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Rohkost Tagebuch von Angelika

Der Winter ist da ...

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Grüß euch,

zwar war es heute wieder etwas wärmer, aber nun ist hier wirklich der Winter eingezogen.

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Es war schon bezaubernd zum Teil.

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Da lobe ich mir Hagebutten im Garten und ggf. in der Umgebung.

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Vogelmiere lässt sich sehr gut finden, heute auch wieder gutes, Sonne geladenes Gras am Nachmittag.

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Graswasser daraus (es waren 3 Gläser):

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Da ich einige Reste habe - z.B. ein 2013 abgelaufener Yacon Sirup, habe ich einige davon zu Rohkost-Süßigkeiten verarbeitet.

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Die Pops - ganz einfach nur Walnuss, Datteln und ganz dünn auch schon zu verbrauchende rohe Kakaomasse darüber fanden ebenso besonders großen Anklang.
Zum Glück ist hier jedem bewusst, auch diese Naschereien nur in kleinen Mengen zu genießen.

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Sonst habe ich noch gute Grapefruits, Mandarinen und kleine Avocados von Orkos (noch von vor Weihnachten).
Durch die kühle Lagerung kein Problem.

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Auch eine Ananas (Chayenne) hatten wir über mehrere Tage. Ab und zu esse ich eine oder zwei Sapote Amarillo, allerdings reizen sie mich diesmal nicht so, sodass sie schon ganz schön eingetrocknet aussehen.

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Sonst hatte ich ein paar Mal kleine Mengen wilden Fisch und natürlich Karotten, Yacon-Knollen, Tompinabur, Sellerieknollenscheiben.
Die jetzige Zeit ist ganz gut geeignet, Diät zu halten, die Natur selbst bringt nicht soviel und Äpfel vertrage ich seit vor Weihnachten nicht mehr (vmtl wegen Lagerung).
Zwar bin ich generell kein Viel-Esser, aber das wird mir jetzt ein paar Wochen gut tun:

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Kategorien
Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Angelika
    Zwar bin ich generell kein Viel-Esser, aber das wird mir jetzt ein paar Wochen gut tun:
    Das bist du in der Tat nicht.
    Ich fände es trotzdem - wenn Zeit und Lust aufbringbar - wieder einmal schön/interessant/spannend, wenn du deine tägliche Ernährung postest.
  2. Avatar von Angelika
    Alles ist relativ.

    Und weil es so relativ ist und es sehr viele Menschen mit psychologischen Problemen beim Essen gibt (die mitunter auch selbst keine eigene Ernährung posten), möchte ich bis auf weiteres kein öffentliches durchgängiges Protokoll meiner Ernährung posten.
    Für die einen wäre es zuviel, für andere zuwenig und für die nächsten würde dies oder das nicht passen und überhaupt ist dies oder das für die einen nicht kaufbar oder nicht erhältlich.
    Ernährung ist selbst bei relativ Gleichgesinnten stark unterschiedlich.
    Wie ich Ernährung zusammenstelle, habe ich in meinem Buch ausführlich beschrieben.

    Da ich hochwertig mit möglichst geringem Brennwert aber voller Versorgung ernähren möchte, gehe ich immer so vor, wobei ich selbstverständlich immer meine Sinne zu Rate ziehe:
    (1) Was wird die Fettquelle des Tages sein?
    (2) Ist Eiweiß gleich dabei?
    (3) Wird der Eiweißbedarf gedeckt?
    (4) War hier auch Kohlenhydrate dabei oder noch zu ergänzen? (meist äußerst gut erreichbar im Gegensatz zu erstern beiden Makronährstoffen wertvolle Fette und Eiweiß)
    (5) Wildpflanzen (sie können häufig gleich bei Punkt 1 einen Teil des Fettes ausmachen, ggf bei Grassaft oder Borretschblättern etc)

    Aufgrund meines Hintergrundes mit Allergien, Neurodermitis, Asthma bzw Histsaminunverträglichkeit mit denen ich sehr gut zurechtkomme normalerweise habe ich noch mehr Punkte zu beachten als andere.
    Deshalb kann meine Ernährung unter manchen Aspekten einseitig aussehen (Fisch ist regelmässig dabei, Fleisch kaum, Nüsse selten) - doch ich bin sehr glücklich damit.

