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Rohkost Tagebuch von Angelika

Adventszeit und süßes Zeugs

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Grüß euch!

Dieses Wochenende hätte ich wohl auch noch Samstags arbeiten können, soviel ist los. Es liegt wohl auch daran, weil viele bis zum Jahresende noch viel fertig haben wollen.
Meine direkte Arbeitskollegin ist leider immer noch krank - schon den ganzen bisherigen Dezember. Aber diesmal hatte ich zu Hause Verpflichtungen, die dringender waren - einerseits mal wieder sowas wie zur Entsorgung fahren wegen Kartons (Wiederverwertung) - und außerdem hatte ich immer noch keine Kekse nach Spezialrezept für meinen Sohn gemacht.

Das war für Samstag angesetzt und so machten wir das auch. Er ist gerne gemeinsam mit Gleichaltrigen dabei und so lud er einen seiner Freunde ein. Diesmal ein Muslim.
Es war sehr interessant, wohl für alle Beteiligten. Demnächst mal mehr dazu.
Auch heute hatte ich noch zu tun und zuletzt packte ich die zwanzig Challenge-Päckchen mit dem Wildpflanzen-Tischkalender und der rohen Süßigkeit und adressierte sie. Morgen kommen sie auf die Post. Zwei Adressen habe ich noch nicht erhalten, aber die werden wohl noch kommen.

Draußen gibt es Ehrenpreis, Vogelmiere, Hagebutten, Gras .. ja Graswasser hatte ich gestern und heute extra gemacht um besser über die Runden zu kommen. Es war fantastisch.
Wieder fiel mir auf, wie unnötig ich dieses ganze süße Zeug, gerade in dieser Zeit finde. Es gibt so viele tolle Früchte im Handel und auch Datteln. Die sind perfekt und wahrlich süß genug. Grünes im Garten dagegen viel weniger. Mich lechzt es eher nach neutralerem statt dauernd Süß. Und schon gar nicht konnte ich mich bisher dazu bewegen, eine Trockenfrucht-Nussmischung für mich zu machen.
Nicht einmal für einen Adventskalender.

Für die Familie schon, das Früchtebrot mit fast keinem Mehl, Trockenfrüchte, Nüsse und (frischen) Orangen- bzw Zitronenschalen wie es für die Fastenzeit eher angedacht ist.
Diese Woche werde ich eine Art Rohkost-Vanillekipferl erhalten. Und dabei fällt mir auf, dass das jetzt schon öfter die einzige Süßigkeit war, die extra für Weihnachten am Tisch stand.

Etwas schmerzt, dass ich heuer meine langjährigen Litchis für den heiligen Abend leider nicht bestellen konnte. Es werden auch die Grapefruits tun. Extra zum Naschmarkt werde ich es wohl zeitlich nicht schaffen, so dicht ist die nächste Woche schon durchgeplant. Dann möchte ich es ruhiger angehen .. können.

Fotos werde ich erst demnächst posten. Da ich morgen vor 05:00 auf muss und nicht früher zum schreiben kam, heute eine Kurz-Zusammenfassung.

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Aktualisiert: 20.12.15 um 22:08 von Angelika

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Rohkost-Tagebuch

Kommentare

  1. Avatar von tatjana
    Liebe Angelika hättest Du früher geschrieben, daß in das Früchtebrot auch Zitronen- oder Orangenschalen reinmischen kann!!! Und nicht dieses blödes Zitronat oder Orangat, was ich genommen habe. Aber für "Kochis" - sie werden ja das Früchtebrot überwiegend essen - kann man das auch so gelten lassen...
  2. Avatar von Angelika
    Liebe Tatjana,

    ich hatte kurz daran gedacht, aber ich hatte unser Früchtebrot ja erst am Wochenende gemacht, relativ spät.
    Es gibt nämlich eigene Zitronat-Zitronen. Die sehen aus wie riesige Zitronen, nur dass die Schale so dick ist wie bei einer dickschaligen Pomelo. Hier ist auch zu beachten, dass die Schale so unbehandelt, das Brot auch bitterer macht.
    Ich finde das ganz okay und verwende auch gerne die Schale von dickhäutigen Orangen dazu.
    Zitat von: https://de.wikipedia.org/wiki/Zitrone
    In den Fruchtschalen außerdem die bitter schmeckenden Flavonoide Neohesperidin und Naringenin, das nicht bittere Rutin; Hydroxycumarine, Furanocumarine, Zitronensäure und Pektine.
    Außerdem enthalten sie auch Saponine.
    Für den relativ geringen Anteil finde ich das durchaus gesundheitsfördernd, solange es auch wirklich schmeckt.
    Wenn jemand aber diese zusätzliche Vielfalt an Aromen nicht im Früchtebrot haben möchte, der sollte die Kandierten nehmen - wie immer bei der Kochkost werden hier durch den Prozess (mehrfaches blanchieren und einzuckern) Stoffe deaktiviert, die dann auch nicht mehr so wirken und schmecken.
    Ich fand das aber so bereichernd und nicht so flach. Der eigentliche Liebhaber des Früchtebrotes ist mein Partner, der das schon vor über 15 Jahren schätzte. Mit wenig Brot und eigentlich die typische Fastenspeise im Advent. Heuer etwas verspätet.

    Wie sehr sich sekundäre Pflanzenstoffe durch Erhitzen destabilisieren ist hier sehr schön zusammengefasst:
    http://www.gemueselust.at/pflanzenstoffe (rechts unterster Punkt ist hier besonders interessant)

    Also wenn du den Anteil nicht zu hoch hast von den frischen Stücken - heuer habe ich mangels frischer Zitronatzitrone einfach Zitrone und Orange auch genommen - kannst du es ja mal ausprobieren.
    Unabhängig davon kann man sich auch ganz rohes Früchtebrot machen (sogar Wein kann ja roh gemacht werden statt die Früchte in Rum einzuweichen). Es ist halt dann nur wenige Tage haltbar im Vergleich bzw muss eher flach gedörrt werden im Dörrgerät.

    Das ist halt dann Spezialküche - wirkliche Haubenküche.
    Ich habe überlegt, Rohkost-Pralinen zu machen, die wirklich auch nur sehr kurz haltbar sind. Aber wir sind hier zuwenige Zuckergoscherln. Aber schauen wie das werden würde, da wäre ich schon neugierig experimentierfreudig.
  3. Avatar von tatjana
    Recht herzliches Dank, liebe Angelika! Als Rohköstlerin lernt man nie aus!