildpflanzen bzw Kräuter aus dem Garten im Winter zu nützen. Das ist viel besser als diese zu trocknen (letzteres ist für mich immer nur ein Notgriff).

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Meine Jogginghose, die ich sonst immer zu Hause trug hat mir mein Sohn abgenommen. Naja, jetzt ist er ja schon größer als ich.
Und zu meiner Freude kann ich inzwischen schon Strumpfhosen anziehen. Aufgrund meiner Hautkrankheit konnte ich das früher nie.
Nach langer Zeit probierte ich das nun wieder - mangels Jogginghose und siehe da - wunderbar angenehm.
Winterkleid hatte ich gar nicht, aber ein älteres das da geeignet ist, habe ich dann doch gefunden.
Sogar ein dünner beiger Pulli mit irgendeinem Wollanteil ging heute ohne Probleme.
Jene, die immer schon ganz gesund waren wissen sicher gar nicht, wie sehr einen Menschen wie mich sowas freut. ;-)

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Liebe Grüße
Angelika

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Aktualisiert: 24.01.16 um 23:22 von Angelika

Stichworte: rohkost, winter Stichworte bearbeiten
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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Uwe
    ....schön!!!
    Bei uns zieht sich der Winter zurück, seit gestern ist der alte Knochenbrecher auf'm Heimweg nach...??? Rußland. Oder so. Tauwetter, nach Matschschnee und Regen, vielen Knochenbrüchen am Samstag. Vergangene Woche hatten wir oben im Erzgebirge minus 30 Grad, ich wohne am Fuße desselben, hier waren es nur minus 15.

    Und den Piepsern hänge ich auch was raus, meine Freunde sollen nicht hungern...
  2. Avatar von Mela
    Bei uns schmilzt seit gestern auch der Winter... Schnee, Eis, Minusgrade, etc. ziehen sich zurück. Und der Sonnenuntergang verschiebt sich uhrzeitmäßig auch wieder Stückchen für Stückchen nach später.

    Pomelos... Ich hatte noch nie eine. Habe noch nie eine in Bioqualität irgendwo gesehen. Woher beziehst du sie, liebe Angelika?
  3. Avatar von Angelika
    Pomelos gibt es bei Tropenfrucht. Im Handel sind sie oft mal unreif. Aber es gibt auch mal gute, die von Merkur oder unserem Gemüsehändler hier fand ich auch schon gut.
    Ja, sie werden wohl gespritzt (außer bei Versendern wie Tropenfrucht), allerdings ist die Schale sehr dick, hier gehe ich davon aus dass das Innere kaum etwas davon abbekommt. Anders als wie bei Sapoten oder ähnlichem, das ich gespritzt nicht essen würde (und auch schon schlechte Erfahrung damit gemacht hatte, als mir ein Rohi ein Asiatengeschäft mit vermeindlich günstigen Sapoten zeigte).
  4. Avatar von Mela
    Dankeschön für den Hinweis mit der dicken Schale. Vielleicht traue ich mich demnächst mal "drüber", eine konventionelle Pomelo auszuprobieren.