    Doch ich weiß, dass meine spezielle Ernährung, also die Ausführung wie ich sie im speziellen für mich mache, für andere entweder nicht vorstellbar, machbar oder auch einfach (noch) nicht interessant ist.
  3. Avatar von Mela
    Oh ja, da zähle ich zugegebenerweise auch dazu.
    Die fünf Fragen bzgl. deiner Vorgehensweise finde ich toll. Doch für mich aus genanntem Grund nur bedingt bzw. in anderer Variante umsetzbar. In anderer Variante gibt es sie aber auch bei mir. Ob diese Variante 'vorbildlich' ist, kann ich nicht sagen... Vielleicht manches davon...

    Überlegungen, die ich mir mache (Anmerkungen: ich esse nicht nur roh; mir gibt es "Sicherheit", wenn ich ein wenig im Voraus plane) sind z.B.:
    -Habe ich für die erste Mahlzeit des morgigen Tages schon alle 7 Helfer in Form von Wildkräutern (oder notfalls teilweise Küchenkräuter) beisammen?
    -Habe ich ausreichend lysinreiche LM (z.B. Fisch, Eigelb, Rohmilchtopfen oder andere eiweißreiche tierische LM (diese esse ich fast nur und am liebsten roh ), Hülsenfrüchte, etc.) am morgigen Tag dabei?
    -Sind Omega 6 FS eh nicht im Übergang?
    -usw.

    Aus welchen Gründen ich die Ernährung öffentlich nicht detailliert schreibe, darüber kommunizierten wir ja bereits.

    Jedenfalls habe ich aus deinen täglichen Einträgen, die du im Frühjahr gemacht hast, einige hilfreiche, für mich umsetzbare und förderliche Dinge entnehmen können.
  4. Avatar von Angelika
    Die 7 Helfer sind bei mir automatisch inkludiert, ebenso Lysin. Argininreiche oder Omega 6 Fettsäuren - überschüssige Lebensmittel meide ich ohnehin bzw kommen fast nicht auf den Tisch.
    Ebenso Fruchtzucker-Überschüssiges oder zuviel Zucker.
    Für mich ist es nach Jahren einfach schon normal das zu tun (ist ohnehin wie geschrieben im Buch alles beschrieben - in Abstimmung mit Ernährungswissenschaftlern, Ärzten etc).

    Das ist schon dermaßen in "Fleisch und Blut" übergegangen, dass ich nur noch schaue was von den überbleibenden Lebensmitteln nach oben genannten Punkten passt.
    Wenn du auch Kochkost isst, kannst du im Wesentlichen dasselbe Schema anwenden.
    Mir persönlich tut Kochkost gar nicht gut, aber das ist ein anderes Thema.

    Seit einigen Tagen überlege ich tatsächlich eine Art Leitfaden zu schreiben, da ich eine (weitere) Freundin habe, die eher abnehmen möchte und wieder andere Finessen im Leben hat die zu berücksichtigen ist.
    Aber kann ich je in ein paar Zeilen auch noch den Kochkostbezug abdecken? Es ist eine Frage die sich mir schon stellt - denn es kann in Schreiberei ohne Ende enden.
    Deshalb macht es einer Ansicht nach nur Sinn über das Optimum zu schreiben und ich möchte eine möglichst nicht zu einschränkende Palette zeigen. Mengenangaben können irreführend sein, hängen erforderliche Mengen nicht zuletzt vom Allgemeinzustand wie auch Körpergröße und Alter ab.
  5. Avatar von Mela
    Einerseits können sie irreführend, andererseits auch hilfreich sein, z.B. als Orientierung/"Einstiegshilfe", vor allem, wenn man z.B. schon völlig "verlernt" hat, wie viel man "braucht" und/oder das Sättigungs-Hunger-Gefühl (noch) eingeschränkt ist oder falsch wahrgenommen wird, o.ä.
  6. Avatar von Mela
    Weiß nicht, ob ich es halbwegs treffend/verständlich formulieren konnte...
    Schwierig in Worte zu fassen...